Störtebeker Festspiele 2010
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ChristophR
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Störtebeker Festspiele 2010
STÖRTEBEKER FESTSPIELE 2010
- Störtebekers Gold -
" DER FLUCH DES MAUREN"
19. Juni - 04. September 2010
Montag.- Samstag 20:00 Uhr
Premiere: 19.Juni, 20 Uhr
Karten erhältlich unter www.stoertebeker.de oder 03838/31100
Generalprobe: 18. Juni, 20 Uhr
Für diese Vorstellung zahlen Sie für eine Erwachsenenkarte 10,00 € und für eine Kinderkarte bis 15 Jahre 6,00 €. Die Karten für diese Vorstellung erhalten Sie an den Theaterkassen von 10.00 - 20.00 Uhr sowie über die Tickethotline 03838/31100. Da die Plätze an diesem Tag unnummeriert sind, haben Sie freie Platzwahl.
- Störtebekers Gold -
" DER FLUCH DES MAUREN"
19. Juni - 04. September 2010
Montag.- Samstag 20:00 Uhr
Premiere: 19.Juni, 20 Uhr
Karten erhältlich unter www.stoertebeker.de oder 03838/31100
Generalprobe: 18. Juni, 20 Uhr
Für diese Vorstellung zahlen Sie für eine Erwachsenenkarte 10,00 € und für eine Kinderkarte bis 15 Jahre 6,00 €. Die Karten für diese Vorstellung erhalten Sie an den Theaterkassen von 10.00 - 20.00 Uhr sowie über die Tickethotline 03838/31100. Da die Plätze an diesem Tag unnummeriert sind, haben Sie freie Platzwahl.
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ChristophR
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Besetzung 2010
Klaus Störtebeker - Sascha Gluth
Goedeke Michels- Dietmar Lahaine
Thomasius - Robert Glatzeder
Eli ibn Saul - Ben Hecker
Hassan al Khalid - Mike Hermann Rader
Yussuf - Manfred Reddemann
Maria - Claudia Gaebel
Baptista de Rocca - Mario Ramos
Signora de Rocco - Ingrid van Bergen
Ashar & Casini - Hans-Jörg Fichtner
Abt Ignatius & Doge - Norbert Braun
Guy de Rigault - Joachim Kretzer
Arto & Ali al Masar - Thomas Linke
Schwarze Krake - Martina Guse
Mutter & Frau Casini - Sibylle Pape
Balladensänger - Wolfgang Lippert
Quelle: Störtebeker Festspiele
Goedeke Michels- Dietmar Lahaine
Thomasius - Robert Glatzeder
Eli ibn Saul - Ben Hecker
Hassan al Khalid - Mike Hermann Rader
Yussuf - Manfred Reddemann
Maria - Claudia Gaebel
Baptista de Rocca - Mario Ramos
Signora de Rocco - Ingrid van Bergen
Ashar & Casini - Hans-Jörg Fichtner
Abt Ignatius & Doge - Norbert Braun
Guy de Rigault - Joachim Kretzer
Arto & Ali al Masar - Thomas Linke
Schwarze Krake - Martina Guse
Mutter & Frau Casini - Sibylle Pape
Balladensänger - Wolfgang Lippert
Quelle: Störtebeker Festspiele
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ChristophR
- Beiträge: 63
- Registriert: 13. Mär 2009, 23:07
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Bilder zum Kulissenbau findet Ihr hier, http://www.facebook.com/pages/Ralswiek- ... ef=nf//url
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Leotie
- Beiträge: 125
- Registriert: 5. Jan 2008, 13:31
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Nanu? Spielt denn Jürgen Haase 2010 nicht mehr mit? Das wäre ja schade!
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ChristophR
- Beiträge: 63
- Registriert: 13. Mär 2009, 23:07
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Nein, dieses Jahr nicht. Aber wer weiß vielleicht gibt es ja eine Rückkehr 2011?
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Leotie
- Beiträge: 125
- Registriert: 5. Jan 2008, 13:31
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Das hoffe ich doch sehr!! Weiss jemand, wo man ihn 2010 sehen kann?
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Angel
- Beiträge: 886
- Registriert: 28. Nov 2007, 12:55
- Wohnort: Muenchen, Weltstadt mit Herz
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Wie es den Anschein hat, aktuell wieder mit dem "Zwinger Trio" aktiv ...Leotie hat geschrieben:Das hoffe ich doch sehr!! Weiss jemand, wo man ihn 2010 sehen kann?
http://www.zwingertrio-dresden.de/Zwing ... rmine.html
... wo der gute Mann in den im Terminplan fehlenden Monaten Mai - Oktober '010 steckt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber da gibt es sicher Schlauberger hier, die zur Anfrage mehr News beitragen können.
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ChristophR
- Beiträge: 63
- Registriert: 13. Mär 2009, 23:07
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Eine Abordnung Kastiliens unter Führung des fanatischen Abtes Ignatius, fordert von
Granada außer den üblichen Tributzahlungen, auch die Reliquie des „Heiligen Antonius“, die
im Schrein des gleichnamigen Brunnens ruht. Sollte Granada Tribut und Reliquie nicht in
100 Tagen entrichten, droht Kastilien mit Krieg.
Unglücklicherweise hat aber der jüdische Schatzmeister Granadas, Eli ibn Saul, diese
Reliquie, heimlich für frühere Tributzahlungen beim Bankhaus „San Giorgio“ in Genua
verkauft.
