Premiere in Elspe
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Sven Margref
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Premiere in Elspe
Infos und Bilder zur heutigen Premiere in Elspe gibt es in unseren KARL MAY & Co. Online-Nachrichten
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oldray
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Re: Premiere in Elspe
Einen schönen guten Tag wünsche ich.
Danke für die Informationen über das Elsper Stück. Ganz ehrlich, das macht neugierig und vielleicht sollte ich mal wieder Elspe besuchen.
Schade finde ich nur, daß Sie keine Informationen zu den Bildern in der Galerie geben, in Form von Bildunterschriften, vielleicht(?).
Trotzdem Danke und einen schönen Sonntag noch
oldray
Danke für die Informationen über das Elsper Stück. Ganz ehrlich, das macht neugierig und vielleicht sollte ich mal wieder Elspe besuchen.
Schade finde ich nur, daß Sie keine Informationen zu den Bildern in der Galerie geben, in Form von Bildunterschriften, vielleicht(?).
Trotzdem Danke und einen schönen Sonntag noch
oldray
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Dine
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Re: Premiere in Elspe
Hallo zusammen!
War am Samstag und Sonntag bei schönstem Wetter in Elspe. Die Vorstellung war sehr schön. Gewohnt solide Leistungen bei den "Dauerdarstellern" (vor allem Meinolf Pape sehr überzeugend), aber auch die "Neuen" haben gut gefallen! Vor allem Jean-Marc als Kleiner Bär ist sehr überzeugend und macht als Indianer in einem tollen Kostüm eine gute Figur (im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem für die Damen eine Augenweide!!!).
Der Untergang der Dogfish am Ende ist auch sehr spektakulär und überzeugend in Szene gesetzt. Werd mir das Stück dieses Jahr bestimmt nochmals ansehen und kann es auch nur allen anderen empfehlen, wenn die Story auch sehr frei nach Karl May ist.
Lg Dine.
War am Samstag und Sonntag bei schönstem Wetter in Elspe. Die Vorstellung war sehr schön. Gewohnt solide Leistungen bei den "Dauerdarstellern" (vor allem Meinolf Pape sehr überzeugend), aber auch die "Neuen" haben gut gefallen! Vor allem Jean-Marc als Kleiner Bär ist sehr überzeugend und macht als Indianer in einem tollen Kostüm eine gute Figur (im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem für die Damen eine Augenweide!!!).
Der Untergang der Dogfish am Ende ist auch sehr spektakulär und überzeugend in Szene gesetzt. Werd mir das Stück dieses Jahr bestimmt nochmals ansehen und kann es auch nur allen anderen empfehlen, wenn die Story auch sehr frei nach Karl May ist.
Lg Dine.
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Catherine
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Re: Premiere in Elspe
Kann Dine nur voll zustimmen. Es lohnt sich auf alle Fälle, nach Elspe zu fahren, um sich die Vorstellung anzusehen.
Die Effekte sind sehr gut, vor allem natürlich der Untergang der "Dogfish".
Leider ist Winnetous Rolle dieses Jahr etwas klein, dafür hat Meinolf Pape als Großer Wolf gleich mehrere längere Monologe, die unter die Haut gehen.
Und was Jean-Marc betrifft, so kann ich es auch nicht besser als Dine ausdrücken ;-))
Die Effekte sind sehr gut, vor allem natürlich der Untergang der "Dogfish".
Leider ist Winnetous Rolle dieses Jahr etwas klein, dafür hat Meinolf Pape als Großer Wolf gleich mehrere längere Monologe, die unter die Haut gehen.
Und was Jean-Marc betrifft, so kann ich es auch nicht besser als Dine ausdrücken ;-))
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Sven Margref
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Re: Premiere in Elspe
Nun gibt es noch mehr Photos von unserem Leser Jörg Bielefeld in der Galerie:
zur neuen Elspe-Galerie
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markus
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Re: Premiere in Elspe
Pape war eigentlich der beste, die anderen, auch Armbruster, eher Statisten. Der Firehand-darsteller hatte mit der Figur überhaupt nichts zu tun, man hätte die Figur auch Franz Müller nennen können, wäre kaum aufgefallen. Sicher, auch Pape hat keine Figur gespielt an der ich mich jetzt bei Karl May erinnere (der große Wolf im Roman war schon etwas anders), aber er spielte sie mit Herzblut, er war dabei, das sah man, was man bei den meisten anderen vermisste. Birkholz könnt ich mir als nächsten Winnetou vorstellen, wenn kein anderer in Frage kommt (vieleicht noch Dieter Pfaff oder Otfried Fischer, wenn sie denn Zeit hätten;-) ).
