Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
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Waldläufer
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
"Wer den Film "Old Firehand" mit "Die glorreichen Sieben" oder gar mit einem Western mit John Wayne vergleicht, der kann in meinen Augen nicht mehr alle......."
Geistreicher Beitrag! Respekt! Aber man gewöhnt sich langsam dran!
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markus
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Vielen Dank für die Blumen, aber sooo toll wars nun auch wieder nicht;-)).
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Duke
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
1965 als DER ÖLPRINZ gedreht wurde, gab es den Hollywood-Western klassischer Prägung nicht mehr. Da gab es Filme wie Apache Uprising (Kritik: "ohne jeglichen Wirklichkeitsbezug") mit Altstar Rory Calhoun. Natürlich folgte im nächsten Jahr etwa EL DORADO... das Genre in den USA produzierte aber nur noch in Ausnahmen Klassiker.[/quote]
Apache Uprising gehört in die Reihe der A.C. Lyles-Produktionen, die vornehmlich für den europäischen Markt gedreht wurden. In den USA waren Western damals im Kino kaum noch zu verkaufen. Viele der großen Regisseure (Ford, Curtiz, Walsh) waren tot oder im Ruhestand, dazu kamen immer noch mehr als ein Dutzend Serien pro Woche, die von der Qualität her die Nachfrage mehr als befriedigten. Genau in diese Lücke kommen doch die Euro- und später Spaghetti-Western, die europäischen Zuschauer hatten immer noch Appetit und vor allem bei uns - kaum Serienfutter. Und Ende der 60-er sind die Amerikaner auch wieder auf dem Markt, mit vielen "star studded" Filmen wie eben El Dorado, True Grit, Five Card Stud oder The War Wagon.
Ich geb ja zu, dass ich die May-Western einfach immer weniger mag, je älter ich werde. Aber Lex Barker, George (außer in "Sie nannten ihn Gringo) und Co haben - zumindest für mich - einfach keinen Appeal neben Roy und Gene und den anderen Stars der klassischen Serien-Western. Granger, Cameron und auch Wild Bill Madison sind da schon ein anderes Kaliber. Aber die Filme sind einfach grausig.
Apache Uprising gehört in die Reihe der A.C. Lyles-Produktionen, die vornehmlich für den europäischen Markt gedreht wurden. In den USA waren Western damals im Kino kaum noch zu verkaufen. Viele der großen Regisseure (Ford, Curtiz, Walsh) waren tot oder im Ruhestand, dazu kamen immer noch mehr als ein Dutzend Serien pro Woche, die von der Qualität her die Nachfrage mehr als befriedigten. Genau in diese Lücke kommen doch die Euro- und später Spaghetti-Western, die europäischen Zuschauer hatten immer noch Appetit und vor allem bei uns - kaum Serienfutter. Und Ende der 60-er sind die Amerikaner auch wieder auf dem Markt, mit vielen "star studded" Filmen wie eben El Dorado, True Grit, Five Card Stud oder The War Wagon.
Ich geb ja zu, dass ich die May-Western einfach immer weniger mag, je älter ich werde. Aber Lex Barker, George (außer in "Sie nannten ihn Gringo) und Co haben - zumindest für mich - einfach keinen Appeal neben Roy und Gene und den anderen Stars der klassischen Serien-Western. Granger, Cameron und auch Wild Bill Madison sind da schon ein anderes Kaliber. Aber die Filme sind einfach grausig.
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IDDOC
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- Registriert: 20. Jul 2006, 03:00
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Nach Joe Hembus ist jeder, der mehr als 1000 Western gesehen hat (hab ich!!)
Habe zwar keine Ahnung wer Joe Hembus ist ,aber wer wuerde sich mehr als 1000 Western antun oder besser wer hat soviel Zeit.Da kann ich helfen.Good guy bad guy sometimes drunk peng peng bad guy dead.Done
"Wer den Film "Old Firehand" mit "Die glorreichen Sieben" oder gar mit einem Western mit John Wayne vergleicht, der kann in meinen Augen nicht mehr alle......."
Old Firehand kenne ich nicht,aber ich muss zugeben,dass die Art und Weise wie hier so mancher Krefelder argumentiert ist ziemlich aergerlich,mit und ohne smiley
Aber alles Geschmacksache.
So ist es.
wäre das "Der Schatz im Silbersee" (Okay, er hat schon gewissen Bezug zum Buch, aber es fehlt ne ganze Menge was das Buch ausmacht).
Also mir gefaellt der Film besser als das langweilige Buch.