Störtebeker, Goedeke und Thomasius erreichen Granada und beginnen mit ihrer Suche nach
versteckten Hinweisen, auf den verschollenen Schatz der Templer. Von dem Mädchen Maria,
auf deren Familie seit Generationen ein Fluch liegt, erfährt Störtebeker, dass der „Heilige
Antonius“, den Maria immer wieder anruft um sie von dem Fluch zu erlösen, der
Schutzpatron der verlorenen Schätze ist. Störtebeker glaubt damit, den entscheidenden
Hinweis auf den Verbleib des Schatzes gefunden zu haben.
Die genuesische Bank „San Giorgio“, das eigentliche Machtzentrum der Stadt, hat zu einer
Wohltätigkeitsveranstaltung geladen. Die „feine Gesellschaft“ soll bei einer Modenschau die
Kreationen berühmter Couturiers ersteigern, und der Erlös soll den Armen zu Gute
kommen. In die Vorbereitungen platzt Eli ibn Saul, um die Reliquie vom Bankherren Baptista
de Rocca zurück zu kaufen. De Rocca behauptet diese Reliquie nicht mehr zu haben und
obwohl Eli ahnt, dass er betrogen wird, bleibt ihm nicht viel mehr als eine leere Drohung.
Baptista de Rocca war es, der der kastilischen Krone geraten hat, diese Reliquie zu
fordern. Da sie in seinem Besitz ist, liefert er den Kastilienen den ersehnten Kriegsgrund. Er
finanziert den Krieg und im Gegenzug verpflichtet sich Kastilien seine gesamte Flotte bei ihm
zu versichern. So hofft er sein Bankhaus zum mächtigsten Finanzinstitut Europas zu machen,
Der „Schwarze Krake“ - ein berüchtigter Pirat, der im geheimen Auftrag de Roccas Schiffe
kapert um deren Eigner zu Versicherungen bei ihm zu zwingen, verlangt von de Rocca
ausstehenden Lohn. Doch der weigert sich zu zahlen und will obendrein seinen anrüchigen
Komplizen los werden. Immerhin gelingt es dem „Schwarzen Kraken“ de Rocca ein
Schnippchen zu schlagen. Der düpierte Bankherr muss die teuren Kleider der internationalen
„Haute Couture“ selbst bezahlen.
Störtebeker und Maria empfinden mehr als Sympathie füreinander. Dem Geheimnis des
Templerschatzes sind Störtebeker und seine Freunde allerdings nicht näher gekommen. Das
Eintreffen Guy de Rigaults in Granada, der sich an Störtebekers Fersen geheftet hat um den
Schatz in den Besitz des Hauses Orleans zu bringen, macht die Sache nicht leichter.
Eli ibn Sauls erfolglose Reise nach Genua lässt Hassan, den fanatischen Heerführer
Granadas frohlocken. Auch er will den Krieg, so voraus schaubar Granadas Niederlage auch
ist. Störtebeker begreift, dass die Reliquie der Schlüssel für Granadas Überleben, wie für das
Auffinden des Templerschatzes ist. Er bietet Eli ibn Saul an, die Reliquie zu beschaffen, wenn
sie ihm im Gegenzug für kurze Zeit überlassen wird. Der Schatzmeister ist zwar skeptisch,
aber da er keinen anderen Ausweg sieht, geht er auf den Handel ein.
Störtebeker hat erfahren, dass der Bankherr de Rocca mit dem „Schwarzen Kraken“
schmutzige Geschäfte macht. Er hofft diesen Piraten zu fangen um den Bankherren
erpressen zu können. Die Reliquie gegen das Schweigen des „Schwarzen Kraken“. Doch
de Rocca wähnt sich sicher. So muss Störtebeker einen anderen Weg wählen. Am Ende hat
er die Reliquie und ganz nebenbei noch die Bank ruiniert.
Der Friede ist für Granada zwei weitere Jahre gesichert. Eli ibn Saul steht zu seinem Wort,
und so gelingt es Störtebeker mit Hilfe der Reliquie, dem Geheimnis des Templerschatzes
noch näher zu kommen. Er verlässt Granada mit Maria. Sie hat sein Herz gewonnen und
durch die Kraft der Liebe wurde sie endlich vom Fluch des Mauren befreit.
Quelle: Störtebeker Festspiele
Granada außer den üblichen Tributzahlungen, auch die Reliquie des „Heiligen Antonius“, die
im Schrein des gleichnamigen Brunnens ruht. Sollte Granada Tribut und Reliquie nicht in
100 Tagen entrichten, droht Kastilien mit Krieg.
Unglücklicherweise hat aber der jüdische Schatzmeister Granadas, Eli ibn Saul, diese
Reliquie, heimlich für frühere Tributzahlungen beim Bankhaus „San Giorgio“ in Genua
verkauft.
