Die Sprengmeister vom Kalkberg
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ReinhardB
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- Registriert: 28. Dez 2005, 08:08
Die Sprengmeister vom Kalkberg
Die Sprengmeister vom Kalkberg
Steffen Kühn und Uwe Preuss sorgen mit Feuer und Explosionen für Spannung. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg für die Pyrotechnik zuständig.
Fackeln beleuchten die Szene effektvoll. Winnetou liegt am Boden, seine Sinne schwinden. Tot. Die Fackeln der Indianer um ihn herum gehen wie auf ein geheimes Kommando hin aus. Stille. Die Zuschauer halten den Atem an, nicht wenige greifen zum Taschentuch, um sich die Tränen wegzuwischen. Das Ende von "Winnetou III" ist ergreifend, das langsame Verglühen der Fackeln unterstützt die getragene Stimmung. Steffen Kühn und Uwe Preuß haben sich diesen Trick ausgedacht: Für die beiden Pyrotechniker ist genau dieser Moment der Höhepunkt der aktuellen Karl-May-Inszenierung. An keinem Trick haben sie länger herumprobiert, obwohl es während der Aufführung praktisch in jeder Minute irgendwo knallt, brennt oder explodiert.
Ihr Geld verdienen Steffen Kühn (40) und Uwe Preuß (46) sonst mit der Ausstattung von TV-Shows: Ein kleines Feuerwerk dort, eine Explosion hier - unzählige Sendungen leben von den Einfällen der beiden pfiffigen Berliner. Aber das ist lachhaft gegen die Explosionen in Bad Segeberg. Hier geht es richtig zur Sache. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen für die Pyrotechnik zuständig. Uwe Preuß, Inhaber der Firma Preuß-Effekte in Berlin, hatte sich damals um diesen Job beworben. Inzwischen weiß die Geschäftsleitung, was sie an diesen beiden Technikern hat.
Alles klappt wie am Schnürchen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mehrere hundert Meter Leitungen verlaufen, für die Zuschauer unsichtbar, durch den Wilden Westen am Kalkberg. Diese Leitungen liegen fest und bleiben während der ganzen Spielzeit unverändert. Mittels Steckverbindungen werden die jeweiligen Effekte vor den Vorstellungen angebracht.
Schwarzpulver oder Blitzlichtpulver verwenden Preuß und Kühn. Vieles können sie vorgefertigt kaufen. Manchmal sind es auch Zutaten, die ein Laie bei derartigen Aktionen nie vermuten würde: Die große Explosion in Eisenbahnstation auf der rechten Bühnenseite zum Beispiel wird erst durch Blütenstaub so richtig schön. Hier herrschen sekundenlang Temperaturen von mehreren 100 Grad. Das kann gefährlich werden, aber die beiden Pyrotechniker haben alles im Griff: Sie stehen hinter den Kulissen und lösen die Explosionen per Funk aus. Dabei achten sie ganz genau darauf, dass kein Schauspieler mehr in der Nähe ist. "Wir verzichten lieber auf eine Explosion, ehe wir Menschen gefährden", stellt Uwe Preuß mit Entschiedenheit fest.
Ein tolles Kunststück ist den beiden Pyrotechnikern auf der gegenüberliegenden Bühnenseite gelungen. Dort schlägt ein Blitz ein, der sich wie eine Kugel bis zur Telegrafenstation fortpflanzt und eine Explosion verursacht. Regelmäßig belohnt das Publikum diesen Effekt mit Beifall. Preuß freut sich, aber winkt ab: "Es gibt schwierigere Sachen." Natürlich "rollt" der Feuerball über eine Leitung ins Tal.
Viel, viel schwieriger war die Sache mit der verlöschenden Fackeln beim Ableben Winnetous. Wochenlang mussten die beiden hin und her überlegen, wie das funktionieren könnte. Die Lösung war fast banal: Die brennenden Fackeln rutschen, ausgelöst von den Trägern, in eine Hülse. Aus und dunkel.
