DER SCHWARZE MUSTANG Teil 2
Verfasst: 17. Aug 2007, 16:27
Habe es endlich geschafft, mir das neue Hörspiel von Meike Anders zuzulegen und es auch gleich zu hören.
Es schließt sich nahtlos an den wesentlich kürzeren 1. Teil an, ist also jetzt ca. 69 Minuten lang. Zudem enthält die CD diesmal keine zusätzlichen Musiktitel.
Besonders erfreulich für mich als Rathen-Fan ist die Tatsache, dass neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou nun auch drei Akteure der Landesbühnen Sachsen dabei sind, nämlich Holger Fuchs als Hobble Frank (spielt diese Rolle auch auf der Bühne), Tom Hantschel als Engineer von Rocky Ground (Bancroft in Winnetou I) und Herbert Graedtke (Großer Bär im Schatz am Silbersee) als Erzähler.
Ungewöhnlich, aber toll gemacht: Jean-Marc in einer Minirolle als Tante Droll. ;-)))
Inhalt: Nach dem gescheiterten Entführungsversuch von Iltschi und Hatatitla wird Ik Senanda entlarvt und muss fliehen. Zudem finden Winnetou und Old Shatterhand heraus, dass ihre drei kostbaren Gewehre gestohlen wurden und bestrafen die Schuldigen.
In Rocky Ground treffen die beiden Brüder und ihre Begleiter, Has und Kas Timpe, auf einen alten Freund, den Hobble-Frank, der sich ihnen zusammen mit seinem Vetter Tante Droll anschließt, um die Comanchen und ihren gefürchteten Häuptling, den Schwarzen Mustang, in eine Falle zu locken.
Zunächst belauschen Winnetou und Old Shatterhand ein wichtiges Gespräch zwischen Großvater und Enkel.
Um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht, muss man leider auf den nächsten Teil warten. :-(((
Mir hat der zweite Teil des Hörspiels ausnehmend gut gefallen, besonders Holger Fuchs ist einfach köstlich. Erzähltexte und Musik sind gut eingesetzt und erzeugen die notwendige Spannung.
Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht: Frank Zimmermann (Old Shatterhand) spricht so betont deutlich, dass sein Text meist wie aufgesagt klingt. Schade!
Dafür gibt es im Abspann ein paar kurze Outtakes, die recht amüsant sind und verraten, dass die Arbeit an dem Hörspiel auch seine lustigen Seiten hatte.
Fazit: Ein gut gelungenes Hörspiel, kann es nur weiterempfehlen!
Es schließt sich nahtlos an den wesentlich kürzeren 1. Teil an, ist also jetzt ca. 69 Minuten lang. Zudem enthält die CD diesmal keine zusätzlichen Musiktitel.
Besonders erfreulich für mich als Rathen-Fan ist die Tatsache, dass neben Jean-Marc Birkholz als Winnetou nun auch drei Akteure der Landesbühnen Sachsen dabei sind, nämlich Holger Fuchs als Hobble Frank (spielt diese Rolle auch auf der Bühne), Tom Hantschel als Engineer von Rocky Ground (Bancroft in Winnetou I) und Herbert Graedtke (Großer Bär im Schatz am Silbersee) als Erzähler.
Ungewöhnlich, aber toll gemacht: Jean-Marc in einer Minirolle als Tante Droll. ;-)))
Inhalt: Nach dem gescheiterten Entführungsversuch von Iltschi und Hatatitla wird Ik Senanda entlarvt und muss fliehen. Zudem finden Winnetou und Old Shatterhand heraus, dass ihre drei kostbaren Gewehre gestohlen wurden und bestrafen die Schuldigen.
In Rocky Ground treffen die beiden Brüder und ihre Begleiter, Has und Kas Timpe, auf einen alten Freund, den Hobble-Frank, der sich ihnen zusammen mit seinem Vetter Tante Droll anschließt, um die Comanchen und ihren gefürchteten Häuptling, den Schwarzen Mustang, in eine Falle zu locken.
Zunächst belauschen Winnetou und Old Shatterhand ein wichtiges Gespräch zwischen Großvater und Enkel.
Um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht, muss man leider auf den nächsten Teil warten. :-(((
Mir hat der zweite Teil des Hörspiels ausnehmend gut gefallen, besonders Holger Fuchs ist einfach köstlich. Erzähltexte und Musik sind gut eingesetzt und erzeugen die notwendige Spannung.
Einziger Kritikpunkt aus meiner Sicht: Frank Zimmermann (Old Shatterhand) spricht so betont deutlich, dass sein Text meist wie aufgesagt klingt. Schade!
Dafür gibt es im Abspann ein paar kurze Outtakes, die recht amüsant sind und verraten, dass die Arbeit an dem Hörspiel auch seine lustigen Seiten hatte.
Fazit: Ein gut gelungenes Hörspiel, kann es nur weiterempfehlen!