Hallo liebe Freunde der Welt der Karl May Bühnen. Viele Fragen und Vermutungen ranken sich um die alljährlichen Aufführungen am Kalkberg. Einblicke in seine Arbeit als Autor und seine Vorstellungen hinsichtlich einer erfolgreichen Karl May Aufführung gewährt Michael Stamp unter:
http://www.wild-west-reporter.com
Viel Vergnügen beim Lesen!
Michael Stamp im Gespräch
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SirRichard
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n.f.
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Re: Michael Stamp im Gespräch
Danke für den Hinweis. Interessant - vor allem dies:
Spannend! Das klingt gut.... das Opening 2007 wird eine Szene sein, die es in 55 Jahren am Kalkberg so noch nicht gegeben hat.
Danke, das lässt hoffen! Wäre aber anders auch kaum nachvollziehbar.Der junge Winnetou wird noch ein wenig ungestüm sein [...] Und er wird, was Kämpfe angeht, einiges zu bestehen haben.
Hüstel...Manche Gags – zum Beispiel die Comic-artigen Nummern wie der explodierende Hühnerstall oder der aus dem Pferdestall geschleuderte Jurisconsulto – kommen mir beim Anschauen von Cartoons in den Sinn.
Wie doch die Meinungen auseinandergehen können. Die meisten, mit denen ich mich bislang über den Film "Winnetou 1. Teil" unterhalten habe, fanden ausgerechnet Howlands Part darin peinlich und deplatziert. Sein Einsatz ist m.E. ein Paradebeispiel völlig überflüssigen Einsatzes von so genannten komischen Elementen. Und passt daher als Vergleich bestens.Chris Howland im Film „Winnetou I“ mit dem Foto-Apparat war vor allem deshalb witzig, weil er damals im Fernsehen die Sendung „Vorsicht, Kamera!“ moderierte.
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Rolf Dernen
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Re: Michael Stamp im Gespräch
Howland ruft im Film dann auch mal "Vorsicht, Kamera!", wohl um auch noch dem allerletzten Deppen klar zu machen, warum er in diesem Film vorkommt. Fand ich als Zwölfjähriger damals schon völlig daneben. Es ist aber schön, wenn solche Traditionen über Jahrzehnte hinweg gepflegt werden, da fühle ich mich wieder jung und mir wird wieder genau so schlecht wie damals.Nicolas Finke hat geschrieben:Wie doch die Meinungen auseinandergehen können. Die meisten, mit denen ich mich bislang über den Film "Winnetou 1. Teil" unterhalten habe, fanden ausgerechnet Howlands Part darin peinlich und deplatziert. Sein Einsatz ist m.E. ein Paradebeispiel völlig überflüssigen Einsatzes von so genannten komischen Elementen. Und passt daher als Vergleich bestens.Chris Howland im Film „Winnetou I“ mit dem Foto-Apparat war vor allem deshalb witzig, weil er damals im Fernsehen die Sendung „Vorsicht, Kamera!“ moderierte.
Grüße
Rolf
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n.f.
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Re: Michael Stamp im Gespräch
Dazu Segebergs Buchautor Michael Stamp in Andreas Hardts Interview:Howland ruft im Film dann auch mal "Vorsicht, Kamera!", wohl um auch noch dem allerletzten Deppen klar zu machen, warum er in diesem Film vorkommt. Fand ich als Zwölfjähriger damals schon völlig daneben. Es ist aber schön, wenn solche Traditionen über Jahrzehnte hinweg gepflegt werden, da fühle ich mich wieder jung und mir wird wieder genau so schlecht wie damals.
Uff uff. Ich nicht. Da könnte man die Frage stellen: Wer oder was ist eigentlich "das Publikum", das Michael Stamp offenbar gut kennt?Im Film ruft er das auch. Für solche Anspielungen, die fast jeder versteht, ist das Publikum dankbar. Diese Art von Gags mag ich auch.
Aber, wie heißt es so schön abgedroschen: Geschmäcker sind verschieden. Und Michael Stamp hat ja auch schon sehr Gutes auf die Segeberger Bühne bringen lassen. Zu diesem - erfreulicheren - Thema ließe sich eigentlich ein neuer 'Thread' eröffnen.
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Rüdiger
Seine Äußerungen über die Kurzlebigkeit von Komik und über das vermeintliche Nicht-mehr-Funktionieren des Humors von Karl May fand ich völligen Quatsch.
Die Menschen lachen seit tausenden von Jahren über das gleiche, und die einen über die feineren und die anderen über die groberen Dinge.
Die Menschen lachen seit tausenden von Jahren über das gleiche, und die einen über die feineren und die anderen über die groberen Dinge.
Dem kann ich mich nur anschliessen.Uff uff. Ich nicht. Da könnte man die Frage stellen: Wer oder was ist eigentlich "das Publikum", das Michael Stamp offenbar gut kennt?
Aber, wie heißt es so schön abgedroschen: Geschmäcker sind verschieden.
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Gerald
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Sabine
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Wenn Karl Mays Humor und der der 70er und 80er-Jahre passé sind, drängt sich ja förmlich die Frage auf, wie Herr Stamp auf die glorreiche Idee kommt, der der alten Filme aus den 60ern wäre noch zu gebrauchen. Allein mit der Tatsache, dass die Filme immer wieder im TV gezeigt werden, kann man das ja wohl nicht begründen, zumal Anspielungen auf eine bekannte Schnellfrass-Kette oder Werbe-Slogans, wie man sie bereits in der Vergangenheit in Segeberg hören konnte, in den Filmen nicht vorkommen.
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tainischoh
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