Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
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Rolf Dernen
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Wie war es denn diesmal mit dem, was sie am Kalkberg meist mit Humor verwechseln?
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Nathalie
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Der ist gut.
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OldPetz
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Ich bin, wie schon im Vorjahr, nicht mehr zur Premiere gefahren. Die ewig gleiche Litanei und Verballhornung der Karl-May-Stücke und die Besetzung mit B-Promis ist für mich kein "Segeberg" mehr.
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Catherine
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Ich war dieses Jahr erstmals in Segeberg (einen einmaligen Besuch vor 20 Jahren zähle ich mal nicht mit), nämlich gestern. Habe mir nachmittags bei glühender Hitze und am Abend bei angenehmen Temperaturen die Inszenierung angesehen und war von der herrschenden Atmosphäre angenehm überrascht. Zumindest kann ich jetzt die Begeisterung vieler Fans für Segeberg nachvollziehen.
Da ich die früheren Inszenierungen nur aus dem Fernsehen kenne, ist natürlich ein direkter Vergleich nicht möglich, trotzdem versuche ich einfach mal, meine Eindrücke wiederzugeben.
Was den bisher größten Kritikpunkt, den Humor betrifft, so war ich angenehm überrascht. Obwohl der - wie auch fast der gesamte Rest des Stückes - nicht viel mit Karl May zu tun hat, gehörte er doch zumindest zum Stück und trieb die Handlung voran. Kein Hau-drauf-Klamauk wie sonst oft! Ein paar Anspielungen auf gegenwärtige Ereignisse waren in Ordnung und sorgten für entsprechenden Reaktionen aus dem Publikum.
Die Versöhnung der beiden Timpe-Erben mit Hum erfolgte fast beiläufig am Rande und sehr schnell, was schade war. Immerhin waren die beiden ja die ganze Zeit auf der Suche nach ihm. Aber alles Gute ist leider nie beisammen.
Das Bühnenbild gefiel mir sehr gut, vor allem die Geisterstadt, auch wenn sie nicht sehr oft bespielt wurde, was natürlich am Inhalt des Stückes lag.
Das Finale dort war effektmäßig sehr gut, leider waren hier aber zwangsläufig die Stuntleute am Werk, und selbst Winnetou musste ersetzt werden, aber sonst toll!
Leider ist schon bei dem entsprechenden Szenenfoto im Programmheft zu erkennen, dass hier nicht die Schauspieler selbst am Werk sind. Auch wenn natürlich klar ist, dass in dieser gefährlichen Szene Stuntleute eingesetzt werden müssen, sollte man wenigstens den jüngeren Zuschauern die Illusion lassen, dass da wirklich Winnetou kämpft.
Philip Schwarz als Halbblut hat mich angenehm überrascht und konnte den Zwiespalt, in dem sich Ik Senada befand, schauspielerisch gut vermitteln, seinem Gegner "Tokvi Kava" fehlte es leider am nötigen Charisma. Ingo Naujoks als Leveret war zwar nicht ganz so fies wie Martin Semmelrogge, konnte aber durchaus überzeugen. Eva Habermanns Rolle gibt es nun mal nicht bei Karl May, aber nach den Reaktionen der männlichen Zuschauer kam sie besonders bei diesen sehr gut an. Ich fand zwar die Versöhnung mit Ik Senanda etwas süßlich geraten, aber wie ich hörte, ist das wohl so in Segeberg. Kann auf alle Fälle damit leben.
Winnetou und Shatterhand haben zwar in dieser Inszenierung nicht übermäßig viel zu tun, durften sich aber gegenseitig das Leben retten und dem Guten wieder einmal in gewohnter Manier zum Sieg verhelfen. Sie sind eben die Helden! Auf alle Fälle agieren sie hervorragend zusammen.
Nur die Tatsache, dass Ik Senanda offen mit dem Henrystutzen zum Firwood-Camp zurückkehrt und sich damit sofort verrät, ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch erkennt Winnetou zu schnell, wer er ist. Da hätte der Autor Michael Stamp doch mal bei Karl May nachlesen sollen!
