Neuerscheinungen
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n.f.
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Neuerscheinungen
Dem Katalog der Deutschen Nationalbibliothek sind weitere bevorstehende Neuerscheinungen aus dem Karl-May-Verlag (KMV) zu entnehmen (z.T. ja hier und anderswo schon bekannt):
für 2007:
* Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld I / Karl May; Hrsg. Dieter Sudhoff (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0091-4)
* Karl May und seine Zeit: Bilder, Dokumente, Texte / Gerhard Klußmeier (Preis in Vorbereitung, ISBN 978-3-7802-0181-2)
* WinneToons: Die Legende vom Schatz im Silbersee. Das Buch zum Kinofilm / nacherzählt von Heike Krause-Leipoldt (76 S., 9,95 Euro, ISBN 978-3-7802-0912-2)
für 2008:
* Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld II / Karl May; Hrsg. Dieter Sudhoff (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0092-1)
* Traumwelten III - Bilder zum Werk Karl Mays : 1930 - Gegenwart (39,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0179-9)
* Deadly Dust / Karl May (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0088-4)
... und noch eine Neuerscheinung:
Liebe, Leid und Größenwahn: eine integrative Untersuchung zu Richard Wagner, Karl May und Friedrich Nietzsche / Hans Hintz
(Würzburg: Königshausen & Neumann, 2007, 650 S., ISBN 978-3-8260-3501-2, 49,80 Euro)
für 2007:
* Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld I / Karl May; Hrsg. Dieter Sudhoff (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0091-4)
* Karl May und seine Zeit: Bilder, Dokumente, Texte / Gerhard Klußmeier (Preis in Vorbereitung, ISBN 978-3-7802-0181-2)
* WinneToons: Die Legende vom Schatz im Silbersee. Das Buch zum Kinofilm / nacherzählt von Heike Krause-Leipoldt (76 S., 9,95 Euro, ISBN 978-3-7802-0912-2)
für 2008:
* Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld II / Karl May; Hrsg. Dieter Sudhoff (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0092-1)
* Traumwelten III - Bilder zum Werk Karl Mays : 1930 - Gegenwart (39,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0179-9)
* Deadly Dust / Karl May (15,90 Euro, ISBN 978-3-7802-0088-4)
... und noch eine Neuerscheinung:
Liebe, Leid und Größenwahn: eine integrative Untersuchung zu Richard Wagner, Karl May und Friedrich Nietzsche / Hans Hintz
(Würzburg: Königshausen & Neumann, 2007, 650 S., ISBN 978-3-8260-3501-2, 49,80 Euro)
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Rüdiger
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Rüdiger
Von der Verlagsseite von Königshausen & Neumann
(ich habe die ganze Zeit zunächst Königswusterhausen gelesen ...):
Richard Wagner, Karl May, und Friedrich Nietzsche, Ausnahmeerscheinungen jeder für sich schon in seiner Domäne, sind in einem Zusammenhang zu sehen, der zusätzliches Interesse an der Beschäftigung mit ihnen beanspruchen darf. Ob als Protagonisten „meisnischer Geistigkeit“ (Nadler), „Dreigestirn des 19. Jahrhunderts“ (Scheier), „Führermentoren“ (K. Mann) oder, salopp formuliert, „unverwüstliche Dauerbrenner“ der Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart: Ein inneres Band zwischen ihnen anzunehmen, ist keine neue Idee, eine solche aber, der konsequent bisher nicht nachgegangen wurde. Gerade die „typologische“ Betrachtungsweise, die den lebensgeschichtlichen Kontakt nicht voraussetzt, vermag hier einiges Neue zutage zu fordern und vor allem das vermeintlich nur „schwarze Schaf“ Karl May als vollwertiges Mitglied des Triumvirats zu erweisen. Ein Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den lebensgeschichtlichen Voraussetzungen den Sozialisationsbedingungen zum einen, den existentiellen Entwürfen zum anderen, „wodurch das Kind sich dazu bringt, das zu sein, was man aus ihm gemacht hat“ (Sartre). In der Tat: Ein Blick in die „Kinderstube“ der drei Männer entdeckt überraschend ähnliche Strukturen: in den familiären Verhältnissen, in den seelischen Reaktionsweisen sowie in den Bildungsmomenten der Persönlichkeit, nicht zuletzt auch im Hinblick auf ihre genuine intellektuell-künstlerische Produktivität. Von daher erhellt manches mehr, was sich rhapsodisch bisher nur von Wagner, May und Nietzsche im Kontext sagen lies. Hans Hintz, geb. 1948, studierte Pädagogik, Germanistik und Philosophie in Essen und Düsseldorf und unterrichtet seit 1978 an einem Düsseldorfer Gymnasium die Fächer Deutsch und Philosophie.