Das mit dem Dogfish hätte man sich sparen können. Er kommt zwar im Buch vor, ist dort aber in den ersten beiden Kapiteln der Schauplatz der Handlung, also enorm wichtig, während er auf der Bühne lediglich Mittel zum Zweck ist, die Schauspieler steigen nur aus ohne eigentlichen Bezug zum Schiff, sie hätten genausogut mit der Kutsche kommen können. Das einzige was man vieleicht zählen könnte ist daß Brinkley mitfuhr und sich die Eigenschaften des Schiffes erklären ließ zwecks späteren Raub des Dampfers. Genau genommen hätte es aber auch nicht sein brauchen, den Dampfer für den Transport des Schatzes hätte man auch so rauben können, ohne den Anfang, der Zuschauer hätte es kaum gemerkt, der noch nie Karl May gelesen hat eh nicht, aber auch mir wärs egal gewesen, weil der Schluß eh nicht stimmt, wie der komplette Rest nicht.
Egal, ich bin ja nicht der Regisseur. Als kurzweiliges Ferienspektakel wars nicht schlecht, was die Inszenierung angeht kann man wirklich nicht meckern, die Pyrotechnik sicher super (obwohl zum Schluß hatte ich doch den Eindruck, als der Wasserfall runter stürzte und das Schiff unterging, daß noch etliche Bomben und Raketen noch übrig waren und die jetzt noch schnell in die Luft gehen mußten, wofür hat der Zuschauer schließlich bezahlt;-)) ). Wenn man Karl May aus dem Kopf verbannt (und das fiel mir nicht schwer) wars ein gelungener Nachmittag.
;-)
Das mit dem Dogfish hätte man sich sparen können. Er kommt zwar im Buch vor, ist dort aber in den ersten beiden Kapiteln der Schauplatz der Handlung, also enorm wichtig, während er auf der Bühne lediglich Mittel zum Zweck ist, die Schauspieler steigen nur aus ohne eigentlichen Bezug zum Schiff, sie hätten genausogut mit der Kutsche kommen können. Das einzige was man vieleicht zählen könnte ist daß Brinkley mitfuhr und sich die Eigenschaften des Schiffes erklären ließ zwecks späteren Raub des Dampfers. Genau genommen hätte es aber auch nicht sein brauchen, den Dampfer für den Transport des Schatzes hätte man auch so rauben können, ohne den Anfang, der Zuschauer hätte es kaum gemerkt, der noch nie Karl May gelesen hat eh nicht, aber auch mir wärs egal gewesen, weil der Schluß eh nicht stimmt, wie der komplette Rest nicht.
Egal, ich bin ja nicht der Regisseur. Als kurzweiliges Ferienspektakel wars nicht schlecht, was die Inszenierung angeht kann man wirklich nicht meckern, die Pyrotechnik sicher super (obwohl zum Schluß hatte ich doch den Eindruck, als der Wasserfall runter stürzte und das Schiff unterging, daß noch etliche Bomben und Raketen noch übrig waren und die jetzt noch schnell in die Luft gehen mußten, wofür hat der Zuschauer schließlich bezahlt;-)) ). Wenn man Karl May aus dem Kopf verbannt (und das fiel mir nicht schwer) wars ein gelungener Nachmittag.
;-)
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Anizo
- Beiträge: 29
- Registriert: 14. Dez 2006, 10:35
- Wohnort: Borkum
Re: Premiere in Elspe
Hallo,
ich war zum Premierenwochenende in Elspe und bin begeistert von der diesjährigen Inszenierung :
Jochen Bludau ist mit seiner überarbeiteten Neuinszenierung "Schatz im Silbersee" sowohl durch das innovative neue Bühnenbild mit der "Dogfish" und dem finalen furiosen Schiffsuntergang, als auch durch das Einfügen neuer Personen und Szenen eine deutlich buchnähere Inszenierung gelungen.