Überall hinter der Bühne sind Feuerlöscher verteilt und Wasserschläuche ausgerollt. Für den Fall des Falles. Aber die Pyrotechniker haben alles gut präpariert: Holz ist, wo möglich, mit Blech ausgeschlagen oder zumindest präpariert, damit Funken keinen Schaden anrichten könnten. Uwe Preuß und Steffen Kühn haben alles im Griff. Und einen Spickzettel benötigen sie auch nicht mehr: Sie wissen spätestens seit der Premiere ganz genau, wann sie wo welche Explosionen auslösen müssen. Teils arbeiten sie auf Sicht, manchmal bekommen sie das Kommando per Funk vom Regieturm hinter den Zuschauerrängen. "Es läuft alles wie am Schnürchen", sagt Steffen Kühn. "Wir müssen gelegentlich aufpassen, dass wir uns hinter der Bühne nicht verquatschen." Bisher lief alles glatt.
Das pyrotechnische Material lagert in einem Blechhäuschen hinter den Kulissen. Aber Uwe Preuß ist vorsichtig: Wenn er am Mittwoch aus Berlin zurückkommt, hat er immer nur das Material dabei, das für die sieben Vorstellungen bis Sonntag benötigt wird. Eine kleine Reserve inbegriffen. Er ist über die TV-Requisite zur Pyrotechnik gekommen, hat zahlreiche Lehrgänge absolviert und sich schließlich 1993 selbstständig gemacht. "Die Konkurrenz ist inzwischen groß", sagt er. "Viele bieten sich zu Dumpingpreisen an." Sein Plus ist aber die Erfahrung aus vielen Sendungen und Aufführungen. Während der Karl-May-Spiele zum Beispiel absolvierte er einen Auftrag auf Mallorca: Die Aufzeichnung der "Ballermann-Hits" für RTL wird durch seine Effekte erst richtig schön. Das ist es, was Steffen Kühn an seinem Beruf so liebt: "Es wird nie langweilig. Und wir kommen mit vielen interessanten Menschen zusammen."
(Quelle: http://www.abendblatt.de)
09.08.06 / Autor: Frank Knittermeier
Steffen Kühn und Uwe Preuss sorgen mit Feuer und Explosionen für Spannung. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg für die Pyrotechnik zuständig.
Fackeln beleuchten die Szene effektvoll. Winnetou liegt am Boden, seine Sinne schwinden. Tot. Die Fackeln der Indianer um ihn herum gehen wie auf ein geheimes Kommando hin aus. Stille. Die Zuschauer halten den Atem an, nicht wenige greifen zum Taschentuch, um sich die Tränen wegzuwischen. Das Ende von "Winnetou III" ist ergreifend, das langsame Verglühen der Fackeln unterstützt die getragene Stimmung. Steffen Kühn und Uwe Preuß haben sich diesen Trick ausgedacht: Für die beiden Pyrotechniker ist genau dieser Moment der Höhepunkt der aktuellen Karl-May-Inszenierung. An keinem Trick haben sie länger herumprobiert, obwohl es während der Aufführung praktisch in jeder Minute irgendwo knallt, brennt oder explodiert.
Ihr Geld verdienen Steffen Kühn (40) und Uwe Preuß (46) sonst mit der Ausstattung von TV-Shows: Ein kleines Feuerwerk dort, eine Explosion hier - unzählige Sendungen leben von den Einfällen der beiden pfiffigen Berliner. Aber das ist lachhaft gegen die Explosionen in Bad Segeberg. Hier geht es richtig zur Sache. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen für die Pyrotechnik zuständig. Uwe Preuß, Inhaber der Firma Preuß-Effekte in Berlin, hatte sich damals um diesen Job beworben. Inzwischen weiß die Geschäftsleitung, was sie an diesen beiden Technikern hat.
