Winnetous Erben
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Johnny
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- Registriert: 6. Okt 2006, 18:23
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Winnetous Erben
Zuerst einmal: mich wundert es das es in diesem Forum - es heißt doch schließlich "Karl May - Leben und Werk" - so wenige Themen (ich glaube nur über "Halbblut") gibt.
Sollte man sich nicht über die Werke austauschen?
Naja...
Ist ja egal, denn diese Thema beschäftigt sich mit einem von Mays Büchern: Winnetous Erben.
1909 unter dem Titel Winnetou IV geschrieben, wurde es nach Mays Tod auf den heutigen Title umgetauft (1913 oder 1914?).
Sehr bekannt ist es nicht, da es ja May symbolischen Spätwerk angehört.
Aber es war immerhin Mays letzte Reiseerzählung, danach folgte nur noch die Autobiographie und in diesem letzten erfundenen Buch widmet er sich nochmals dem Westen und Winnetou, der dadurch als Hauptperson seines Werkes gekennzeichnet wird.
In diesem Buch vereinigen sich sein philosophischer Stil und das spannende Element der Reiseerzählung. Man mag jetzt sagen: Aber Winnetou kommt nicht vor und Shatterhand verhält sich eher passiv. - Aber das ganze Buch handelt von Winnetou und alte Erlebnisse erscheinen in neuem Licht. Außerdem: Wer nimmt es dem 66-jährigen (das Buch spielt laut KMV 1909) Shatterhand denn übel, sich eher passiv zu benehmen?
Zudem greift er ja auch in das Geschehen ein, wenn halt nicht actionreich, und gibt ihm entscheidende Wendungen.
Durch all dies und noch unzählbar viel mehr ist Winnetous Erben zu meinem Lieblingsbuch geworden.
Deshalb eröffne ich dieses Thema und hoffe auf viele Meinungen, Austausche und sonst was;)
Denn in gewisser Weise sind die May-Fans ja auch so eine Art Erben Winnetous.
Sollte man sich nicht über die Werke austauschen?
Naja...
Ist ja egal, denn diese Thema beschäftigt sich mit einem von Mays Büchern: Winnetous Erben.
1909 unter dem Titel Winnetou IV geschrieben, wurde es nach Mays Tod auf den heutigen Title umgetauft (1913 oder 1914?).
Sehr bekannt ist es nicht, da es ja May symbolischen Spätwerk angehört.
Aber es war immerhin Mays letzte Reiseerzählung, danach folgte nur noch die Autobiographie und in diesem letzten erfundenen Buch widmet er sich nochmals dem Westen und Winnetou, der dadurch als Hauptperson seines Werkes gekennzeichnet wird.
In diesem Buch vereinigen sich sein philosophischer Stil und das spannende Element der Reiseerzählung. Man mag jetzt sagen: Aber Winnetou kommt nicht vor und Shatterhand verhält sich eher passiv. - Aber das ganze Buch handelt von Winnetou und alte Erlebnisse erscheinen in neuem Licht. Außerdem: Wer nimmt es dem 66-jährigen (das Buch spielt laut KMV 1909) Shatterhand denn übel, sich eher passiv zu benehmen?
Zudem greift er ja auch in das Geschehen ein, wenn halt nicht actionreich, und gibt ihm entscheidende Wendungen.
Durch all dies und noch unzählbar viel mehr ist Winnetous Erben zu meinem Lieblingsbuch geworden.
Deshalb eröffne ich dieses Thema und hoffe auf viele Meinungen, Austausche und sonst was;)
Denn in gewisser Weise sind die May-Fans ja auch so eine Art Erben Winnetous.
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Rüdiger
Eine Anmerkung zum Schluss des Romans Winnetou IV. Ich komme darauf, weil ich gerade im KMG-Jahrbuch auf S. 251 eine Notiz von Martin Lowsky darüber las. Lowsky schreibt da im Zusammenhang mit dem Bau des Denkmals, von dem Autor May auf der letzten Seite des Buches in der Zeitung liest:
„Ein Jahrzehnt später hat Karl May am Ende des 4. Bandes Winnetou ein ähnliches Verfahren gewählt, um eine durch Abstraktion gewonnene Gestalt, die des untergehenden Indianers, zu ehren“.