Habe zwar keine Ahnung wer Joe Hembus ist ,aber wer wuerde sich mehr als 1000 Western antun oder besser wer hat soviel Zeit.Da kann ich helfen.Good guy bad guy sometimes drunk peng peng bad guy dead.Done
"Wer den Film "Old Firehand" mit "Die glorreichen Sieben" oder gar mit einem Western mit John Wayne vergleicht, der kann in meinen Augen nicht mehr alle......."
Old Firehand kenne ich nicht,aber ich muss zugeben,dass die Art und Weise wie hier so mancher Krefelder argumentiert ist ziemlich aergerlich,mit und ohne smiley
Aber alles Geschmacksache.
So ist es.
wäre das "Der Schatz im Silbersee" (Okay, er hat schon gewissen Bezug zum Buch, aber es fehlt ne ganze Menge was das Buch ausmacht).
Also mir gefaellt der Film besser als das langweilige Buch.
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markus
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Auch Geschmacksache.IDDOC hat geschrieben:...ich muss zugeben,dass die Art und Weise wie hier so mancher Krefelder argumentiert ist ziemlich aergerlich,mit und ohne smiley
S. o.IDDOC hat geschrieben:wäre das "Der Schatz im Silbersee" (Okay, er hat schon gewissen Bezug zum Buch, aber es fehlt ne ganze Menge was das Buch ausmacht).
Also mir gefaellt der Film besser als das langweilige Buch.
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Waldläufer
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- Registriert: 17. Jan 2006, 19:13
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Eigentlich wollte ich ja einen erneuten Versuch starten hier mal sachlich über die Musik von Martin Böttcher zu diskutieren bzw. ihren EInsatz im FIlm.
Leider scheint das hier wieder mal wie so oft nicht zu funktionieren.
Irgendwie scheint es hier nach vielen Jahren lästiger Beiträge auch mal Sache der Administratoren zu sein dies abzuschaffen.
In den vielen Jahren in denen ich hier die Beiträge verfolge und unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben habe, musste ich leider feststellen, dass scih fast alle kompetenten und ernstzunehmenden Autoren hier nicht mehr beteiligen.
Stattdessen feindet man sich an oder wird polemisch.
Inhaltlich hat dieses Unterforum leider überhaupt nichts mehr zu bieten. Rege Beteiligung scheint es bei "Karl May auf der Bühne" zu geben, aber welche Altersklasse hier primär schreibt, ist offensichtlich!
Leider scheint das hier wieder mal wie so oft nicht zu funktionieren.
Irgendwie scheint es hier nach vielen Jahren lästiger Beiträge auch mal Sache der Administratoren zu sein dies abzuschaffen.
In den vielen Jahren in denen ich hier die Beiträge verfolge und unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben habe, musste ich leider feststellen, dass scih fast alle kompetenten und ernstzunehmenden Autoren hier nicht mehr beteiligen.
Stattdessen feindet man sich an oder wird polemisch.
Inhaltlich hat dieses Unterforum leider überhaupt nichts mehr zu bieten. Rege Beteiligung scheint es bei "Karl May auf der Bühne" zu geben, aber welche Altersklasse hier primär schreibt, ist offensichtlich!
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Helmut
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- Registriert: 29. Dez 2005, 17:58
- Wohnort: Nürnberg
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Ein gewisses elitäres Gehabe scheint sich auch hier immer mehr auszubreiten.
Da kann man (im Gegensatz zu anderen) Beiträge nach "sachlich" und "lästig" sortieren zu können; und dann allerdings nach noch größerer Autorität, nämlich der eines "Administrators", rufen zu müssen.
Viel Spaß dann weiterhin.
Helmut
Da kann man (im Gegensatz zu anderen) Beiträge nach "sachlich" und "lästig" sortieren zu können; und dann allerdings nach noch größerer Autorität, nämlich der eines "Administrators", rufen zu müssen.
Viel Spaß dann weiterhin.
Helmut
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guenni
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Kindergarten!!
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sharlih
- Beiträge: 55
- Registriert: 2. Nov 2007, 15:27
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Super Guenni - Genau getroffen !
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markus
- Beiträge: 1764
- Registriert: 20. Sep 2007, 14:22
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Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Los, mach uns die Kindergärtnerin!guenni hat geschrieben:Kindergarten!!
(Oder irgendein anderer erhobener Zeigefinger!)
;-))
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reinhardhh
- Beiträge: 220
- Registriert: 24. Jan 2006, 15:43
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
es ist mir aus der seele gesprochen, dass hier im forum jedes ernsthafte thema einfach totgelabert oder gesmilyt wird. Das war mal ganz anders!