Störtebeker, Goedeke und Thomasius erreichen Granada und beginnen mit ihrer Suche nach
versteckten Hinweisen, auf den verschollenen Schatz der Templer. Von dem Mädchen Maria,
auf deren Familie seit Generationen ein Fluch liegt, erfährt Störtebeker, dass der „Heilige
Antonius“, den Maria immer wieder anruft um sie von dem Fluch zu erlösen, der
Schutzpatron der verlorenen Schätze ist. Störtebeker glaubt damit, den entscheidenden
Hinweis auf den Verbleib des Schatzes gefunden zu haben.
Die genuesische Bank „San Giorgio“, das eigentliche Machtzentrum der Stadt, hat zu einer
Wohltätigkeitsveranstaltung geladen. Die „feine Gesellschaft“ soll bei einer Modenschau die
Kreationen berühmter Couturiers ersteigern, und der Erlös soll den Armen zu Gute
kommen. In die Vorbereitungen platzt Eli ibn Saul, um die Reliquie vom Bankherren Baptista
de Rocca zurück zu kaufen. De Rocca behauptet diese Reliquie nicht mehr zu haben und
obwohl Eli ahnt, dass er betrogen wird, bleibt ihm nicht viel mehr als eine leere Drohung.
Baptista de Rocca war es, der der kastilischen Krone geraten hat, diese Reliquie zu
fordern. Da sie in seinem Besitz ist, liefert er den Kastilienen den ersehnten Kriegsgrund. Er
finanziert den Krieg und im Gegenzug verpflichtet sich Kastilien seine gesamte Flotte bei ihm
zu versichern. So hofft er sein Bankhaus zum mächtigsten Finanzinstitut Europas zu machen,
Der „Schwarze Krake“ - ein berüchtigter Pirat, der im geheimen Auftrag de Roccas Schiffe
kapert um deren Eigner zu Versicherungen bei ihm zu zwingen, verlangt von de Rocca
ausstehenden Lohn. Doch der weigert sich zu zahlen und will obendrein seinen anrüchigen
Komplizen los werden. Immerhin gelingt es dem „Schwarzen Kraken“ de Rocca ein
Schnippchen zu schlagen. Der düpierte Bankherr muss die teuren Kleider der internationalen
„Haute Couture“ selbst bezahlen.
Störtebeker und Maria empfinden mehr als Sympathie füreinander. Dem Geheimnis des
Templerschatzes sind Störtebeker und seine Freunde allerdings nicht näher gekommen. Das
Eintreffen Guy de Rigaults in Granada, der sich an Störtebekers Fersen geheftet hat um den
Schatz in den Besitz des Hauses Orleans zu bringen, macht die Sache nicht leichter.
Eli ibn Sauls erfolglose Reise nach Genua lässt Hassan, den fanatischen Heerführer
Granadas frohlocken. Auch er will den Krieg, so voraus schaubar Granadas Niederlage auch
ist. Störtebeker begreift, dass die Reliquie der Schlüssel für Granadas Überleben, wie für das
Auffinden des Templerschatzes ist. Er bietet Eli ibn Saul an, die Reliquie zu beschaffen, wenn
sie ihm im Gegenzug für kurze Zeit überlassen wird. Der Schatzmeister ist zwar skeptisch,
aber da er keinen anderen Ausweg sieht, geht er auf den Handel ein.
Störtebeker hat erfahren, dass der Bankherr de Rocca mit dem „Schwarzen Kraken“
schmutzige Geschäfte macht. Er hofft diesen Piraten zu fangen um den Bankherren
erpressen zu können. Die Reliquie gegen das Schweigen des „Schwarzen Kraken“. Doch
de Rocca wähnt sich sicher. So muss Störtebeker einen anderen Weg wählen. Am Ende hat
er die Reliquie und ganz nebenbei noch die Bank ruiniert.
Der Friede ist für Granada zwei weitere Jahre gesichert. Eli ibn Saul steht zu seinem Wort,
und so gelingt es Störtebeker mit Hilfe der Reliquie, dem Geheimnis des Templerschatzes
noch näher zu kommen. Er verlässt Granada mit Maria. Sie hat sein Herz gewonnen und
durch die Kraft der Liebe wurde sie endlich vom Fluch des Mauren befreit.
Quelle: Störtebeker Festspiele
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Sven Margref
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- Registriert: 22. Dez 2005, 15:06
- Wohnort: Bottrop
- Kontaktdaten:
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Seit heute haben die Störtebeker Festspiele auch eine neue Homepage: www.stoertebeker.de
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ChristophR
- Beiträge: 63
- Registriert: 13. Mär 2009, 23:07
Re: Störtebeker Festspiele 2010
Ja genau, und eine für meinen Geschmack sehr schöne Homepage.
P.S. Zudem haben sich gestern Claudia Gaebel und Sascha Gluth erstmals gemeinsam der Presse vorgestellt, Bericht dazu war heute in der BILD-Zeitung.
P.S. Zudem haben sich gestern Claudia Gaebel und Sascha Gluth erstmals gemeinsam der Presse vorgestellt, Bericht dazu war heute in der BILD-Zeitung.