Ich habe diesen Schluss immer ganz anders verstanden, nämlich so, dass May ausdrücken will, dass er von solchen Denkmälern nicht allzuviel hält, so in etwa im Sinne des Spruchs „Ein bisschen mehr Blumen während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens“. Er hat doch gerade vorher das andere, im Laufe der Handlung des Romans gebaute Denkmal spektakulär einstürzen lassen und sich auch schon vorher ganz klar geäußert mit Sätzen wie
"Eher werden diese Quadern von selbst in der Erde verschwinden, auf die man sie gegründet hat, als daß man meinen Winnetou mit Lampions und Feuerwerk beschimpft!“
(bei dem Satz muß ich, nebenbei bemerkt, immer an Freilichtspielspektakel denken).
Also von „ehren“ sehe ich bei diesem Schluss nichts. Meiner Ansicht nach will May ausdrücken, dass eine wirkliche Ehrung auf ganz andere Weise zu geschehen hätte.
*
(Ich möchte noch erwähnen, dass ich Lowskys Beitrag ansonsten für einen der besten, wenn nicht den besten des Jahrbuchs halte. Endlich hat mal jemand begriffen, was es mit den Hobblefrankereien auf sich hat.)
„Ein Jahrzehnt später hat Karl May am Ende des 4. Bandes Winnetou ein ähnliches Verfahren gewählt, um eine durch Abstraktion gewonnene Gestalt, die des untergehenden Indianers, zu ehren“.
Ich habe diesen Schluss immer ganz anders verstanden, nämlich so, dass May ausdrücken will, dass er von solchen Denkmälern nicht allzuviel hält, so in etwa im Sinne des Spruchs „Ein bisschen mehr Blumen während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens“. Er hat doch gerade vorher das andere, im Laufe der Handlung des Romans gebaute Denkmal spektakulär einstürzen lassen und sich auch schon vorher ganz klar geäußert mit Sätzen wie
"Eher werden diese Quadern von selbst in der Erde verschwinden, auf die man sie gegründet hat, als daß man meinen Winnetou mit Lampions und Feuerwerk beschimpft!“
(bei dem Satz muß ich, nebenbei bemerkt, immer an Freilichtspielspektakel denken).
Also von „ehren“ sehe ich bei diesem Schluss nichts. Meiner Ansicht nach will May ausdrücken, dass eine wirkliche Ehrung auf ganz andere Weise zu geschehen hätte.
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(Ich möchte noch erwähnen, dass ich Lowskys Beitrag ansonsten für einen der besten, wenn nicht den besten des Jahrbuchs halte. Endlich hat mal jemand begriffen, was es mit den Hobblefrankereien auf sich hat.)
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Johnny
- Beiträge: 221
- Registriert: 6. Okt 2006, 18:23
- Wohnort: Köln
Genau der Meinung bin ich auch: Die Statue wäre keine wirklich Ehre, eher nur ein schlechter Schatten des wahren Winnetou.
Das wird im Buch mehrmals erwähnt und kann eigentlich nicht missverstanden werden, denn die Statue ist doch mit einer der Hauptgründe der letzten Reise Shatterhands.
Vielleicht meint Lowsky in seinem Beitrag nur die Statue, von der May liest. Diese Statue steht nämlich für die gesamte "rote Rasse", wie in dem Artikel zu lesen ist.
Vielleicht ist Shatterhand damit einverstanden, da diese Statue ja nicht einen Indianer darstellt - und ihn damit auch nicht verfälschen kann - sonder nur ein Sinndbild ist.
Die Winnetou-Statue soll ja wirklich eine Person konkret ehren.
May könnte dem Zustimmen, auch um nocheinmal hervorzuheben, dass Winnetou eben nur ein einzelner Indianer war, der aber nicht als Zusammenzug aller Indianer, sondern eher als Beispiel des perfekten Indianer-Individuums gelten soll.