Alles klappt wie am Schnürchen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Mehrere hundert Meter Leitungen verlaufen, für die Zuschauer unsichtbar, durch den Wilden Westen am Kalkberg. Diese Leitungen liegen fest und bleiben während der ganzen Spielzeit unverändert. Mittels Steckverbindungen werden die jeweiligen Effekte vor den Vorstellungen angebracht.
Schwarzpulver oder Blitzlichtpulver verwenden Preuß und Kühn. Vieles können sie vorgefertigt kaufen. Manchmal sind es auch Zutaten, die ein Laie bei derartigen Aktionen nie vermuten würde: Die große Explosion in Eisenbahnstation auf der rechten Bühnenseite zum Beispiel wird erst durch Blütenstaub so richtig schön. Hier herrschen sekundenlang Temperaturen von mehreren 100 Grad. Das kann gefährlich werden, aber die beiden Pyrotechniker haben alles im Griff: Sie stehen hinter den Kulissen und lösen die Explosionen per Funk aus. Dabei achten sie ganz genau darauf, dass kein Schauspieler mehr in der Nähe ist. "Wir verzichten lieber auf eine Explosion, ehe wir Menschen gefährden", stellt Uwe Preuß mit Entschiedenheit fest.
Ein tolles Kunststück ist den beiden Pyrotechnikern auf der gegenüberliegenden Bühnenseite gelungen. Dort schlägt ein Blitz ein, der sich wie eine Kugel bis zur Telegrafenstation fortpflanzt und eine Explosion verursacht. Regelmäßig belohnt das Publikum diesen Effekt mit Beifall. Preuß freut sich, aber winkt ab: "Es gibt schwierigere Sachen." Natürlich "rollt" der Feuerball über eine Leitung ins Tal.
Viel, viel schwieriger war die Sache mit der verlöschenden Fackeln beim Ableben Winnetous. Wochenlang mussten die beiden hin und her überlegen, wie das funktionieren könnte. Die Lösung war fast banal: Die brennenden Fackeln rutschen, ausgelöst von den Trägern, in eine Hülse. Aus und dunkel.
Überall hinter der Bühne sind Feuerlöscher verteilt und Wasserschläuche ausgerollt. Für den Fall des Falles. Aber die Pyrotechniker haben alles gut präpariert: Holz ist, wo möglich, mit Blech ausgeschlagen oder zumindest präpariert, damit Funken keinen Schaden anrichten könnten. Uwe Preuß und Steffen Kühn haben alles im Griff. Und einen Spickzettel benötigen sie auch nicht mehr: Sie wissen spätestens seit der Premiere ganz genau, wann sie wo welche Explosionen auslösen müssen. Teils arbeiten sie auf Sicht, manchmal bekommen sie das Kommando per Funk vom Regieturm hinter den Zuschauerrängen. "Es läuft alles wie am Schnürchen", sagt Steffen Kühn. "Wir müssen gelegentlich aufpassen, dass wir uns hinter der Bühne nicht verquatschen." Bisher lief alles glatt.
Das pyrotechnische Material lagert in einem Blechhäuschen hinter den Kulissen. Aber Uwe Preuß ist vorsichtig: Wenn er am Mittwoch aus Berlin zurückkommt, hat er immer nur das Material dabei, das für die sieben Vorstellungen bis Sonntag benötigt wird. Eine kleine Reserve inbegriffen. Er ist über die TV-Requisite zur Pyrotechnik gekommen, hat zahlreiche Lehrgänge absolviert und sich schließlich 1993 selbstständig gemacht. "Die Konkurrenz ist inzwischen groß", sagt er. "Viele bieten sich zu Dumpingpreisen an." Sein Plus ist aber die Erfahrung aus vielen Sendungen und Aufführungen. Während der Karl-May-Spiele zum Beispiel absolvierte er einen Auftrag auf Mallorca: Die Aufzeichnung der "Ballermann-Hits" für RTL wird durch seine Effekte erst richtig schön. Das ist es, was Steffen Kühn an seinem Beruf so liebt: "Es wird nie langweilig. Und wir kommen mit vielen interessanten Menschen zusammen."
