Bei dem Poetenfest in Erlangen gibt es folgende Veranstaltung:
«Auf fremden Pfaden» ist der Titel für die Karl-May-Nacht am 29. August in der Orangerie. Geboten werden Indianer-Tipis im Schlossgarten, Spezialitäten aus den Rezepten der Apatschen, eine Ausstellung mit einem Querschnitt der besten Illustrationen zu Mays Romanen und dazu Lesungen, Diskussionen sowie Filme.
Unter anderem gibt es dort auch eine Podiumsdiskussion mit Helmut Schmiedt, KMG und Bernhard Schmid, KMV
Helmut
Auf fremden Pfaden
-
Helmut
- Beiträge: 741
- Registriert: 29. Dez 2005, 17:58
- Wohnort: Nürnberg
-
Rolf Dernen
- Beiträge: 1215
- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Re: Auf fremden Pfaden
Danke für diese Information, Helmut. Das klingt interessant. Fährt jemand hin?
-
Helmut
- Beiträge: 741
- Registriert: 29. Dez 2005, 17:58
- Wohnort: Nürnberg
Re: Auf fremden Pfaden
Dummerweise bin ich gerade diese Woche nicht zuhause, sonst würde ich die große Reise nach Erlangen (ca. 10 km ;) ) sicher unternehmen.
Helmut
Helmut
-
Helmut
- Beiträge: 741
- Registriert: 29. Dez 2005, 17:58
- Wohnort: Nürnberg
Re: Auf fremden Pfaden
Im offiziellen Programm des Erlanger Poetenfestes steht folgendes:
Schon fast traditionell öffnet sich das Erlanger Poetenfest am Freitagabend den populäreren Genres der Literatur, diesmal in Form einer Karl May-Nacht (29. August): In Lesungen, Filmen und Gesprächen wird der Bogen vom Jugendschriftsteller zum engagierten Friedensautor ebenso geschlagen, wie seine Rolle in der Literaturszene des 21. Jahrhunderts untersucht.
Helmut
Schon fast traditionell öffnet sich das Erlanger Poetenfest am Freitagabend den populäreren Genres der Literatur, diesmal in Form einer Karl May-Nacht (29. August): In Lesungen, Filmen und Gesprächen wird der Bogen vom Jugendschriftsteller zum engagierten Friedensautor ebenso geschlagen, wie seine Rolle in der Literaturszene des 21. Jahrhunderts untersucht.
Helmut
-
Rüdiger
Re: Auf fremden Pfaden
Ich bin zu der Zeit urlaubsmäßig ganz woanders unterwegs und somit erübrigt sich der Konflikt (der ansonsten einigermaßen beträchtlich gewesen wäre) zwischen Interesse an der Sache, insbesondere der Podiumsdiskussion einerseits und Berührungsängsten oder -unlust, [Öffentlichkeits-]Scheu und einer gewissen G'schamigkeit andererseits.