Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen
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Werner Fleischer
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Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen
Karl May Welten 3 ist endlich erschienen. Und - endlich, endlich, endlich - eröffnet mit Michael Petzel jemand die mutige Debatte das es zeitgemäße Karl May Bearbeitungen für nachwachsende Generationen geben muss. Ein lesenswerter Artikel.
Zuletzt geändert von Werner Fleischer am 3. Aug 2009, 00:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Helmut
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Lesenswert ja, aber - meiner Meinung nach - einfach falsch.
Denn einerseits kann man nicht die Bearbeitungen von anderen "Jugendbuchautoren" als zeitgemäß begrüßen, und sich andererseits darüber auslassen, dass gerade diese Autoren noch viel früher "vom Markt verschwunden" sind, als Karl May.
Aber (für mich wesentlicher) habe wir derzeit nicht einfach, dass "es-wird-kein May-mehr gelesen"-Phänomen", sondern das "Kinder-und-Jugendliche-lesen-überhaupt-nichts-mehr"-Phänomen.
Schon meine beiden Söhne (Jahrgang 1977 und 1981) gehörten in der Schule (immerhin ein bayerisches Gymnasium) zu der Minderheit, die überhaupt Bücher lasen, die über den Zwang der Shullektüre hinausgingen (und nicht nur zur absoluten Minderheit der "May-Leser"). Alle anderen (die Mehrheit) "begnügten sich" mit DVD's und Computerspielen.
Da wird jetzt gerne immer mal das Beispiel "Harry Potter" angeführt, aber das ist ja zum einen auch schon wieder vorbei (es werden jetzt wieder nur noch die Filme angesehen), und außerdem würde mich interessieren, wieviele der Potters wirklich von Jugendlichen gelesen wurden, und wieviele in Wirklichkeit eben doch auch wieder von "unsereinem" (Fast jeder Erwachsene in meiner Bekanntschaft, denn ich so frage, hat die gelesen.)
Man kann also das Problem viel umfassender mit der Frage beschreiben:
"Ist das Zeitalter des Bücherlesens vorüber?"
Und wie dieses durch ein Bearbeitung der Bücher Mays (was ja leider immer nur in Richtung "Verwässerung" geht) beantwortet oder gar behoben werden soll, leuchtet mir nicht im entferntesten ein.
Es leuchtet mir allerdings genauso wenig ein, wie dies durch (bloße) verstärkte Öffentlichkeitsarbeit beantwortet oder behoben werden soll, denn meiner Meinung nach bedarf May nicht verstärkter Wahrnehmung in der Öffentlichkeit (da ist wohl immer noch bekannt genug), sondern es sollte (meiner Meinung nach) einfach allgemein wieder Bücher "gelesen" werden.
Helmut
Denn einerseits kann man nicht die Bearbeitungen von anderen "Jugendbuchautoren" als zeitgemäß begrüßen, und sich andererseits darüber auslassen, dass gerade diese Autoren noch viel früher "vom Markt verschwunden" sind, als Karl May.
Aber (für mich wesentlicher) habe wir derzeit nicht einfach, dass "es-wird-kein May-mehr gelesen"-Phänomen", sondern das "Kinder-und-Jugendliche-lesen-überhaupt-nichts-mehr"-Phänomen.
Schon meine beiden Söhne (Jahrgang 1977 und 1981) gehörten in der Schule (immerhin ein bayerisches Gymnasium) zu der Minderheit, die überhaupt Bücher lasen, die über den Zwang der Shullektüre hinausgingen (und nicht nur zur absoluten Minderheit der "May-Leser"). Alle anderen (die Mehrheit) "begnügten sich" mit DVD's und Computerspielen.
Da wird jetzt gerne immer mal das Beispiel "Harry Potter" angeführt, aber das ist ja zum einen auch schon wieder vorbei (es werden jetzt wieder nur noch die Filme angesehen), und außerdem würde mich interessieren, wieviele der Potters wirklich von Jugendlichen gelesen wurden, und wieviele in Wirklichkeit eben doch auch wieder von "unsereinem" (Fast jeder Erwachsene in meiner Bekanntschaft, denn ich so frage, hat die gelesen.)
Man kann also das Problem viel umfassender mit der Frage beschreiben:
"Ist das Zeitalter des Bücherlesens vorüber?"