(Quelle: http://www.abendblatt.de)
09.08.06 / Autor: Frank Knittermeier
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jens
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- Registriert: 27. Aug 2006, 11:37
- Wohnort: Reiffelbach
Re: Die Sprengmeister vom Kalkberg
[quote="ReinhardB"]Die Sprengmeister vom Kalkberg
Steffen Kühn und Uwe Preuss sorgen mit Feuer und Explosionen für Spannung. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg für die Pyrotechnik zuständig.
Fackeln beleuchten die Szene effektvoll. Winnetou liegt am Boden, seine Sinne schwinden. Tot. Die Fackeln der Indianer um ihn herum gehen wie auf ein geheimes Kommando hin aus. Stille. Die Zuschauer halten den Atem an, nicht wenige greifen zum Taschentuch, um sich die Tränen wegzuwischen. Das Ende von "Winnetou III" ist ergreifend, das langsame Verglühen der Fackeln unterstützt die getragene Stimmung. Steffen Kühn und Uwe Preuß haben sich diesen Trick ausgedacht: Für die beiden Pyrotechniker ist genau dieser Moment der Höhepunkt der aktuellen Karl-May-Inszenierung. An keinem Trick haben sie länger herumprobiert, obwohl es während der Aufführung praktisch in jeder Minute irgendwo knallt, brennt oder explodiert.
Viel, viel schwieriger war die Sache mit der verlöschenden Fackeln beim Ableben Winnetous. Wochenlang mussten die beiden hin und her überlegen, wie das funktionieren könnte. Die Lösung war fast banal: Die brennenden Fackeln rutschen, ausgelöst von den Trägern, in eine Hülse. Aus und dunkel.
(Quelle: http://www.abendblatt.de)
09.08.06 / Autor: Frank Knittermeier[/quote
Das liest sich ja alles ganz witzig. Wir hier in Katzweiler haben an unserer kleinen Bühne schon seit über 20 Jahren Pyrotechnik und es ist jedes Jahr wieder toll zu sehen was man mit ordentlichen pyrotechnischen Effekten so alles anstellen kann!
Was ich aber nicht verstehe, weshalb zwei hochbezahlte Profis wochenlang rumrätseln müssen, um einen kleinen technischen Trick zu verwirklichen, nämlich daß die Fackeln auf Regieanweisung verlöschen!
Diese Art Fackeln gibt es schon seit rund 20 Jahren im Handel zu kaufen - es sind Theater - sicherheits - Fackeln -
Da muss niemand das Rad neu erfinden oder sich mit einem solchen Trick besonders hervortun. Die Teile nimmt man aus der Schachtel und sie sind Einsatzbereit. Hunderte male wiederverwendbar und 100% sicher für die Anwendung in Theatern.
Lässt man den Griff im oberen Drittel los, schiebt sich eine Hülse automatisch von unten her über den brennenden Bereich und erstickt sofort die Flammen. Da gibt es nichts zu rätseln und zu probieren, man muss sich da auch nicht den Kopf zerbrechen, denn diese Fackeln gibt es bei den einschlägigen Händlern für kleines Geld zu kaufen.
Da gibt es wohl andere Dinge mit denen man glänzen könnte.
Gruss
Jens
Steffen Kühn und Uwe Preuss sorgen mit Feuer und Explosionen für Spannung. Seit sechs Jahren sind die beiden Berliner bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg für die Pyrotechnik zuständig.
Fackeln beleuchten die Szene effektvoll. Winnetou liegt am Boden, seine Sinne schwinden. Tot. Die Fackeln der Indianer um ihn herum gehen wie auf ein geheimes Kommando hin aus. Stille. Die Zuschauer halten den Atem an, nicht wenige greifen zum Taschentuch, um sich die Tränen wegzuwischen. Das Ende von "Winnetou III" ist ergreifend, das langsame Verglühen der Fackeln unterstützt die getragene Stimmung. Steffen Kühn und Uwe Preuß haben sich diesen Trick ausgedacht: Für die beiden Pyrotechniker ist genau dieser Moment der Höhepunkt der aktuellen Karl-May-Inszenierung. An keinem Trick haben sie länger herumprobiert, obwohl es während der Aufführung praktisch in jeder Minute irgendwo knallt, brennt oder explodiert.