Neben tollen Actionszenen, besticht diese Inszenierung für mich vor allem duch die Szenen mit den leisen und emotionalen Tönen in den Handlungssträngen/Geschichten um "Großer Wolf" und "Kleiner Bär".
Herausragend im Ensemble somit für mich zum einen Meinolf Pape als "Großer Wolf", in einer seiner Paraderollen,der mich mit vor allem mit seiner Trauer-/Racheszene um den Tod seines Sohnes Para-angare faszinierte- eine schauspielerische Glanzleistung! Und wieder war ich tief beeeindruckt von seinen Kampfkünsten im Zweikampf mit Michael Heuel/Old Firehand.
Zum anderen war ich von Jean-Marc Birkholz als "Kleiner Bär" sehr begeistert, der es, nach seinem beeindruckenden Elspe-Debüt als "Fox" im letzten Jahr, dieses Jahr verstand in einer Indianerrolle zu überzeugen und das nicht nur optisch...:-)(schließe mich da "Catherine" und "Dine" an ;.) )
In der wunderschön erzählten leisen Liebesgeschichte gelangen Jean-MarcBirkholz und seiner Bühnenpartnerin Samantha Richter als "Ellen" ausdrucksvolle Szenen. Neben dieser starken Bühnenpräsenz wußte Jean-Marc Birkholz mich dann aber auch im Finale mit einer tollen Actionszene sowie einem überzeugend vorgetragen Schlußwort zu faszinieren.
Von Michael Heuel als Old Firehand war ich positiv überrascht. Ihm ist der Wandel vom Bandit zum guten und berühmten Westmann sehr gut gelungen-Respekt! Er agierte für mich sehr überzeugend, sowohl in kämpferischen Szenen (klasse der Zweikampf mit Pape) als auch in Mimik, Gestik und Sprache. Dass seine Stimme in der Premiere zweitweise sehr rauh und hart klang, schreibe ich der verständlichen Premierenaufregung zu. In der zweiten Vorstellung am Sonntag war dieses aber kaum noch zu hören. Einziger Kritikpunkt ist das rotgemusterte Stirnband, was sehr an ein Nickituch erinnert...:-(
Überrascht war ich auch durch die diesmal wirklich recht kleine Rolle für Benjamin Armbruster/Winnetou. Er versteht es aber nachwievor allein durch seine Bühnenüpräsenz das Publikum zu verzaubern.
Ich freue mich schon darauf nächstes Wochenende wieder in Elspe zu sein und ua die erste der Abendvorstellungen zu besuchen, auf denen immer eine besondere Stimmung liegt...
ich war zum Premierenwochenende in Elspe und bin begeistert von der diesjährigen Inszenierung :
Jochen Bludau ist mit seiner überarbeiteten Neuinszenierung "Schatz im Silbersee" sowohl durch das innovative neue Bühnenbild mit der "Dogfish" und dem finalen furiosen Schiffsuntergang, als auch durch das Einfügen neuer Personen und Szenen eine deutlich buchnähere Inszenierung gelungen.
Neben tollen Actionszenen, besticht diese Inszenierung für mich vor allem duch die Szenen mit den leisen und emotionalen Tönen in den Handlungssträngen/Geschichten um "Großer Wolf" und "Kleiner Bär".
Herausragend im Ensemble somit für mich zum einen Meinolf Pape als "Großer Wolf", in einer seiner Paraderollen,der mich mit vor allem mit seiner Trauer-/Racheszene um den Tod seines Sohnes Para-angare faszinierte- eine schauspielerische Glanzleistung! Und wieder war ich tief beeeindruckt von seinen Kampfkünsten im Zweikampf mit Michael Heuel/Old Firehand.