(ich habe die ganze Zeit zunächst Königswusterhausen gelesen ...):
Richard Wagner, Karl May, und Friedrich Nietzsche, Ausnahmeerscheinungen jeder für sich schon in seiner Domäne, sind in einem Zusammenhang zu sehen, der zusätzliches Interesse an der Beschäftigung mit ihnen beanspruchen darf. Ob als Protagonisten „meisnischer Geistigkeit“ (Nadler), „Dreigestirn des 19. Jahrhunderts“ (Scheier), „Führermentoren“ (K. Mann) oder, salopp formuliert, „unverwüstliche Dauerbrenner“ der Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart: Ein inneres Band zwischen ihnen anzunehmen, ist keine neue Idee, eine solche aber, der konsequent bisher nicht nachgegangen wurde. Gerade die „typologische“ Betrachtungsweise, die den lebensgeschichtlichen Kontakt nicht voraussetzt, vermag hier einiges Neue zutage zu fordern und vor allem das vermeintlich nur „schwarze Schaf“ Karl May als vollwertiges Mitglied des Triumvirats zu erweisen. Ein Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den lebensgeschichtlichen Voraussetzungen den Sozialisationsbedingungen zum einen, den existentiellen Entwürfen zum anderen, „wodurch das Kind sich dazu bringt, das zu sein, was man aus ihm gemacht hat“ (Sartre). In der Tat: Ein Blick in die „Kinderstube“ der drei Männer entdeckt überraschend ähnliche Strukturen: in den familiären Verhältnissen, in den seelischen Reaktionsweisen sowie in den Bildungsmomenten der Persönlichkeit, nicht zuletzt auch im Hinblick auf ihre genuine intellektuell-künstlerische Produktivität. Von daher erhellt manches mehr, was sich rhapsodisch bisher nur von Wagner, May und Nietzsche im Kontext sagen lies. Hans Hintz, geb. 1948, studierte Pädagogik, Germanistik und Philosophie in Essen und Düsseldorf und unterrichtet seit 1978 an einem Düsseldorfer Gymnasium die Fächer Deutsch und Philosophie.
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Rolf Dernen
- Beiträge: 1215
- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Super, wenn man im Verlagstext Namen nennt, die der Intellektuelle natürlich kennen muß. Ich als Rheinländer finde das persönlich uninteressant, aber bei "Dreigestirn" fällt mir sofort das kölsche Dreigestirn ein: Jungfrau (schrieb nicht Sandhofer in einem der Paralleluniversen, Nietzsche wäre möglicherweise als solche gestorben), Bauer (könnte May sein, wegen seiner ärmlichen Herkunft) und Prinz (Wagner? Naja, das bekomme ich auch noch hin, bei W.s Kontakten zum speziell bairischen Hof.)Rüdiger hat geschrieben:Von der Verlagsseite von Königshausen & Neumann
(ich habe die ganze Zeit zunächst Königswusterhausen gelesen ...):
Richard Wagner, Karl May, und Friedrich Nietzsche, Ausnahmeerscheinungen jeder für sich schon in seiner Domäne, sind in einem Zusammenhang zu sehen, der zusätzliches Interesse an der Beschäftigung mit ihnen beanspruchen darf. Ob als Protagonisten „meisnischer Geistigkeit“ (Nadler), „Dreigestirn des 19. Jahrhunderts“ (Scheier)
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IDDOC
- Beiträge: 251
- Registriert: 20. Jul 2006, 03:00
ich wundere mich doch sehr wie produktiv der KMV ist,jahrelang nichts Neues und jetzt ein Buch nach dem anderen.
Eine Neuauflage von Klussmeier's Buch wuerde ich gerne kaufen auch Mays Briefwechsel mit Fehsenfeld ist sicher interessant.
Trotzdem kaufen wuerde ich mir die Baende kaum.
Verdient der KMV den tatsaechlich Geld mit der Herausgabe solcher Buecher ?
Nietzsche,Wagner und Karl May hoert sich wie eine unselige geisteswissenschaftliche Magister-oder Doktorarbeit an.
Habe nie verstanden warum Menschen,die irgendwelche Komponisten,Literaten und Philosophen kennen ,darueber seitenlang schreiben,aber von Molekularbiologie,theoretischer Physik oder hoeherer Mathematik keinen Schimmer haben ,als Intellektuelle gelten,aber das nur so am Rande.
Eine Neuauflage von Klussmeier's Buch wuerde ich gerne kaufen auch Mays Briefwechsel mit Fehsenfeld ist sicher interessant.