Habe in den vergangenen Jahren schon viele kritische Stimmen zu den Tänzen gehört. Verstehe nun auch warum. Sorry, aber besonders der zweite indianische Tanz wirkte, als hätten die Akteure vorher am falschen Gras geschnüffelt. So etwas muss doch besser gehen!!!!
Es gäbe sicher noch viel mehr zu sagen, aber andere sollen ja auch mal zu Wort kommen ;-))
Mein ganz persönliches FAZIT: Wenn man vergisst, dass das Stück von Karl May sein soll, kann man sich dabei prächtig unterhalten. Eine gute Mischung aus komischen und ernsthaften Momenten mit zumeist guten Schauspielern und tollen Effekten!
Da ich die früheren Inszenierungen nur aus dem Fernsehen kenne, ist natürlich ein direkter Vergleich nicht möglich, trotzdem versuche ich einfach mal, meine Eindrücke wiederzugeben.
Was den bisher größten Kritikpunkt, den Humor betrifft, so war ich angenehm überrascht. Obwohl der - wie auch fast der gesamte Rest des Stückes - nicht viel mit Karl May zu tun hat, gehörte er doch zumindest zum Stück und trieb die Handlung voran. Kein Hau-drauf-Klamauk wie sonst oft! Ein paar Anspielungen auf gegenwärtige Ereignisse waren in Ordnung und sorgten für entsprechenden Reaktionen aus dem Publikum.
Die Versöhnung der beiden Timpe-Erben mit Hum erfolgte fast beiläufig am Rande und sehr schnell, was schade war. Immerhin waren die beiden ja die ganze Zeit auf der Suche nach ihm. Aber alles Gute ist leider nie beisammen.
Das Bühnenbild gefiel mir sehr gut, vor allem die Geisterstadt, auch wenn sie nicht sehr oft bespielt wurde, was natürlich am Inhalt des Stückes lag.
Das Finale dort war effektmäßig sehr gut, leider waren hier aber zwangsläufig die Stuntleute am Werk, und selbst Winnetou musste ersetzt werden, aber sonst toll!
Leider ist schon bei dem entsprechenden Szenenfoto im Programmheft zu erkennen, dass hier nicht die Schauspieler selbst am Werk sind. Auch wenn natürlich klar ist, dass in dieser gefährlichen Szene Stuntleute eingesetzt werden müssen, sollte man wenigstens den jüngeren Zuschauern die Illusion lassen, dass da wirklich Winnetou kämpft.
Philip Schwarz als Halbblut hat mich angenehm überrascht und konnte den Zwiespalt, in dem sich Ik Senada befand, schauspielerisch gut vermitteln, seinem Gegner "Tokvi Kava" fehlte es leider am nötigen Charisma. Ingo Naujoks als Leveret war zwar nicht ganz so fies wie Martin Semmelrogge, konnte aber durchaus überzeugen. Eva Habermanns Rolle gibt es nun mal nicht bei Karl May, aber nach den Reaktionen der männlichen Zuschauer kam sie besonders bei diesen sehr gut an. Ich fand zwar die Versöhnung mit Ik Senanda etwas süßlich geraten, aber wie ich hörte, ist das wohl so in Segeberg. Kann auf alle Fälle damit leben.
Winnetou und Shatterhand haben zwar in dieser Inszenierung nicht übermäßig viel zu tun, durften sich aber gegenseitig das Leben retten und dem Guten wieder einmal in gewohnter Manier zum Sieg verhelfen. Sie sind eben die Helden! Auf alle Fälle agieren sie hervorragend zusammen.
Nur die Tatsache, dass Ik Senanda offen mit dem Henrystutzen zum Firwood-Camp zurückkehrt und sich damit sofort verrät, ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch erkennt Winnetou zu schnell, wer er ist. Da hätte der Autor Michael Stamp doch mal bei Karl May nachlesen sollen!