Viel, viel schwieriger war die Sache mit der verlöschenden Fackeln beim Ableben Winnetous. Wochenlang mussten die beiden hin und her überlegen, wie das funktionieren könnte. Die Lösung war fast banal: Die brennenden Fackeln rutschen, ausgelöst von den Trägern, in eine Hülse. Aus und dunkel.
(Quelle: http://www.abendblatt.de)
09.08.06 / Autor: Frank Knittermeier[/quote
Das liest sich ja alles ganz witzig. Wir hier in Katzweiler haben an unserer kleinen Bühne schon seit über 20 Jahren Pyrotechnik und es ist jedes Jahr wieder toll zu sehen was man mit ordentlichen pyrotechnischen Effekten so alles anstellen kann!
Was ich aber nicht verstehe, weshalb zwei hochbezahlte Profis wochenlang rumrätseln müssen, um einen kleinen technischen Trick zu verwirklichen, nämlich daß die Fackeln auf Regieanweisung verlöschen!
Diese Art Fackeln gibt es schon seit rund 20 Jahren im Handel zu kaufen - es sind Theater - sicherheits - Fackeln -
Da muss niemand das Rad neu erfinden oder sich mit einem solchen Trick besonders hervortun. Die Teile nimmt man aus der Schachtel und sie sind Einsatzbereit. Hunderte male wiederverwendbar und 100% sicher für die Anwendung in Theatern.
Lässt man den Griff im oberen Drittel los, schiebt sich eine Hülse automatisch von unten her über den brennenden Bereich und erstickt sofort die Flammen. Da gibt es nichts zu rätseln und zu probieren, man muss sich da auch nicht den Kopf zerbrechen, denn diese Fackeln gibt es bei den einschlägigen Händlern für kleines Geld zu kaufen.
Da gibt es wohl andere Dinge mit denen man glänzen könnte.
Gruss
Jens
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crazy winni
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Rüdiger
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crazy winni
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Rüdiger
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jens
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Die "Sprengmeister" vom Kalkberg .....
......hieß das Thema!
Lieber winni und lieber Rüdiger, eure Emotionen in allen Ehren, aber ihr seid mit euren Beiträgen 100% am Thema vorbei!
Es ging weniger um die traurige Szene, vielmehr war der Beitrag inhaltlich auf die Bühnenpyrotechnik abgestellt.
Jens
Lieber winni und lieber Rüdiger, eure Emotionen in allen Ehren, aber ihr seid mit euren Beiträgen 100% am Thema vorbei!
Es ging weniger um die traurige Szene, vielmehr war der Beitrag inhaltlich auf die Bühnenpyrotechnik abgestellt.
Jens
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Rüdiger
Es ist, Gevatter Schlau, in den Foren üblich und gängige Praxis, daß sich im Laufe eines Threads die Beiträge schon mal vom ursprünglichen Thema entfernen, um dann ggf. auch wieder dorthin zurückzukehren. Ebenso überflüssiger wie unnötiger schlaubergerischer Ratschläge und Hinweise bedarf es da nicht. Die Beitragschreiber sind in der Regel des Lesens einigermaßen mächtig und wissen daher, wie der Thread-Titel heißt und worum es geht.
Wenn in einem Beitrag etwas angeschnitten wird, das mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, aber besprechenswert ist, werde ich auch weiterhin darauf reagieren, wenn mir danach ist. Man muß ja nicht jedes Mal einen neuen Thread aufmachen („Heulen bei Winnetou u.a.“). – Daß in diesem Fall auf eine gut und hilfreich gemeinte Anmerkung sich der Adressat mit einer dummen Provokation bedankte und anschließend nun auch noch diese Oberlehrer-Einlage kam, steht auf einem anderen Blatt und ist unter Pech abzuhaken. So ist das halt, man kann es lassen, oder auch damit leben, wie es halt so ist.
