
"Ich bin nicht Karl May" -> Theater in Köln
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GP
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Sabine
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...ich bin auch da.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 und meines Wissens gibt es freie Platzwahl. Also sollten wir wohl schon zum Einlass an der Tür des Theaters stehen. Ich weiss leider nicht, wann Einlass ist (das müsste auf den Karten stehen), aber zu Fuss ist man lt. Nicolas in ca. 5-7 Minuten am Theater.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 und meines Wissens gibt es freie Platzwahl. Also sollten wir wohl schon zum Einlass an der Tür des Theaters stehen. Ich weiss leider nicht, wann Einlass ist (das müsste auf den Karten stehen), aber zu Fuss ist man lt. Nicolas in ca. 5-7 Minuten am Theater.
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n.f.
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Einlass ist um 19 Uhr. Sicherheitshalber sollte man - je nach Tempo - für den Fußweg vom Restaurant bis zum Theater zehn bis 15 Minuten einplanen.Sabine hat geschrieben:Ich weiss leider nicht, wann Einlass ist (das müsste auf den Karten stehen), aber zu Fuss ist man lt. Nicolas in ca. 5-7 Minuten am Theater.
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GP
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Sabine
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Nicolas schrieb:
Sicherheitshalber sollte man - je nach Tempo - für den Fußweg vom Restaurant bis zum Theater zehn bis 15 Minuten einplanen.
Im Zweifelsfall können die jungen "Spring-ins-felde" ja schonmal vorpreschen und für mich und alle, die mehr den Schneckengang draufhaben, ein Plätzchen freihalten *g*
Sicherheitshalber sollte man - je nach Tempo - für den Fußweg vom Restaurant bis zum Theater zehn bis 15 Minuten einplanen.
Im Zweifelsfall können die jungen "Spring-ins-felde" ja schonmal vorpreschen und für mich und alle, die mehr den Schneckengang draufhaben, ein Plätzchen freihalten *g*
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Klaus
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tainischoh
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Sabine
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Schön wars!
Vorab im "Deutzer Bahnhof" und später dann auch die Veranstaltung im Rahmen der LitCologne.
Brückners Lesung - klasse, vor allem diese Stimme! Davon wünscht man sich mehr, ein Hörbuch z. B. Für den Vortrag der Auszüge aus Mays Lebenslauf war Alsmann genau der Richtige und all dies wurde abgerundet von den Lese-Splittern aus dem Buch von Willemsen, natürlich von ihm selbst vorgetragen. Eine gelungene Kombination, die zumindest mir wirklich Spass gemacht hat. Das Lied am Schluss war wirklich die Krönung!
Und erstaunlicherweise war der zusammengestellte Lebenslauf bis auf ganz wenige Fehler tatsächlich der Karl Mays.
Die einzigen Missklänge dieses Abends waren die vergebliche Suche nach einem Plätzchen in einer gemütlichen Wirtschaft, wo man nach der Veranstaltung noch etwas zusammen sitzen konnte und die Tatsache, dass mein Zug ohne jegliche Ankündigung auf einem völlig anderen Gleis abfuhr, ich konnte nur noch hinterherwinken.
Tut mir leid, dass ich mich von einigen der Anwesenden nicht verabschiedet habe, aber ich konnte schlicht nicht mehr.
Gute Nacht!
Vorab im "Deutzer Bahnhof" und später dann auch die Veranstaltung im Rahmen der LitCologne.
Brückners Lesung - klasse, vor allem diese Stimme! Davon wünscht man sich mehr, ein Hörbuch z. B. Für den Vortrag der Auszüge aus Mays Lebenslauf war Alsmann genau der Richtige und all dies wurde abgerundet von den Lese-Splittern aus dem Buch von Willemsen, natürlich von ihm selbst vorgetragen. Eine gelungene Kombination, die zumindest mir wirklich Spass gemacht hat. Das Lied am Schluss war wirklich die Krönung!
Und erstaunlicherweise war der zusammengestellte Lebenslauf bis auf ganz wenige Fehler tatsächlich der Karl Mays.