Habe in den vergangenen Jahren schon viele kritische Stimmen zu den Tänzen gehört. Verstehe nun auch warum. Sorry, aber besonders der zweite indianische Tanz wirkte, als hätten die Akteure vorher am falschen Gras geschnüffelt. So etwas muss doch besser gehen!!!!
Es gäbe sicher noch viel mehr zu sagen, aber andere sollen ja auch mal zu Wort kommen ;-))
Mein ganz persönliches FAZIT: Wenn man vergisst, dass das Stück von Karl May sein soll, kann man sich dabei prächtig unterhalten. Eine gute Mischung aus komischen und ernsthaften Momenten mit zumeist guten Schauspielern und tollen Effekten!
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Stephan
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
...einen Bericht über die Premiere und den "Kutschen-Unfall" gibt es hier zu sehen:
http://www.ndr.de/ratgeber/reise_freize ... le108.html
http://www.ndr.de/ratgeber/reise_freize ... le108.html
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Hakawati
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Ich habe mir die Vorstellung am 01.07.10 in Bad Segeberg angesehen.
Der Klamauk ist ganz nett gespielt, steht aber für mich zu sehr im Vordergrund.
Von Erol Sander habe ich mir schauspielerisch mehr erwartet. Die Emotion ist
bei Ihm immer gleich. Es bringt Ihn nicht mal aus der Ruhe, wenn er im Stück kurz vor dem Galgen steht. Bei seiner Vertragsverlängerung in Bad Segeberg sprach er davon, dass er es insb. liebt, für die Kinder zu spielen. "Wenn man ihre leuchtenden Augen sieht und erlebt, wie sie mitfiebern und um Winnetou bangen –dann genieße ich es, diese Traumwelt für sie lebendig werden zu lassen" habe ich hierzu gelesen. Irritierend ist dann für mich aber dann, dass er sich nach der Vorstellung keine Zeit genommen hat für die Kinder. Er war im Gegensatz zur Frau Habermann und Herrn Naujoks nach dem offiziellen Schluss nicht mehr zu sehen.
Karl May habe ich Bad Segeberg nicht gefunden.
Samstags war ich dann in Dasing. Den Winnetou dort finde ich um Längen besser.
Im Gegensatz zu Bad Segeberg erfreut es mich hier zu sehen, dass man sich dort mit dem Leben und der Person unseres Maysters sehr beschäftigt. Karl May eben mit viel Herz - und etwas weniger Kommerz.
Der Klamauk ist ganz nett gespielt, steht aber für mich zu sehr im Vordergrund.
Von Erol Sander habe ich mir schauspielerisch mehr erwartet. Die Emotion ist
bei Ihm immer gleich. Es bringt Ihn nicht mal aus der Ruhe, wenn er im Stück kurz vor dem Galgen steht. Bei seiner Vertragsverlängerung in Bad Segeberg sprach er davon, dass er es insb. liebt, für die Kinder zu spielen. "Wenn man ihre leuchtenden Augen sieht und erlebt, wie sie mitfiebern und um Winnetou bangen –dann genieße ich es, diese Traumwelt für sie lebendig werden zu lassen" habe ich hierzu gelesen. Irritierend ist dann für mich aber dann, dass er sich nach der Vorstellung keine Zeit genommen hat für die Kinder. Er war im Gegensatz zur Frau Habermann und Herrn Naujoks nach dem offiziellen Schluss nicht mehr zu sehen.
Karl May habe ich Bad Segeberg nicht gefunden.
Samstags war ich dann in Dasing. Den Winnetou dort finde ich um Längen besser.
Im Gegensatz zu Bad Segeberg erfreut es mich hier zu sehen, dass man sich dort mit dem Leben und der Person unseres Maysters sehr beschäftigt. Karl May eben mit viel Herz - und etwas weniger Kommerz.
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GP
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Wieso?Rüdiger hat geschrieben:Ich find's lustig, kleinkariert hetzen und dann "Und Friede auf Erden!" als Signatur drunterstehen haben ... so san's.
Der Hetzer hatte doch gar keine Signatur...