In Winnetou III beschreibt May Winnetou als "Vertreter seines Volkes". Vertreter wohl, weil er eben, wie May auch schreibt, der "edelste aller Indianer" ist und damit dieser Rolle am würdigsten erscheint.
Ich denke, diese Erklärung könnte man hinnehmen, wenngleich ich auch geradeerst den Unterschied zwischen den beiden Statuen bemerkt habe.
In diesem Sinne kann Winnetous Erben noch mehr als Schlüsselroman bezeichnet werden, da er das Bild des "edlen Indianervertreters Winnetou" genauer erklärt.
Das wird im Buch mehrmals erwähnt und kann eigentlich nicht missverstanden werden, denn die Statue ist doch mit einer der Hauptgründe der letzten Reise Shatterhands.
Vielleicht meint Lowsky in seinem Beitrag nur die Statue, von der May liest. Diese Statue steht nämlich für die gesamte "rote Rasse", wie in dem Artikel zu lesen ist.
Vielleicht ist Shatterhand damit einverstanden, da diese Statue ja nicht einen Indianer darstellt - und ihn damit auch nicht verfälschen kann - sonder nur ein Sinndbild ist.
Die Winnetou-Statue soll ja wirklich eine Person konkret ehren.
May könnte dem Zustimmen, auch um nocheinmal hervorzuheben, dass Winnetou eben nur ein einzelner Indianer war, der aber nicht als Zusammenzug aller Indianer, sondern eher als Beispiel des perfekten Indianer-Individuums gelten soll.
In Winnetou III beschreibt May Winnetou als "Vertreter seines Volkes". Vertreter wohl, weil er eben, wie May auch schreibt, der "edelste aller Indianer" ist und damit dieser Rolle am würdigsten erscheint.
Ich denke, diese Erklärung könnte man hinnehmen, wenngleich ich auch geradeerst den Unterschied zwischen den beiden Statuen bemerkt habe.
In diesem Sinne kann Winnetous Erben noch mehr als Schlüsselroman bezeichnet werden, da er das Bild des "edlen Indianervertreters Winnetou" genauer erklärt.
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sandhofer
- Beiträge: 96
- Registriert: 28. Dez 2005, 20:26
Re: Winnetous Erben
Hallo!
Grüsse
Sandhofer
der keine Ahnung hat, in welchem Stadium der Rückbearbeitung Winnetous Erben gerade sind ...
Wenn man nur der Titel geändert worden wäre. Es fanden leider substantielle Eingriffe in den Text statt.Johnny hat geschrieben:1909 unter dem Titel Winnetou IV geschrieben, wurde es nach Mays Tod auf den heutigen Title umgetauft (1913 oder 1914?).
Grüsse
Sandhofer
der keine Ahnung hat, in welchem Stadium der Rückbearbeitung Winnetous Erben gerade sind ...
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Hermesmeier
Re: Winnetous Erben
Einspruch, Euer Ehren. 1914 wurde nur der Titel geändert. Das hat Johnny ganz richtig geschrieben. Und das blieb dann 9 Auflagen lang so. Die "substantiellen Eingriffe" gab es erst 1935 beim 89. bis 110. Tausend. Und diese Fassung erlebte in Radebeul nur 1939 noch eine zweite Auflage.sandhofer hat geschrieben:Wenn man nur der Titel geändert worden wäre. Es fanden leider substantielle Eingriffe in den Text statt.Johnny hat geschrieben:1909 unter dem Titel Winnetou IV geschrieben, wurde es nach Mays Tod auf den heutigen Title umgetauft (1913 oder 1914?).
Gruß
Wolfgang Hermesmeier
(der eine gewisse Literaturempfehlung geben könnte, die ihm aber wohl als Schleichwerbung ausgelegt würde. Nunja.)