Und wie dieses durch ein Bearbeitung der Bücher Mays (was ja leider immer nur in Richtung "Verwässerung" geht) beantwortet oder gar behoben werden soll, leuchtet mir nicht im entferntesten ein.
Es leuchtet mir allerdings genauso wenig ein, wie dies durch (bloße) verstärkte Öffentlichkeitsarbeit beantwortet oder behoben werden soll, denn meiner Meinung nach bedarf May nicht verstärkter Wahrnehmung in der Öffentlichkeit (da ist wohl immer noch bekannt genug), sondern es sollte (meiner Meinung nach) einfach allgemein wieder Bücher "gelesen" werden.
Helmut
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Rüdiger
Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Er bedürfte, wenn überhaupt, nicht VERSTÄRKTER, sondern RICHTIGERER Wahrnehmung ...Helmut hat geschrieben:
bedarf May nicht verstärkter Wahrnehmung in der Öffentlichkeit (da ist wohl immer noch bekannt genug)
(Das hatten die Gründer der KMG seinerzeit wohl auch im Sinn. Aber es kam, wie es kommen mußte ... vgl., z.B., die SPD, die Grünen ... jeweils verglichen Gründerzeit & heute ...)
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Helmut
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
... denn sonst wird es ihm wie vielen anderen "Jugendschriftstellern" gehen, von denen fast niemand mehr weiß, welch großartiger satirischer Schriftsteller Jonathan Swift war, wie großartig James F. Cooper seine amerikanische Heimat und deren Einwohner beschrieben hat, welch großartige psychologische Schriftsteller Herman Melville und Victor Hugo waren, um nur einige Beispiel zu nennen.
Helmut
Helmut
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Rüdiger
Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Die Genannten sind sozusagen zu beneiden, sie haben ihre Ruh' ... Gerstäcker und Möllhausen werden ja auch oft genannt in dem Zusammenhang. Muß das schön sein, eine kleine Insidergemeinde vom Fach, keine Vermarktung, keine Freilichtspiele, keine döselige Öffentlichkeit, und nicht jeder Depp und jedes Lieschen Schlichtgemüt quatscht mit ...
;-]
;-]
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markus
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Eigentlich müßte ich mich ja damit angesprochen fühlen, aber da ich in der Beziehung kein Depp und kein Lieschen Schlichtgemüt bin, nur soviel: Wäre Karl May heute so bekannt oder vielmehr unbekannt wie Gerstäcker oder Möllhausen, ich würde hier und heute nicht schreiben, ich würde überhaupt nichts von Karl May jemals gehört habenRüdiger hat geschrieben:Die Genannten sind sozusagen zu beneiden, sie haben ihre Ruh' ... Gerstäcker und Möllhausen werden ja auch oft genannt in dem Zusammenhang. Muß das schön sein, eine kleine Insidergemeinde vom Fach, keine Vermarktung, keine Freilichtspiele, keine döselige Öffentlichkeit, und nicht jeder Depp und jedes Lieschen Schlichtgemüt quatscht mit ...
;-]
Überzeugt mich vom Gegenteil!
;-))
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Rüdiger
Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Das wäre bedauerlich, aber das wär' dann halt so. Bißchen Schwund ist immer. Und man kann es in Relation sehen, ein Gescheiter weniger, auch neun Nicht Gescheite weniger ...markus hat geschrieben: ich würde hier und heute nicht schreiben
;-)
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markus
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
*Hochmutmodus an*Rüdiger hat geschrieben:Das wäre bedauerlich, aber das wär' dann halt so. Bißchen Schwund ist immer. Und man kann es in Relation sehen, ein Gescheiter weniger, auch neun Nicht Gescheite weniger ...markus hat geschrieben: ich würde hier und heute nicht schreiben
;-)
Es hätte mich beruhigt wenn du geschrieben hättest "...auch neunundneunzig nicht Gescheite weniger...".
*Hochmutmodus aus*
;-))
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Rüdiger
Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Ja, aber Du mußt auch an die anderen denken ... soziales Verhalten, weißt Du ... bei neunundneunzig hätten sich ja alle angesprochen gefühlt. So hat jeder die Chance zu denken, es sind neun Andere gemeint ...
