DER SCHWARZE MUSTANG Teil 2
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Catherine
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DER SCHWARZE MUSTANG Teil 2
Habe es endlich geschafft, mir das neue Hörspiel von Meike Anders zuzulegen und es auch gleich zu hören.
Es schließt sich nahtlos an den wesentlich kürzeren 1. Teil an, ist also jetzt ca. 69 Minuten lang. Zudem enthält die CD diesmal keine zusätzlichen Musiktitel.
Besonders erfreulich für mich als Rathen-Fan ist die Tatsache, dass neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou nun auch drei Akteure der Landesbühnen Sachsen dabei sind, nämlich Holger Fuchs als Hobble Frank (spielt diese Rolle auch auf der Bühne), Tom Hantschel als Engineer von Rocky Ground (Bancroft in Winnetou I) und Herbert Graedtke (Großer Bär im Schatz am Silbersee) als Erzähler.
Ungewöhnlich, aber toll gemacht: Jean-Marc in einer Minirolle als Tante Droll. ;-)))
Inhalt: Nach dem gescheiterten Entführungsversuch von Iltschi und Hatatitla wird Ik Senanda entlarvt und muss fliehen. Zudem finden Winnetou und Old Shatterhand heraus, dass ihre drei kostbaren Gewehre gestohlen wurden und bestrafen die Schuldigen.
In Rocky Ground treffen die beiden Brüder und ihre Begleiter, Has und Kas Timpe, auf einen alten Freund, den Hobble-Frank, der sich ihnen zusammen mit seinem Vetter Tante Droll anschließt, um die Comanchen und ihren gefürchteten Häuptling, den Schwarzen Mustang, in eine Falle zu locken.
Zunächst belauschen Winnetou und Old Shatterhand ein wichtiges Gespräch zwischen Großvater und Enkel.
Um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht, muss man leider auf den nächsten Teil warten. :-(((
Mir hat der zweite Teil des Hörspiels ausnehmend gut gefallen, besonders Holger Fuchs ist einfach köstlich. Erzähltexte und Musik sind gut eingesetzt und erzeugen die notwendige Spannung.
Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht: Frank Zimmermann (Old Shatterhand) spricht so betont deutlich, dass sein Text meist wie aufgesagt klingt. Schade!
Dafür gibt es im Abspann ein paar kurze Outtakes, die recht amüsant sind und verraten, dass die Arbeit an dem Hörspiel auch seine lustigen Seiten hatte.
Fazit: Ein gut gelungenes Hörspiel, kann es nur weiterempfehlen!
Es schließt sich nahtlos an den wesentlich kürzeren 1. Teil an, ist also jetzt ca. 69 Minuten lang. Zudem enthält die CD diesmal keine zusätzlichen Musiktitel.
Besonders erfreulich für mich als Rathen-Fan ist die Tatsache, dass neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou nun auch drei Akteure der Landesbühnen Sachsen dabei sind, nämlich Holger Fuchs als Hobble Frank (spielt diese Rolle auch auf der Bühne), Tom Hantschel als Engineer von Rocky Ground (Bancroft in Winnetou I) und Herbert Graedtke (Großer Bär im Schatz am Silbersee) als Erzähler.
Ungewöhnlich, aber toll gemacht: Jean-Marc in einer Minirolle als Tante Droll. ;-)))
Inhalt: Nach dem gescheiterten Entführungsversuch von Iltschi und Hatatitla wird Ik Senanda entlarvt und muss fliehen. Zudem finden Winnetou und Old Shatterhand heraus, dass ihre drei kostbaren Gewehre gestohlen wurden und bestrafen die Schuldigen.
In Rocky Ground treffen die beiden Brüder und ihre Begleiter, Has und Kas Timpe, auf einen alten Freund, den Hobble-Frank, der sich ihnen zusammen mit seinem Vetter Tante Droll anschließt, um die Comanchen und ihren gefürchteten Häuptling, den Schwarzen Mustang, in eine Falle zu locken.
Zunächst belauschen Winnetou und Old Shatterhand ein wichtiges Gespräch zwischen Großvater und Enkel.
Um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht, muss man leider auf den nächsten Teil warten. :-(((
Mir hat der zweite Teil des Hörspiels ausnehmend gut gefallen, besonders Holger Fuchs ist einfach köstlich. Erzähltexte und Musik sind gut eingesetzt und erzeugen die notwendige Spannung.
Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht: Frank Zimmermann (Old Shatterhand) spricht so betont deutlich, dass sein Text meist wie aufgesagt klingt. Schade!
Dafür gibt es im Abspann ein paar kurze Outtakes, die recht amüsant sind und verraten, dass die Arbeit an dem Hörspiel auch seine lustigen Seiten hatte.
Fazit: Ein gut gelungenes Hörspiel, kann es nur weiterempfehlen!
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JennyFlorstedt
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Hallo Catherine,
kann ich Dich überreden, Deine Meinung auch auf http://www.karl-may-hoerspiele.info zu hinterlegen?
Jenny
kann ich Dich überreden, Deine Meinung auch auf http://www.karl-may-hoerspiele.info zu hinterlegen?
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Catherine
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JennyFlorstedt
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Catherine
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jwoebking
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Re: DER SCHWARZE MUSTANG Teil 2
Bin ich richtig informiert?Catherine hat geschrieben: .Fazit: Ein gut gelungenes Hörspiel, kann es nur weiterempfehlen!
Es gibt nun:
Der schwarze Mustang Teil 1 mit Mike Dietrich
Der schwarze Mustang Teil 2 ohne Mike Dietrich
und
die zweite Auflage von
Der schwarze Mustang Teil 1 ohne Mike Dietrich
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Sven Margref
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jwoebking
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Habe gerade bei Jenny gelesen:Sven Margref hat geschrieben:Ich habe die CD gerade nicht zur Hand, aber ich glaube es gab noch eine weitere Umbesetzung in der Zweitauflage des ersten Teils, aber an sich hast du das richtig verstanden.
Jens Kiecksee (Erzähler) wurde auch "ausgetauscht".
Stellt sich nur die Frage warum?
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Catherine
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Rehkitz
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Herbert Graedtke war der erste Old Shatterhand der DDR. Außerdem hat er u.a. 2004 in Hohenstein-Ernstthal Regie geführt.
S. auch http://141.30.89.80/~thomas/wiki/index. ... t_Graedtke
S. auch http://141.30.89.80/~thomas/wiki/index. ... t_Graedtke
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n.f.
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Das stimmt so nicht. Bereits vor ihm war im April 1984 Gerald Schaale als Old Shatterhand am "Theater der Freundschaft" in Berlin zu sehen (Inszenierung "Ihr seid ein Greenhorn, Sir!" von Helmut Baierl). Siehe den ausführlichen Bericht von Hartmut Schmidt in KARL MAY & Co. Nr. 104 (S. 40ff.). Graedtke kann somit höchstens der erste Freilichtbühnen-Shatterhand der DDR genannt werden.Herbert Graedtke war der erste Old Shatterhand der DDR.
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n.f.
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Hallo Rehkitz!
Was sagt er denn da? Und welchen Beitrag meinst du? Vermutlich, dass er der erste Shatterhand der DDR war. Hat er halt ein bissel ungenau formuliert (macht sich so ja auch ganz gut); vielleicht wusste er von der Ost-Berliner Inszenierung im Frühjahr 1984 nicht. Wie heißt es so schön: Die Faktenlage spricht da allerdings eine eindeutige Sprache ;-)
Was sagt er denn da? Und welchen Beitrag meinst du? Vermutlich, dass er der erste Shatterhand der DDR war. Hat er halt ein bissel ungenau formuliert (macht sich so ja auch ganz gut); vielleicht wusste er von der Ost-Berliner Inszenierung im Frühjahr 1984 nicht. Wie heißt es so schön: Die Faktenlage spricht da allerdings eine eindeutige Sprache ;-)
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Rehkitz
- Beiträge: 348
- Registriert: 4. Jan 2006, 15:10
hach...
Das mein ich: http://www.karl-may-forum.de/forum/view ... ght=rathen
Er sagt sinngemäß, "den Titel kann mir keiner nehmen".
Und Du kannst das natürlich nicht richtig nachvollziehen, was das im Osten für ein Gefühl war, als es in den 80ern (wieder) los ging mit KM.
Außerdem gibts schlimmere "Ungenauigkeiten", nicht?
Gruß aus Sachsen
Das mein ich: http://www.karl-may-forum.de/forum/view ... ght=rathen
Er sagt sinngemäß, "den Titel kann mir keiner nehmen".
Und Du kannst das natürlich nicht richtig nachvollziehen, was das im Osten für ein Gefühl war, als es in den 80ern (wieder) los ging mit KM.
Außerdem gibts schlimmere "Ungenauigkeiten", nicht?
Gruß aus Sachsen