In der edition suhrkamp erschien kürzlich ein neues Buch: "Sozialistische Cowboys. Der Wilde Westen Ostdeutschlands" von Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer (edition suhrkamp 2528, 200 Seiten, Broschur, 10,00 Euro [D] / 10,30 Euro [A] / 18,- sFr, ISBN 978-3-518-12528-1). Infos zum Buch:
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und
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"Sozialistische Cowboys"
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n.f.
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Re: "Sozialistische Cowboys"
Nachtrag: Das Buch enthält natürlich auch zahlreiche Bezüge zum Thema Karl May (und zu seinen Randbereichen sowie zu verwandten Themen). So setzen die Autoren teilweise auch dort an, wo seinerzeit Hainer Plaul ("die horen", 1995) und Christian Heermann ("Old Shatterhand ritt nicht im Auftrag der Arbeiterklasse", 1995) aufhörten.
Am 2. Juni 2008 (20 Uhr) findet in Berlin eine Buchpräsentation ("Sozialistische Cowboy-Revue": Lesung mit Film- Musik- und Interviewausschnitten) statt: "Bassy Cowboyclub", Schönhauser Allee 176a (im Keller des Pfefferberg), 10119 Berlin. Eintritt: 5 Euro.
Wäre eine derartige oder ähnliche Buchpräsentation nicht auch etwas für die Radebeuler oder Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Stätten und ihr künftiges Vortragsprogramm?
Am 2. Juni 2008 (20 Uhr) findet in Berlin eine Buchpräsentation ("Sozialistische Cowboy-Revue": Lesung mit Film- Musik- und Interviewausschnitten) statt: "Bassy Cowboyclub", Schönhauser Allee 176a (im Keller des Pfefferberg), 10119 Berlin. Eintritt: 5 Euro.
Wäre eine derartige oder ähnliche Buchpräsentation nicht auch etwas für die Radebeuler oder Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Stätten und ihr künftiges Vortragsprogramm?
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JennyFlorstedt
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Re: "Sozialistische Cowboys"
http://einestages.spiegel.de/static/top ... r_ddr.html" onclick="window.open(this.href);return false;
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Duke
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Re: "Sozialistische Cowboys"
HalloJennyFlorstedt hat geschrieben:http://einestages.spiegel.de/static/top ... r_ddr.html
habe gerade mal in den Artikel hineingelesen.
"Old Manitou entwaffnet
Misstrauisch begleitete die Obrigkeit das DDR-Indianerwesen von Anfang an. Karl May war in der jungen DDR verpönt, seine Bücher wurden nicht verlegt. Dennoch gründete sich bereits 1956 in dessen letztem Wohnort Radebeul der erste Indianerclub. Später entstand sogar ein Indianer-Museum. "
Der letzte Satz ist doch wirklich ein Genuss...
Gruß
Michael
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Rolf Dernen
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- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Re: "Sozialistische Cowboys"
Den Satz habe ich auch genossen. Da war mal wieder jemand von keinerlei Kenntnis angekränkelt.Duke hat geschrieben:HalloJennyFlorstedt hat geschrieben:http://einestages.spiegel.de/static/top ... r_ddr.html
habe gerade mal in den Artikel hineingelesen.
"Old Manitou entwaffnet
Misstrauisch begleitete die Obrigkeit das DDR-Indianerwesen von Anfang an. Karl May war in der jungen DDR verpönt, seine Bücher wurden nicht verlegt. Dennoch gründete sich bereits 1956 in dessen letztem Wohnort Radebeul der erste Indianerclub. Später entstand sogar ein Indianer-Museum. "
Der letzte Satz ist doch wirklich ein Genuss...