:-))
:-))
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IDDOC
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Kindgerechte Bearbeitungen gibt's bereits vom KMV.Kinder lesen tatsaechlich im elektronischen Zeitalter weniger ob das so schlimm ist wird
sich erst spaeter zeigen.Meine Kinder gehen alle in eine Privatschule wo sie pro Schuljahr so und soviele Buecher lesen muessen.Manche sind mehr manche weniger altersgerecht und interessant.Inzwischen lesen alle außer meiner 3 jaehrigen Tochter.Mit KM koennen sie nichts anfangen ich denke viele seiner Texte sind sind heute schwer zu vermitteln und ehrlich gesagt gibt es bessere modernere Kinderbuecher.
Rodgers elitäre Einstellung ist schwer zu verstehen,ich glaube er waere gluecklich mit einem Computer fuer seine sozialen Kontakte und einem Schrank voller Buecher.Ein Einsiedler.Ohne Mays noch existierenden Bekanntheitsgrad waere auch er kaum an unbearbeitete Texte gekommen ohne Kaeufer keine Buecher.
sich erst spaeter zeigen.Meine Kinder gehen alle in eine Privatschule wo sie pro Schuljahr so und soviele Buecher lesen muessen.Manche sind mehr manche weniger altersgerecht und interessant.Inzwischen lesen alle außer meiner 3 jaehrigen Tochter.Mit KM koennen sie nichts anfangen ich denke viele seiner Texte sind sind heute schwer zu vermitteln und ehrlich gesagt gibt es bessere modernere Kinderbuecher.
Rodgers elitäre Einstellung ist schwer zu verstehen,ich glaube er waere gluecklich mit einem Computer fuer seine sozialen Kontakte und einem Schrank voller Buecher.Ein Einsiedler.Ohne Mays noch existierenden Bekanntheitsgrad waere auch er kaum an unbearbeitete Texte gekommen ohne Kaeufer keine Buecher.
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Helmut
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Und weil da vorhin Gerstäcker und Möllhausen angesprochen wurden; da kommt ja häufig das Argument, dass May ohne die Bemühungen und insbesondere Bearbeitungen des KMV heutzutage genau so verschwunden wäre, wie diese beiden Schriftsteller.
Dieses Argument ist meiner Meinung nach schon deshalb vollkommen schief, denn beide Schriftsteller haben auch in ihren "Hochzeiten" nie eine "Auflagenhöhe" erreicht, die auch nur an den Prozentbereich der Bücher Mays heranreichte.
Mit anderen Worten, vergliechen mit Karl May waren sie schon immer mehr oder weniger unbekannt.
Und übrigens, Thomas, weder Rüdiger noch ich haben jemals behauptet, dass May ein Schriftsteller von "kindgerechten" Bücher war, Karl May selbst hat dies auch immer wieder bestritten.
Und wenn es elitär ist, Schriftsteller im Original lesen zu wollen, dann, ja dann (und eigentlich nur dann) bin ich sehr, sehr gerne elitär!
Helmut
Dieses Argument ist meiner Meinung nach schon deshalb vollkommen schief, denn beide Schriftsteller haben auch in ihren "Hochzeiten" nie eine "Auflagenhöhe" erreicht, die auch nur an den Prozentbereich der Bücher Mays heranreichte.
Mit anderen Worten, vergliechen mit Karl May waren sie schon immer mehr oder weniger unbekannt.
Und übrigens, Thomas, weder Rüdiger noch ich haben jemals behauptet, dass May ein Schriftsteller von "kindgerechten" Bücher war, Karl May selbst hat dies auch immer wieder bestritten.
Und wenn es elitär ist, Schriftsteller im Original lesen zu wollen, dann, ja dann (und eigentlich nur dann) bin ich sehr, sehr gerne elitär!
Helmut
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IDDOC
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Sorry so war elitär nicht gemeint sondern damit zufrieden zu sein dass nur eine eingeweihter Zirkel KM liest.Natuerlich lese auch ich nur unbearbeitete Texte sofern es solche ueberhaupt gibt.Im uebrigen finde ich rodgers Textkenntnis phenomenal.Vielleicht liegt es auch nur daran dass ich wuenschte meine Familie koennte meine KM Begeisterung teilen.