Die einzigen Missklänge dieses Abends waren die vergebliche Suche nach einem Plätzchen in einer gemütlichen Wirtschaft, wo man nach der Veranstaltung noch etwas zusammen sitzen konnte und die Tatsache, dass mein Zug ohne jegliche Ankündigung auf einem völlig anderen Gleis abfuhr, ich konnte nur noch hinterherwinken.
Tut mir leid, dass ich mich von einigen der Anwesenden nicht verabschiedet habe, aber ich konnte schlicht nicht mehr.
Gute Nacht!
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GP
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Sei dir hiermit im Namen der "Karl-May-Kirche" verziehen! ;)
Leider haben wir am Ende die drei Herren auf dem Parkplatz verpasst, obwohl meine charmante Begleitung und ich noch vor Herrn Willemsen das Haus verließen.
Ja, schade, war sicher meinerseits etwas zu wenig May-Konversation, aber die muss man auch mal bei einem anderen Anlass betreiben, der Abend heute stand ganz im Zeichen der Veranstaltung (und meiner Arbeit). Wenn mal kein Event ist, lässt sich wahrscheinlich unbegrenzter plaudern.
Nicht, Rolf, dat tun wer nachholen!
Liebe Grüße in die Runde
GP
Leider haben wir am Ende die drei Herren auf dem Parkplatz verpasst, obwohl meine charmante Begleitung und ich noch vor Herrn Willemsen das Haus verließen.
Ja, schade, war sicher meinerseits etwas zu wenig May-Konversation, aber die muss man auch mal bei einem anderen Anlass betreiben, der Abend heute stand ganz im Zeichen der Veranstaltung (und meiner Arbeit). Wenn mal kein Event ist, lässt sich wahrscheinlich unbegrenzter plaudern.
Nicht, Rolf, dat tun wer nachholen!
Liebe Grüße in die Runde
GP
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n.f.
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Ein Artikel über die gestrige Veranstaltung ist auf den Webseiten des WDR nachzulesen:
http://www.wdr.de/themen/kultur/literat ... yle=kultur
http://www.wdr.de/themen/kultur/literat ... yle=kultur
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GP
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Rüdiger
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Rolf Dernen
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Was aber bitteschön ist das für eine seltsame Geschichte mit dieser Tintenwanne? Ich zitiere mal aus dem WDR-Artikel:
"Aber auch Skurriles aus der Rubrik 'Hätten Sie's gewusst?' wurde präsentiert: Wie zum Beispiel der eigens angefertigte Schreibtisch von Karl May. Weil er so enthusiastisch arbeitete, hasste er Tintenfässer. Denn die engen Öffnungen bremsten seinen Schreibfluss. Also ließ er sich einen Tisch bauen, der aus einer großen Tintenwanne bestand, in deren Mitte das Manuskript wie auf einer Insel ruhte."
Daß May wohl schon mal die Tinte auf den Schreibtisch goß und die Feder durchzog habe ich mal irgenwo gelesen, obiges Konstrukt war mir allerdings bis gestern neu und ich möchte mal behaupten, daß es der Phantasie dessen entsprungen ist, der den - im Allgemeinen recht korrekten - biographischen Text verfasst hat.
"Aber auch Skurriles aus der Rubrik 'Hätten Sie's gewusst?' wurde präsentiert: Wie zum Beispiel der eigens angefertigte Schreibtisch von Karl May. Weil er so enthusiastisch arbeitete, hasste er Tintenfässer. Denn die engen Öffnungen bremsten seinen Schreibfluss. Also ließ er sich einen Tisch bauen, der aus einer großen Tintenwanne bestand, in deren Mitte das Manuskript wie auf einer Insel ruhte."
Daß May wohl schon mal die Tinte auf den Schreibtisch goß und die Feder durchzog habe ich mal irgenwo gelesen, obiges Konstrukt war mir allerdings bis gestern neu und ich möchte mal behaupten, daß es der Phantasie dessen entsprungen ist, der den - im Allgemeinen recht korrekten - biographischen Text verfasst hat.