Zum anderen war ich von Jean-Marc Birkholz als "Kleiner Bär" sehr begeistert, der es, nach seinem beeindruckenden Elspe-Debüt als "Fox" im letzten Jahr, dieses Jahr verstand in einer Indianerrolle zu überzeugen und das nicht nur optisch...:-)(schließe mich da "Catherine" und "Dine" an ;.) )
In der wunderschön erzählten leisen Liebesgeschichte gelangen Jean-MarcBirkholz und seiner Bühnenpartnerin Samantha Richter als "Ellen" ausdrucksvolle Szenen. Neben dieser starken Bühnenpräsenz wußte Jean-Marc Birkholz mich dann aber auch im Finale mit einer tollen Actionszene sowie einem überzeugend vorgetragen Schlußwort zu faszinieren.
Von Michael Heuel als Old Firehand war ich positiv überrascht. Ihm ist der Wandel vom Bandit zum guten und berühmten Westmann sehr gut gelungen-Respekt! Er agierte für mich sehr überzeugend, sowohl in kämpferischen Szenen (klasse der Zweikampf mit Pape) als auch in Mimik, Gestik und Sprache. Dass seine Stimme in der Premiere zweitweise sehr rauh und hart klang, schreibe ich der verständlichen Premierenaufregung zu. In der zweiten Vorstellung am Sonntag war dieses aber kaum noch zu hören. Einziger Kritikpunkt ist das rotgemusterte Stirnband, was sehr an ein Nickituch erinnert...:-(
Überrascht war ich auch durch die diesmal wirklich recht kleine Rolle für Benjamin Armbruster/Winnetou. Er versteht es aber nachwievor allein durch seine Bühnenüpräsenz das Publikum zu verzaubern.
Ich freue mich schon darauf nächstes Wochenende wieder in Elspe zu sein und ua die erste der Abendvorstellungen zu besuchen, auf denen immer eine besondere Stimmung liegt...
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Alex
- Beiträge: 1
- Registriert: 5. Jan 2009, 21:52
Re: Premiere in Elspe
Hallo,
finde das Stück als langjähriger Elspe Fan in diesem Jahr besonders gelungen . Vor allen Dingen die Handlung war die lezten Jahre selten so "rund" wie in Diesem. Meinolf Pape ist mal wieder mit Abstand der beste Darsteller (das beziehe ich eigentlich auf alle Karl May Bühnen). Wenn Dieser seine Monologe hält, kann man eine Stecknadel im Puplikum fallen hören.
Alleine die Pferde in Elspe kommen allmählich in die Jahre, habe in diesem Jahr nur zwei bis drei rasante junge Pferde dort gesehen, Meinolf Papes schwarzer Berber fehlte auf alle Fälle bei den vierbeinigen Stars - in Elspe sind die "Showgäule" meiner Meinung nach genau so wichtig wie die Darsteller.
Werde mir das Stück in Diesem Jahr mit Sicherheit noch ein zweites Mal ansehen und kann das auch allen anderen wärmstens empfehlen.
finde das Stück als langjähriger Elspe Fan in diesem Jahr besonders gelungen . Vor allen Dingen die Handlung war die lezten Jahre selten so "rund" wie in Diesem. Meinolf Pape ist mal wieder mit Abstand der beste Darsteller (das beziehe ich eigentlich auf alle Karl May Bühnen). Wenn Dieser seine Monologe hält, kann man eine Stecknadel im Puplikum fallen hören.
Alleine die Pferde in Elspe kommen allmählich in die Jahre, habe in diesem Jahr nur zwei bis drei rasante junge Pferde dort gesehen, Meinolf Papes schwarzer Berber fehlte auf alle Fälle bei den vierbeinigen Stars - in Elspe sind die "Showgäule" meiner Meinung nach genau so wichtig wie die Darsteller.
Werde mir das Stück in Diesem Jahr mit Sicherheit noch ein zweites Mal ansehen und kann das auch allen anderen wärmstens empfehlen.
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Sven Margref
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- Wohnort: Bottrop
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Re: Premiere in Elspe
Elspe scheint dieses Jahr auch bei den Besuchern sehr gefragt zu sein. Wie der Homepage zu entnehmen ist, sind die Vorstellungen am letzten August-Wochenende ausverkauft, so dass noch eine Sondervorstellung am 28.8. eingeschoben wurde.
Quelle: elspe.de
Quelle: elspe.de