Wahr sind nur unsere Träume
Verfasst: 14. Jan 2007, 09:02
"... wahr sind nur unsere Träume, und damit müssen wir uns bescheiden."- so lauten sinngemäß die Worte am Schluss des Films "Die Feuerzangenbowle",der am Freitagabend wieder mal im Fernsehen kam.
Es geht um den Traum von der Rückkehr in die Kindheit und so kommt denn in der einen Szene, als Pfeiffers Verlobte Marion unerwartet auftaucht und den in die Welt des Pennälerlebens abgetauchten Verlobten in die Realität zurückholen will, eine rechtfertigende Antwort. Und in dieser Antwort spricht Pfeiffer davon, wie wohl er sich dabei fühlt, wieder in die Schule zu gehen, morgens vor Schulbeginn noch schnell seine Hausaufgaben zu machen, den Lehrern Streiche zu spielen usw. alles ganz unschuldig, alles ganz sorglos, und er spricht auch davon, sich in eine Zeit zurückversetzt zu haben, in der er an Weihnachten einen Karl May geschenkt bekommt.
Karl May als Fluchtliteratur, diesen Aspekt hatten wir auch schon mal, nicht wahr?
Gruß
Sylvia
Es geht um den Traum von der Rückkehr in die Kindheit und so kommt denn in der einen Szene, als Pfeiffers Verlobte Marion unerwartet auftaucht und den in die Welt des Pennälerlebens abgetauchten Verlobten in die Realität zurückholen will, eine rechtfertigende Antwort. Und in dieser Antwort spricht Pfeiffer davon, wie wohl er sich dabei fühlt, wieder in die Schule zu gehen, morgens vor Schulbeginn noch schnell seine Hausaufgaben zu machen, den Lehrern Streiche zu spielen usw. alles ganz unschuldig, alles ganz sorglos, und er spricht auch davon, sich in eine Zeit zurückversetzt zu haben, in der er an Weihnachten einen Karl May geschenkt bekommt.
Karl May als Fluchtliteratur, diesen Aspekt hatten wir auch schon mal, nicht wahr?
Gruß
Sylvia