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Rolf Dernen
- Beiträge: 1215
- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Die besagte, wirklich üble Bearbeitung wurde bedauerlicherweise auch noch nach dem Krieg gedruckt. Aber, und ich zitiere mal: "Die seit dem Ende der Fünfzigerjahre lieferbaren Ausgaben entsprechen durch Rückbearbeitung von Hans Wollschläger wieder weitestgehend der Erstfassung". Das Zitat entstammt der Literaturempfehlung, von der Hermesmeier schreibt: "...die ihm aber wohl als Schleichwerbung ausgelegt würde." Ich finde das viel zu bescheiden. Arno Schmidt schrieb mal (sinngemäß): Wer eine Bude auf dem Markt hat, muß auch schreien. Dann schreie ich mal: "Wolfgang Hermesmeier/Stefan Schmatz: Karl-May-Bibliografie 1913-1945. Bamberg, Radebeul; Karl-May-Verlag." Kaufenswert!
Grüße
Rolf
Grüße
Rolf
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Rüdiger
Der Bearbeiter Otto Eicke hatte seinerzeit die Figur des Pappermann entfernt und statt dessen Dick Hammerdull und Pit Holbers auftreten lassen. Außerdem waren einige zackige, dem Geist der NS-Zeit entsprechende Stellen eingefügt bzw. der Text an einigen Stellen in dieser Richtung verändert. Das Buch „Der geschliffene Diamant“ berichtet in einem Kapitel ausführlich darüber.
Später gab es eine Fassung, in der einige Stellen, die das „Herzle“ betrafen, gestrichen waren. Zumindest in der Taschenbuchausgabe (Ueberreuter sowie „Klassische Meisterwerke“).
Die mir vorliegende Ausgabe des Grünen Bandes enthält weitgehend wieder Originaltext, bis auf einen Einschub von ein paar Absätzen, in dem es um das Schicksal früherer Westmann-Gefährten geht.
Später gab es eine Fassung, in der einige Stellen, die das „Herzle“ betrafen, gestrichen waren. Zumindest in der Taschenbuchausgabe (Ueberreuter sowie „Klassische Meisterwerke“).
Die mir vorliegende Ausgabe des Grünen Bandes enthält weitgehend wieder Originaltext, bis auf einen Einschub von ein paar Absätzen, in dem es um das Schicksal früherer Westmann-Gefährten geht.
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JennyFlorstedt
- Beiträge: 395
- Registriert: 28. Dez 2005, 10:25
Da die meisten Mitdiskutierenden hier die Werbung schleichen lassen könnten, mach ich das einfach mal selbst.
http://141.30.89.80/~thomas/maybuecher/ ... php?_id=36 => "Winnetous Erben" in der Bücherdatenbank.
Die neueste Variante aus dem KMV (in neuer Rechtschreibung) ist aus dem Jahr 2005.
ta
http://141.30.89.80/~thomas/maybuecher/ ... php?_id=36 => "Winnetous Erben" in der Bücherdatenbank.
Die neueste Variante aus dem KMV (in neuer Rechtschreibung) ist aus dem Jahr 2005.
ta
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Rüdiger
Ich habe mir mal die ersten anderthalb Seiten angeguckt im Bamberger Band (1036. Tausend) und mit dem HKA-Text (in der Weltbild-Ausgabe) verglichen.
Nun, da gibt es schon allerhand Unterschiede auf den ersten anderthalb Seiten, von Originaltext kann man nicht sprechen, es gibt wieder diese fragwürdigen stilistischen Änderungen und Glättungen.
Ein "so oft die Briefe kommen" ist gestrichen, aus "und öffnete zunächst die Kuverts, um mir dann den Inhalt vorzulesen" wird "und öffnete die Briefe, um mir den Inhalt vorzulesen" (man kann eine gewisse Alters-Umständlichkeit in einem Text sich vermitteln lassen, man kann es natürlich auch verhindern). Aus dem "ersten Bande" (s.o.) wird "ersten Band", aus "auf das Original mit überging" einfach "auf das Original überging" (das ist ein Unterschied).
Immer noch (das hat Tradition) wird aus "die obere Etage" das "Obergeschoß", entsprechend aus dem Parterre das Erdgeschoß. "Alle die vielen Briefe" im Original ist zwar vielleicht nicht so ganz glücklich, aber doch etwas anderes als "die vielen Briefe". Und "die besonders wichtigen oder besonders interessanten" wird auf "die besonders wichtigen" verkürzt.
