Gesammelte Werke KMV 1970-2015
Verfasst: 19. Dez 2015, 22:00
Sind die Bände der "Gesammelten Werke" aus dem KMV eigentlich in den letzten 30 Jahren textlich weiter überarbeitet worden?
Ich würde mir gerne als Einzelstück den "Silbersee" in meine Karl May-Sammlung stellen. Allerdings in der Fassung , in der ich ihn 1979 gelesen habe. Leider besitze ich den Band nicht mehr. Lese ich im Jahr 2016 bei neu erworbenen Bänden des KMV die selbe Textfassung wie 1979, oder hat man auch hier immer weiter "modernisiert"?
Ich fände es toll, wenn es mal im Karl -May-Magazin einen Beitrag gäbe, der die wichtigsten Fassungen, die in den letzten 50 Jahren so erschienen sind gegenüberstellt oder auch mal etwas genauer textlich vergleicht. Nicht für den Kenner, sondern für den Einsteiger. Als Gelegenheits-May-Leser hat man es da wahnsinnig schwer. Die meisten Beiträge zu diesem Thema sind doch eher an die "May-Spezialisten" gerichtet. So habe ich immer noch nicht verstanden, wo z.b die Unterschiede zwischen der "Illustrierten Ausgabe" von Pleticha/Augustin und der "Weltbild-Asugabe" genau liegen?
Vor zwei Jahren habe ich mich am "Ölprinz" der "Illustrierten Ausgabe" versucht. Das war in meinen Augen Kost für den professionellen May-Leser und hatte so gar nichts mit meinen Erinnerungen der Lesestunden unter der Bettdecke zu tun. Ich hatte mir die ganze Ausgabe gekauft, da sie ja unter Kennern als sehr werktreue Ausgabe gilt. Die "Begegnung" mit dem Ölprinzen hat zum Verkauf der Sammlung geführt.
Jedoch war z.b auch ein weiterer Versuch in "Winnetou 3" enorm lehrreich. Esrt hier wurde mir wirklich bewusst wie sehr der KMV die Ur-Texte wirklich verändert hat. So z.b die Eisenbahnszene auf den ersten Seiten des Bandes.
Einige Textfassungen und Personen der Handlungen mal bespielhaft zu vergleichen, fände ich als Leser des KM-Magazins wahnsinnig interessant. Natürlich ist das eine enorme Arbeit. Aber vielleicht ist es möglich z.b mal diese drei Fassungen beispeilhaft auszugsweise zu vergleichen (Illustrierte Ausgabe, Gesammelte Werke, Weltbild)?
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Professionalität hinter den Artikeln über die Werke und das Leben Mays als Autor im Karl-May-Magazin steckt.
Ich würde mir gerne als Einzelstück den "Silbersee" in meine Karl May-Sammlung stellen. Allerdings in der Fassung , in der ich ihn 1979 gelesen habe. Leider besitze ich den Band nicht mehr. Lese ich im Jahr 2016 bei neu erworbenen Bänden des KMV die selbe Textfassung wie 1979, oder hat man auch hier immer weiter "modernisiert"?
Ich fände es toll, wenn es mal im Karl -May-Magazin einen Beitrag gäbe, der die wichtigsten Fassungen, die in den letzten 50 Jahren so erschienen sind gegenüberstellt oder auch mal etwas genauer textlich vergleicht. Nicht für den Kenner, sondern für den Einsteiger. Als Gelegenheits-May-Leser hat man es da wahnsinnig schwer. Die meisten Beiträge zu diesem Thema sind doch eher an die "May-Spezialisten" gerichtet. So habe ich immer noch nicht verstanden, wo z.b die Unterschiede zwischen der "Illustrierten Ausgabe" von Pleticha/Augustin und der "Weltbild-Asugabe" genau liegen?
Vor zwei Jahren habe ich mich am "Ölprinz" der "Illustrierten Ausgabe" versucht. Das war in meinen Augen Kost für den professionellen May-Leser und hatte so gar nichts mit meinen Erinnerungen der Lesestunden unter der Bettdecke zu tun. Ich hatte mir die ganze Ausgabe gekauft, da sie ja unter Kennern als sehr werktreue Ausgabe gilt. Die "Begegnung" mit dem Ölprinzen hat zum Verkauf der Sammlung geführt.
Jedoch war z.b auch ein weiterer Versuch in "Winnetou 3" enorm lehrreich. Esrt hier wurde mir wirklich bewusst wie sehr der KMV die Ur-Texte wirklich verändert hat. So z.b die Eisenbahnszene auf den ersten Seiten des Bandes.
Einige Textfassungen und Personen der Handlungen mal bespielhaft zu vergleichen, fände ich als Leser des KM-Magazins wahnsinnig interessant. Natürlich ist das eine enorme Arbeit. Aber vielleicht ist es möglich z.b mal diese drei Fassungen beispeilhaft auszugsweise zu vergleichen (Illustrierte Ausgabe, Gesammelte Werke, Weltbild)?
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Professionalität hinter den Artikeln über die Werke und das Leben Mays als Autor im Karl-May-Magazin steckt.