Trotzdem kaufen wuerde ich mir die Baende kaum.
Verdient der KMV den tatsaechlich Geld mit der Herausgabe solcher Buecher ?
Nietzsche,Wagner und Karl May hoert sich wie eine unselige geisteswissenschaftliche Magister-oder Doktorarbeit an.
Habe nie verstanden warum Menschen,die irgendwelche Komponisten,Literaten und Philosophen kennen ,darueber seitenlang schreiben,aber von Molekularbiologie,theoretischer Physik oder hoeherer Mathematik keinen Schimmer haben ,als Intellektuelle gelten,aber das nur so am Rande.
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sandhofer
- Beiträge: 96
- Registriert: 28. Dez 2005, 20:26
Siehst Du, so verschieden sind die Leut'. Ich habe nie verstanden, warum Menschen, die was von Molekularbiologie, theoretischer Physik oder höherer Mathematik verstehen, aber keine Komponisten, Schriftsteller oder Philosophen kennen, als Akademiker durchgehen ... ;o)IDDOC hat geschrieben:Habe nie verstanden warum Menschen,die irgendwelche Komponisten,Literaten und Philosophen kennen ,darueber seitenlang schreiben,aber von Molekularbiologie,theoretischer Physik oder hoeherer Mathematik keinen Schimmer haben ,als Intellektuelle gelten,aber das nur so am Rande.
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JennyFlorstedt
- Beiträge: 395
- Registriert: 28. Dez 2005, 10:25
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Rüdiger
Manchen Leuten fehlt nicht nur sprachlich jedwedes Feinempfinden, sondern auch darüber hinaus, im zwischenmenschlichen Bereich, u.a.aus welcher Ecke
Ich bitte hiermit öffentlich darum (bzw.: fordere dazu auf), meinen Namen aus dem Impressum der Bücherdatenbank zu entfernen. Was zuviel ist ist zuviel. Dummheit geht ja noch, aber bei Rotzfrechheit und Unverschämtheit hört es dann irgendwann auf.
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JennyFlorstedt
- Beiträge: 395
- Registriert: 28. Dez 2005, 10:25
Bleib mal bitte ganz lässig.
Es ist tatsächlich so, dass ich über Sandhofers Beitrag geschmunzelt habe und völlig mit ihm (klassische Retourkutsche) einverstanden war.
Aber dein dreimaliges "Applaus" brachte mich dann dazu, die ganze Sache nochmal neu zu betrachten. Denn für Dich ist es vermutlich keine Retourkutsche, sondern völliger Ernst.
Da man sich die Leute nicht aussuchen kann, von denen man missverstanden wird, gehe ich lieber auf Nummer sicher.
ta
Es ist tatsächlich so, dass ich über Sandhofers Beitrag geschmunzelt habe und völlig mit ihm (klassische Retourkutsche) einverstanden war.
Aber dein dreimaliges "Applaus" brachte mich dann dazu, die ganze Sache nochmal neu zu betrachten. Denn für Dich ist es vermutlich keine Retourkutsche, sondern völliger Ernst.
Da man sich die Leute nicht aussuchen kann, von denen man missverstanden wird, gehe ich lieber auf Nummer sicher.
ta
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JennyFlorstedt
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- Registriert: 28. Dez 2005, 10:25
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Hermesmeier
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sandhofer
- Beiträge: 96
- Registriert: 28. Dez 2005, 20:26
Was so ein dummer Witz alles auslösen kann ... 
Ich gestehe aber, dass ich in der Zwischenzeit den Überblick verloren habe ...
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Ich gestehe aber, dass ich in der Zwischenzeit den Überblick verloren habe ...
:Gegen wen oder was?Hermesmeier hat geschrieben:Das kann nicht unwidersprochen bleiben. Ludwig Patsch, Siegfried Augustin, Stefan Schmatz und ich sind Gegenbeispiele ... nur einige.

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Rüdiger
Das dreimalige Applaus ist ein Zitat von Frosch Kermit aus der Muppet-Show.dein dreimaliges "Applaus"
Was für mich wann wie ist, dürfte sich deinem Verständnis (und dem anderer ebenfalls) des öfteren durchaus entziehen.für Dich ist es vermutlich
Bleiben wir dabei: weg mit Name und Bild. Ich bin es leid.
(Sehen wir es meinetwegen ganz nüchtern. Ich will mein Bild sowieso nicht mehr im Netz haben. Und Mitarbeiter bei dem Projekt bin ich ja eh schon lange nicht mehr.)
Na, da sind sich die Herrschaften Bildungsbürger und Süffisanzkomiker untereinander ja wieder prima einig. Da will ich mal nicht weiter stören.so ein dummer Witz