;-)
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Carpio
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
GP (und Konsorten): Mich als Hetzer zu bezeichnen, ist schon eine Frechheit. Die Forumsuser, die mich privat kennen, wissen es besser.
Halte einfach deinen Rand und verbreite nachts um 01:05h nicht so einen Blödsinn hier. Geh einfach schlafen um diese Zeit und gönne dir Erholung.
PS: Extra für dich und deine Freunde hier habe ich mein Profil geändert.
Durch Kommentare dieser Art werden auch die letzten "Altuser" bald gar nichts mehr schreiben hier.
Halte einfach deinen Rand und verbreite nachts um 01:05h nicht so einen Blödsinn hier. Geh einfach schlafen um diese Zeit und gönne dir Erholung.
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markus
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Dabei hat GP ihn womöglich gar nicht gemeint (mich vielleicht;-) ).
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GP
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Genauso isses.markus hat geschrieben:Dabei hat GP ihn womöglich gar nicht gemeint (mich vielleicht;-) ).
(...nee, dich auch nicht. Den Hetzer halt...)
Lieber Carpio,
1. habe ich niemals Konsorten, schon gar nicht hier;
2. Lesen hilft: Wenn ich schon schreibe, der "Hetzer" hat keine Signatur, du aber anscheinend eine hast, dann zähle bitte mal eins und eins zusammen - zu so viel wird's ja wohl reichen;
3. das mit dem "die mich privat kennen" drehen wir mal um, dann wird'n Schuh draus
und 4. zu welcher Uhrzeit ich hier unterwegs bin, wann ich was schreibe und ob ich mir wie wann und wo Ruhe gönne, überlassen wir hübsch mir selbst.
LG
GP
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GP
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
...und außerdem:
Ein "Altuser", wenn es einer Definition bedarf, bin ja wohl ich.
Nicht wahr?
Ein "Altuser", wenn es einer Definition bedarf, bin ja wohl ich.
Nicht wahr?
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Helmut
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Da möchte ich doch glatt und spontan Beifall klatschen, lieber Gordon, so als Alt-User zu Alt-User.
Ach waren das noch Zeiten, als man hier auch mal ungestört und unge/bestraft einfach so "rumblödeln" konnte.
(Die Betonung möge durchaus hier auf "auch" liegen.)
Helmut
Ach waren das noch Zeiten, als man hier auch mal ungestört und unge/bestraft einfach so "rumblödeln" konnte.
(Die Betonung möge durchaus hier auf "auch" liegen.)
Helmut
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markus
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Ja, das mögen herrliche Zeiten gewesen sein. Damals, als das Internet noch schwarz/weiß war und ohne Ton.
;-))
;-))
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GP
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- Registriert: 28. Dez 2005, 16:17
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Re: Halbblut-Premiere in Bad Segeberg
Aus dem damals Geschriebenen hat man mittlerweile ein Archiv geformt.
Ich war seinerzeit fast siebzig und schrieb mit brüchiger Stimme schlimme Dinge über Fußballvereine, die mit W beginnen...
(Wahrscheinlich war das einer der Gründe für die Schaffung des Archivs...)
Es ist jetzt hier übrigens zwei Uhr neun... falls das jemanden interessiert, und ich als freischaffender Künstler habe so meine eigenen Uhrzeiten, mich wo einzuloggen oder Online-Banking zu machen oder auf's Klo zu gehen... wir sind hier nicht nur ein Bürokratenverein...
Ich war seinerzeit fast siebzig und schrieb mit brüchiger Stimme schlimme Dinge über Fußballvereine, die mit W beginnen...
(Wahrscheinlich war das einer der Gründe für die Schaffung des Archivs...)
Es ist jetzt hier übrigens zwei Uhr neun... falls das jemanden interessiert, und ich als freischaffender Künstler habe so meine eigenen Uhrzeiten, mich wo einzuloggen oder Online-Banking zu machen oder auf's Klo zu gehen... wir sind hier nicht nur ein Bürokratenverein...