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Rüdiger
Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
So ist es. Du hast es erfaßt. Eine Insel, die Gefährtin, Bücher, Internet, TV und Video, Zeitungen ... und keine Menschen. Meine Vorstellung vom Paradies auf Erden.IDDOC hat geschrieben:
Rodgers [...] Einstellung ist schwer zu verstehen,ich glaube er waere gluecklich mit einem Computer fuer seine sozialen Kontakte und einem Schrank voller Buecher.Ein Einsiedler.
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markus
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Okay, bischen flunkern gehört dazu, die Leute wollens ja so;-)).Rüdiger hat geschrieben:Ja, aber Du mußt auch an die anderen denken ... soziales Verhalten, weißt Du ... bei neunundneunzig hätten sich ja alle angesprochen gefühlt. So hat jeder die Chance zu denken, es sind neun Andere gemeint ...
:-))
Wozu dann eine Insel...??? Also ich tät mitnehmen meine Familie, Bücher (nicht nur meine Karl-May-Sammlung, aber auch die Bibel beispielsweise), Schwarzbrot (es gibt bestimmt kein gutes Brot da;-) ), das wars eigentlich schon. Medien wie Internet, TV, Radio usw. könnten mir gestohlen bleiben, könnt ich ja gleich hierbleiben. Auch keine Zeitungen, um Gottes Willen. Vieleicht einmal im Jahr die Bild-Zeitung zukommen lassen um mich zu freuen diesem täglichen Irrsinn entkommen zu sein. Ja und vieleicht ab und zu flüssiges Brot wäre auch nicht schlecht, nur immer von Kokosmilch und Bacardi zu leben ist auf die Dauer auch nix;-)).Rüdiger hat geschrieben:Eine Insel, die Gefährtin, Bücher, Internet, TV und Video, Zeitungen ... und keine Menschen. Meine Vorstellung vom Paradies auf Erden.
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markus
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Re: Michael Petzel forder neue Karl May Bearbeitungen
Die Kinder zum lesen zwingen halte ich persönlich nicht viel von, man erreicht meist das Gegenteil. Übrigens Privatschule kann sich nicht jeder leisten, ob sie besser sind wird sich erst später zeigen.IDDOC hat geschrieben:Meine Kinder gehen alle in eine Privatschule wo sie pro Schuljahr so und soviele Buecher lesen muessen.
Das liegt daran daß Karl May nie ein Kinderbuch geschrieben hat. Ich würde einem Kind unter 12 nie Karl May empfehlen, auch die bearbeiteten nicht. Höchstens eventuell ab ca. 8 Jahren vieleicht zum vorlesen oder quasi dabei sein wenn es fragen stellt. Fängt man z.B. mit "Unter Geiern" an, so beginnt da der Text von "Der Sohn des Bärenjägers": "Nicht viel westwärts von der Gegend, in welcher die Ecken der drei nordamerikanischen Staaten Dakota, Nebraska und Wyoming zusammenstoßen, ritten zwei Männer, deren Erscheinen an einem anderen als diesem westlichen Orte ganz sicher ein sehr berechtigtes Aufsehen erregt hätte.". Welcher Grundschüler weiß schon wo sich diese drei Staaten der USA befinden? Ich wußte es seinerzeit nicht, höchstens grad mal wo die USA liegt, wenn überhaupt (ich kann mich erinnern daß wir in der dritten Klasse so grob erstmal die Erdteile durchnahmen, im großen und ganzen war aber erstmal Heimatkunde angesagt, die nähere Umgebung usw., später mit 11, 12 Jahren wurds dann detailierter in Sachen Erdkunde). Ich glaub schon daß die meisten achtjährigen mit Karl May überfordert wären, aber das spricht ja wiederum für Karl May. Und kann so langsam verstehen warum mein Vater mir als Kind May zwar nicht verboten hat, aber ihn mir nicht gerade schmackhaft machte weil er wohl schwer zu lesen sei. Heute weiß ich daß ers nicht ist, aber im Kindes- und auch frühem Jugendalter wäre ers gewiss für mich gewesen.IDDOC hat geschrieben:Mit KM koennen sie nichts anfangen ich denke viele seiner Texte sind sind heute schwer zu vermitteln und ehrlich gesagt gibt es bessere modernere Kinderbuecher.
;-)
Ich wünsche es gar nicht, aber wenn dem so wär, wäre ich auch nicht böse;-)).IDDOC hat geschrieben:Vielleicht liegt es auch nur daran dass ich wuenschte meine Familie koennte meine KM Begeisterung teilen.