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Waldläufer
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- Registriert: 17. Jan 2006, 19:13
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Danke "reinhardh"!
Ich habe auch viele positive Resonanzen und Zustimmungen über PN bekommen!
"Los, mach uns die Kindergärtnerin!
(Oder irgendein anderer erhobener Zeigefinger!)
;-))
Ohne Kommentar! Aber solche Leute genau sind es!
Mir reicht es mal wieder für eine ganze Zeit! Schade!
Ich habe auch viele positive Resonanzen und Zustimmungen über PN bekommen!
"Los, mach uns die Kindergärtnerin!
(Oder irgendein anderer erhobener Zeigefinger!)
;-))
Ohne Kommentar! Aber solche Leute genau sind es!
Mir reicht es mal wieder für eine ganze Zeit! Schade!
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Karl-Heinz Becker
- Beiträge: 336
- Registriert: 11. Jan 2006, 16:44
- Wohnort: Hamburg
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Genau, hatten wir hier nicht mal ein Thema? Richtig, Musik zum "Ölprinz".
Deiner Meinung kann ich mich nicht anschließen, lieber Forrestrunner. Für mich sind Musik und Abmischung gelungen. Okay, bei Arno Flohrs Arrangements kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Und die "Old-Surehand-Melodie" als Titelmusik finde ich total überflüssig. Da hätten die "Ölprinz-Melodie" oder evtl. der "Chinla-River-Song" besser gepasst.
Und was mir hier und bei allen anderen May-Filmen nicht gefällt, ist der "Röhr"-Sound im Dolby-Verfahren. Das klingt immer so, als hätte Böttcher seine Musikaufnahmen bei Apanatschi und Happy im Stollen gemacht.
Für mich ist eher die Musik zu "Winnetou III" nicht recht gelungen. Sprich: Es sind mir jenseits vom Banditen-Thema zu wenig Ideen drin. Dafür zu viele, düstere Angriffs- bzw. Aufritt-Musiken. Aber das ist ein eigenes Thema.
Deiner Meinung kann ich mich nicht anschließen, lieber Forrestrunner. Für mich sind Musik und Abmischung gelungen. Okay, bei Arno Flohrs Arrangements kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Und die "Old-Surehand-Melodie" als Titelmusik finde ich total überflüssig. Da hätten die "Ölprinz-Melodie" oder evtl. der "Chinla-River-Song" besser gepasst.
Und was mir hier und bei allen anderen May-Filmen nicht gefällt, ist der "Röhr"-Sound im Dolby-Verfahren. Das klingt immer so, als hätte Böttcher seine Musikaufnahmen bei Apanatschi und Happy im Stollen gemacht.
Für mich ist eher die Musik zu "Winnetou III" nicht recht gelungen. Sprich: Es sind mir jenseits vom Banditen-Thema zu wenig Ideen drin. Dafür zu viele, düstere Angriffs- bzw. Aufritt-Musiken. Aber das ist ein eigenes Thema.
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guenni
- Beiträge: 487
- Registriert: 28. Dez 2005, 13:37
- Wohnort: Schwelm NRW
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Wenn ich es richtig wiedergebe, so war ja manch ein einspielen der Musik für Martin Böttcher ein Abenteuer.
Es soll vorgekommen sein das er nicht immer einen fertigen Film und wenig Zeit zur Verfügung hatte. Das macht es ja noch schwerer eine Musikalische Atmosphäre in den Film zu bekommen.
Meine Empfindungen als Kind bei der Filmusik.
Die Filmusik für " Old Shatterhand " na ja nicht so der Hit! Hörte sich sich nach Hollywood an.
Bei "Firehand" hatte ich "Raumschiff Orion" in den Ohren!
Man war eben damals schon auf Böttcher eingestellt!
Es soll vorgekommen sein das er nicht immer einen fertigen Film und wenig Zeit zur Verfügung hatte. Das macht es ja noch schwerer eine Musikalische Atmosphäre in den Film zu bekommen.
Meine Empfindungen als Kind bei der Filmusik.
Die Filmusik für " Old Shatterhand " na ja nicht so der Hit! Hörte sich sich nach Hollywood an.
Bei "Firehand" hatte ich "Raumschiff Orion" in den Ohren!
Man war eben damals schon auf Böttcher eingestellt!
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Carpio
- Beiträge: 200
- Registriert: 17. Jul 2006, 13:31
- Wohnort: Linsengericht
Re: Martin Böttcher und "Der Ölprinz"
Es ist wohl an der Zeit, dass die Admins ein neues Unterforum schaffen für diejenigen, die altersmässig dem Smileykindesalter noch nicht entwachsen sind.