Ich finde es, ehrlich gesagt, erschreckend. Ein Autor denkt sich doch etwas bei seinen Formulierungen, man kann doch nicht einen Text mal eben so ratzfatz auf Schema F glattbügeln. Selbst wenn es Wollschläger höchstselbst gewesen sein sollte.
Nun, da gibt es schon allerhand Unterschiede auf den ersten anderthalb Seiten, von Originaltext kann man nicht sprechen, es gibt wieder diese fragwürdigen stilistischen Änderungen und Glättungen.
Ein "so oft die Briefe kommen" ist gestrichen, aus "und öffnete zunächst die Kuverts, um mir dann den Inhalt vorzulesen" wird "und öffnete die Briefe, um mir den Inhalt vorzulesen" (man kann eine gewisse Alters-Umständlichkeit in einem Text sich vermitteln lassen, man kann es natürlich auch verhindern). Aus dem "ersten Bande" (s.o.) wird "ersten Band", aus "auf das Original mit überging" einfach "auf das Original überging" (das ist ein Unterschied).
Immer noch (das hat Tradition) wird aus "die obere Etage" das "Obergeschoß", entsprechend aus dem Parterre das Erdgeschoß. "Alle die vielen Briefe" im Original ist zwar vielleicht nicht so ganz glücklich, aber doch etwas anderes als "die vielen Briefe". Und "die besonders wichtigen oder besonders interessanten" wird auf "die besonders wichtigen" verkürzt.
Ich finde es, ehrlich gesagt, erschreckend. Ein Autor denkt sich doch etwas bei seinen Formulierungen, man kann doch nicht einen Text mal eben so ratzfatz auf Schema F glattbügeln. Selbst wenn es Wollschläger höchstselbst gewesen sein sollte.
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Johnny
- Beiträge: 221
- Registriert: 6. Okt 2006, 18:23
- Wohnort: Köln
Die Vergleiche die du (oder soll ich siezen? - ich duze einfach mal, da das bei solchen Foren ja normal ist) da aufgeführt hast, sind wahrhaftig erschreckend.
Ich denke sowieso, mir weitere Ausgaben zuzulegen, da es ja schließlich mein Lieblingsbuch ist.
Steht also bei Weltbild der Originaltext? Oder bei den Reprintausgaben (z.b. Jugendstil, denn das Titelbild wird ja wohl das des der Erde entgleitenden Winnetou sein, da es ja auch im Buch erwähnt wird)?
Oder sollte man sich gleich an eine ältere Ausgabe wenden???
Es gibt da ja einen ganzen "Dschungel" von mayschen (oder halt eben "unmayschen") Textvarianten.
Ich denke sowieso, mir weitere Ausgaben zuzulegen, da es ja schließlich mein Lieblingsbuch ist.
Steht also bei Weltbild der Originaltext? Oder bei den Reprintausgaben (z.b. Jugendstil, denn das Titelbild wird ja wohl das des der Erde entgleitenden Winnetou sein, da es ja auch im Buch erwähnt wird)?
Oder sollte man sich gleich an eine ältere Ausgabe wenden???
Es gibt da ja einen ganzen "Dschungel" von mayschen (oder halt eben "unmayschen") Textvarianten.
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JennyFlorstedt
- Beiträge: 395
- Registriert: 28. Dez 2005, 10:25
Nochmal ein Hinweis auf die Bücherdatenbank:
http://141.30.89.80/~thomas/maybuecher/ ... hp?_id=164
Da findest Du eine Liste der Bände, in denen "Winnetou IV" enthalten ist. In der letzten Spalte siehst Du den Bearbeitungsgrad.
ta
http://141.30.89.80/~thomas/maybuecher/ ... hp?_id=164
Da findest Du eine Liste der Bände, in denen "Winnetou IV" enthalten ist. In der letzten Spalte siehst Du den Bearbeitungsgrad.
ta