Und nun überlasse ich gerne wieder anderen das Wort, zum Thema Bumm Bumm und Piff Paff. Das interessiert mich nämlich überhaupt nicht. Aber so hat jeder seins. Aber eins muß ich meinem Vorredner ja lassen: der Spruch unter seinem Beitrag läßt auf eine gewisse Reflexionsfähigkeit, wenn nicht gar Selbsterkenntnis und Einsicht schließen.
;-)
Wenn in einem Beitrag etwas angeschnitten wird, das mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, aber besprechenswert ist, werde ich auch weiterhin darauf reagieren, wenn mir danach ist. Man muß ja nicht jedes Mal einen neuen Thread aufmachen („Heulen bei Winnetou u.a.“). – Daß in diesem Fall auf eine gut und hilfreich gemeinte Anmerkung sich der Adressat mit einer dummen Provokation bedankte und anschließend nun auch noch diese Oberlehrer-Einlage kam, steht auf einem anderen Blatt und ist unter Pech abzuhaken. So ist das halt, man kann es lassen, oder auch damit leben, wie es halt so ist.
Und nun überlasse ich gerne wieder anderen das Wort, zum Thema Bumm Bumm und Piff Paff. Das interessiert mich nämlich überhaupt nicht. Aber so hat jeder seins. Aber eins muß ich meinem Vorredner ja lassen: der Spruch unter seinem Beitrag läßt auf eine gewisse Reflexionsfähigkeit, wenn nicht gar Selbsterkenntnis und Einsicht schließen.
;-)
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Rolf Dernen
- Beiträge: 1215
- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Es ist nur blöd, wenn man so eine kluge Signatur druntersetzt und... aber man lese selbst nochmal, speziell das zehnte Wort:Rüdiger hat geschrieben:Und nun überlasse ich gerne wieder anderen das Wort, zum Thema Bumm Bumm und Piff Paff. Das interessiert mich nämlich überhaupt nicht. Aber so hat jeder seins. Aber eins muß ich meinem Vorredner ja lassen: der Spruch unter seinem Beitrag läßt auf eine gewisse Reflexionsfähigkeit, wenn nicht gar Selbsterkenntnis und Einsicht schließen.
;-)
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Raduis NULL - das nennen sie dann ihren Standpunkt !"
Aber nun wirklich zurück zur Pyrotechnik. Habe ich schon mal erzählt, wie man eine Wasserpfeife in Gang bringt? Da paart sich geradezu Pyrotechnik mit Aquatechnik...
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Rüdiger
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Rüdiger
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Rolf Dernen
- Beiträge: 1215
- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Ich wußte gar nicht, daß "Radieschen" das Diminutiv für "Radies" ist. Man lernt nie aus. Aber so ein richtig großes Radies ließe sich auf der Bühne auch entschieden eindrucksvoller in die Luft sprengen. Ich stelle mir da so ein etwa medizinballgroßes, rotes Ding vor, das vielleicht so von schräg oben runtergekollert kommt.
"Beim großen Manitou! Das Mörderradies ist erwacht! Hat mein weißer Bruder zufälligerweise eine Stange Dynamit bei sich?"
Für Dich, mein Bruder, habe ich immer eine Stange ..."
Aber lassen wir das besser, immerhin fahre ich morgen nach Segeberg und möchte nicht schon am Ortseingang geteert und gefedert werden.
"Beim großen Manitou! Das Mörderradies ist erwacht! Hat mein weißer Bruder zufälligerweise eine Stange Dynamit bei sich?"
Für Dich, mein Bruder, habe ich immer eine Stange ..."
Aber lassen wir das besser, immerhin fahre ich morgen nach Segeberg und möchte nicht schon am Ortseingang geteert und gefedert werden.
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Rüdiger
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crazy winni
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- Registriert: 19. Aug 2006, 15:07