Quelle: elspe.de"Winnetous" Heimat ist seit
50 Jahren das Sauerland
Elspe. Deutschlands Wilder Westen hat in diesem Jahr einen guten Grund zum Feiern: Vor 50 Jahren erlebte „Winnetou“ zum ersten Mal im Sauerland seine Abenteuer. Daraus geworden ist das „Elspe Festival“, Europas einziger Showpark, mit inzwischen 12 Millionen Besuchern und rund 250 Mitarbeitern in der Hochsaison. Zum Jubiläum steht in diesem Jahr „Winnetou und Old Shatterhand unter Geiern“ ab dem 18. Juni auf dem Programm.
Eigentlich war der Siegeszug des Fernsehens in den 50er Jahren der Grund dafür, dass die Bücher von Karl May in Elspe lebendig wurden. Die Menschen setzten sich lieber vor die Flimmerkiste, als sich zum Beispiel Schillers „Wilhelm Tell“ auf einer Freilichtbühne anzusehen. Franz Kaiser, Vorsitzender des Vereins Naturbühne Elspe e.V., kam auf die Idee, den Zuschauern etwas zu zeigen, was sie im heimischen Wohnzimmer nicht erleben konnten. Drei Jahre lang dauerten die Vorbereitungen, bis eine Bühnenfassung von „Winnetou“ am 13. Juli 1958 Premiere feierte. Der Erfolg kam auf Anhieb. Die Besucherzahlen stiegen von 6.500 auf 19.500.
Damals mussten sich die beiden Blutsbrüder noch mit zwei nicht eben temperamentvollen Bauernpferden zufrieden geben. Heute gehören zu jeder Inszenierung 40 Rösser der unterschiedlichsten Rassen, 80 Darsteller aus rund einem Dutzend Nationen und die Zuschauerzahl pro Saison ist auf 200.000 Menschen gestiegen. Aus dem Sommertheater von einst ist ein Ganzjahresbetrieb geworden. Neben den Karl-May-Festspielen gibt es die beliebten Dinnershows zur Weihnachtszeit. Außerdem ist Elspe heute einer der führenden Incentive-Veranstalter Deutschlands mit maßgeschneiderten Programmen zum Beispiel für Firmenfeiern oder Produktpräsentationen.
Bei der Action-Inszenierung von „Unter Geiern“ erwartet die Zuschauer im Jubiläumsjahr ein ganz besonderes Erlebnis. Ein frei fliegender Geier wird die Gangster angreifen, die „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ das Leben schwer machen und in die Flucht schlagen. Diese außergewöhnliche Dressurleistung hatte bei den Karl-May-Festspielen im Jahr 2002 Weltpremiere und wurde seitdem nicht mehr gezeigt. Für die atemberaubende Szene hat das „Elspe Festival“ zwei Tiere bei einer anerkannten Zuchtstation in Spanien erworben, die ein Jahr lang von einer Trainerin auf ihre Rolle vorbereitet werden. Der Geier, der vor sechs Jahren in Elspe bei der Premiere dabei war, sorgt übrigens inzwischen in den Alpen für den Nachwuchs seiner Gattung in der freien Natur.
Neben den Karl-May-Festspielen machen eine in den USA produzierte Musikshow, die Elspe-Street Party, eine Cascadeur- und eine Tierdressur-Show den Besuch in der Elsper „Welt der Shows“ vom 18. Juni bis zum 31. August zu einem Ganztagserlebnis. Tickets für die Action-Inszenierung von „Winnetou und Old Shatterhand unter Geiern“ mit reservierten Sitzplätzen im überdachten Zuschauerraum gibt es unter der Elsper Service-Hotline
0 27 21 / 9 44 40
oder im Internet unter
http://www.elspe.de.
Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
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Yateamatai
Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Soeben fand ich folgendes auf der Elsper Seite:
Zuletzt geändert von Yateamatai am 15. Jan 2008, 23:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Yateamatai
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Damit sind nun auch die Spekulationen um die Attraktion der Saison vorbei. Es wird wieder ein freifliegender Geier sein.
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Yateamatai
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Außerdem sind passend zu der Pressemitteilung auch drei neue Bilder auf der Elsper Seite online.
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Taschunko
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Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Es sollen nach dieser Pressemitteilung ywei Geier sein!
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Yateamatai
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Liest sich aber nicht so, als wenn beide gleichzeitig fliegen würden. Finde ich. Lassen wir uns mal überraschen. Denke, im Laufe der Zeit werden ja noch weitere Informationen kommen.
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Angel
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- Registriert: 28. Nov 2007, 12:55
- Wohnort: Muenchen, Weltstadt mit Herz
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
... ich denke, die Veranstalter setzen beide Geier in abwechselndem Turnus ein?
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Rüdiger
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
(Vorsicht Glosse)
Die Anschaffung des zweiten Geiers ist das Ergebnis einer siebenstündigen Dramaturgiesitzung, in der zunächst festgestellt wurde, daß es bei einem Geier eigentlich korrekt "Unter Geier" heißen müßte, und die Debatte, nachdem man diesen Sachverhalt unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet hatte, in Richtung Sprachgefühl, Macht der Gewohnheit und Publikumsanspruch ging. Schließlich kam man zum Konsens, dem Bedürfnis nach dem üblichen Plural durch Anschaffung eines Zusatztieres nachzukommen. Die anwesenden Dramaturgen waren so in die Details ihrer jeweiligen Betrachtungen vertieft, daß die Tatsache, daß mit den Geiern eigentlich Pfahlmänner gemeint sind, darüber ein wenig in den Hintergrund trat.
;-)
Die Anschaffung des zweiten Geiers ist das Ergebnis einer siebenstündigen Dramaturgiesitzung, in der zunächst festgestellt wurde, daß es bei einem Geier eigentlich korrekt "Unter Geier" heißen müßte, und die Debatte, nachdem man diesen Sachverhalt unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet hatte, in Richtung Sprachgefühl, Macht der Gewohnheit und Publikumsanspruch ging. Schließlich kam man zum Konsens, dem Bedürfnis nach dem üblichen Plural durch Anschaffung eines Zusatztieres nachzukommen. Die anwesenden Dramaturgen waren so in die Details ihrer jeweiligen Betrachtungen vertieft, daß die Tatsache, daß mit den Geiern eigentlich Pfahlmänner gemeint sind, darüber ein wenig in den Hintergrund trat.
;-)
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Yateamatai
Re: Elspe: Pressemitteilung vom 16.01.2008
Natürlich ist auch das möglich. Wir werden es (spätestens) im Sommer sehen.Angel hat geschrieben:... ich denke, die Veranstalter setzen beide Geier in abwechselndem Turnus ein?