"Ich bin nicht Karl May" -> Theater in Köln
Verfasst: 21. Jan 2006, 13:38
Hallo zusammen,
am Dienstag den 14.3 gibt es im Theater am Tanzbrunnen in Köln eine Veranstaltung mit Götz Alsmann, Roger Willemsen & Christian Brückner.
Aus der Ankündigung:
Winnetou hat nicht nur zahllosen Kindern beigebracht, bei einem aufgeschürften Knie die Zähne zusammenzubeißen, er hat auch einen eigenen Lexikoneintrag. Sein Erfinder steht ihm nicht nach: Zu Karl May gibt es mehr als 38 Millionen Interneteinträge, zahllose Symposien und Museen, er wird gefeiert und persifliert. Auf der lit.COLOGNE gibt es einen Abend ohne rosa Brille und Indianerperücke, aber mit Erstaunlichem aus seinem Leben: Jeder weiß, dass er Amerika erst im Alter bereiste, aber wussten Sie, dass er sich als junger Mann als Falschgeldfahnder ausgab? Karl May war ein verrückter, eitler Phantast, hatte ein außerordentliches Talent zur Selbstvermarktung und eine hilfreiche Psychose: die Pseudologica Phantastica, das zwanghafte Annehmen von fremden Identitäten. Götz Alsmann erzählt aus diesem Leben, Christian Brückner liest Bekanntes und Unbekanntes aus Mays Werken. Und Roger Willemsen findet mit Ein Schuss, ein Schrei einen ganz eigenen Zugang zu den berühmten Texten. .
Vielleicht sieht man sich ja im März ;-)
Viele Grüße
Stephan
am Dienstag den 14.3 gibt es im Theater am Tanzbrunnen in Köln eine Veranstaltung mit Götz Alsmann, Roger Willemsen & Christian Brückner.
Aus der Ankündigung:
Winnetou hat nicht nur zahllosen Kindern beigebracht, bei einem aufgeschürften Knie die Zähne zusammenzubeißen, er hat auch einen eigenen Lexikoneintrag. Sein Erfinder steht ihm nicht nach: Zu Karl May gibt es mehr als 38 Millionen Interneteinträge, zahllose Symposien und Museen, er wird gefeiert und persifliert. Auf der lit.COLOGNE gibt es einen Abend ohne rosa Brille und Indianerperücke, aber mit Erstaunlichem aus seinem Leben: Jeder weiß, dass er Amerika erst im Alter bereiste, aber wussten Sie, dass er sich als junger Mann als Falschgeldfahnder ausgab? Karl May war ein verrückter, eitler Phantast, hatte ein außerordentliches Talent zur Selbstvermarktung und eine hilfreiche Psychose: die Pseudologica Phantastica, das zwanghafte Annehmen von fremden Identitäten. Götz Alsmann erzählt aus diesem Leben, Christian Brückner liest Bekanntes und Unbekanntes aus Mays Werken. Und Roger Willemsen findet mit Ein Schuss, ein Schrei einen ganz eigenen Zugang zu den berühmten Texten. .
Vielleicht sieht man sich ja im März ;-)
Viele Grüße
Stephan
