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Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 14. Aug 2009, 21:55
von Rüdiger
Die Leut' (auch Ältere ...) gehen auch lieber zu André Rieu als ins Sinfoniekonzert ... Daraus nun auch nur ansatzweise so etwas wie ein Qualitätsmerkmal ableiten zu wollen, wäre, gelinde gesagt, tolldreist ...

Laßt den Karl May in Ruh' und mißbraucht seinen Namen nicht für allen möglichen und unmöglichen Schitt- und Deubelskram ... (freilich ist diese Anmerkung rein rhetorisch und völlig vergeblich, es wird auch weiterhin in großem Stil geschehen, zukünftig mehr und mehr kurioserweise auch mit KMG-Unterstützung ...)

(winkt ab und schleicht sich ...)

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 15. Aug 2009, 04:01
von Marlies
@reinhardh - zuerste eine wahrscheinlich sehr 'ignorant' Frage - auf welche Nachahmergeschichten steht dein Name? So 'fluechtig' kommt mir nur Marheinecke in den Sinn ... (sorry! dein Profil in diesem Forum gibt mir nichts unter reinhardh.)

Stimmt schon was du sagts, wer Buecher schreibt, schreibt sie meistens in der Sprache die waehrend seiner Lebzeiten gesprochen wird (von ihm und von der 'Kultur' um ihn/sie herum) es sei denn es handelt sich um eine Spezialitaet und dann wird's sehr wahrscheinlich nicht in den Bereich von 'Roman' gehoeren. 'May heute' wuerde in der 'heutigen' Sprache schreiben - ist ja klar.

Der Ruediger brachte den Vergleich Andre Rieu vs Sinfoniekonzert. Auch hier kann ich mich als Beispiel hinstellen - von Presley, Abba und Beatles kam ich zu Last und dann zu De Los Rios und schlussendlich wo ich im Grossmutteralter bin zu den 'original' Pachelbels, Gottschalks, Beethovens etc. (Ruediger, ich weiss dass des andersch gemeint hast, auch der Rieu hat seine Qualitaeten.)

Der May hat zuviele 'Erwachsenen Philosophien' in seine Romane eingebaut als dass die von 'Jugendlichen' erfasst werden koennten (die Jugendromane haben so Sachen wie der Nacht-Ritt im Old Surehand nicht, dafuer haben sie Hobble-Franks die ihnen Geschichte-Geographie-Naturkunde-Kultur auftischen). Das ist nun einmal normal - nur mit einem Reifeprozess kommt man dahin den 'alten' May lesen zu koennen. Und ich glaube nicht dass man ihn wegen seiner sprachlichen Excellenz liest, sondern weil er zum Herz des Lesers spricht (dem Rezept bin ich nun schon ein paar Jahre hinterher - jemand hat erwaehnt der May blieb Kind sein Leben lang ... ich hoffe ich werde auch nie erwachsen !!!). Wenn man von dritt-generationen aus USA hoert dass deren Grossvater die May Buecher liebte (die sie von Dresden noch mit retten konnten) weil sie eben in 'einer einfachen, verstaendlichen Sprache' geschrieben waren, dann verdienen die 'alten, echten' Mays dass man sie einmal von einer 'neuen' Sicht her anguckt. Auch kann der 'Reifeprozess' anders wirken - der Enthusiasmus des Deutschen Grossvaters (gegenueber den May Buechern), entfachte ein Interesse im jungen Amerikaner fuer Karl May auf English - schoen, nicht?

Karl May hat sich schon zu seinen Lebzeiten gegen den 'tag' 'Jugenschriftsteller' gewehrt (mehr oder minder stark, je nachdem was es ihm einbrachte). Er schrieb eben nur 8 Jugendbuecher (ausser ein paar kleineren Geschichten). Und die hat er auch 'anders' geschrieben - nicht in der 'ich' person, und ohne 'Nacht-Ritt' philosophien.

Von mir aus gesehen hat man beim May erst die Oberschicht angekratzt - das Geheimnis seines Erfolges muss nicht im design der Buchdeckel, dem Marketing, oder der Sprache gesucht werden, sondern wie er sich mit jedem seiner Leser identifizieren konnte (nicht umgekehrt), denn jeder will angehoert werden und ein sympatisches Herz finden, und das finden die Leser bei May - der May hoert ihnen zu. Und seltsamerweise kommt das auch durch in den Uebersetzungen (no matter what language).

Wie schon zu seinen Lebzeiten: - er war beides (und noch mehr, doch das gehoert in erweiterte Diskussionen): ein Jugenschriftsteller und ein Schriftsteller der alle Schichten der Bevoelkerung ansprach. Ausser den 8 Jugenderzaehlungen gehoeren keine seiner Romane in die 'Jugendbuchabteilung' der Bookstores.

Um bei der Musik zu bleiben - Kreisler - einer meiner liebsten Violinisten - schrieb auch seine eigenen Kompositionen ... und hat oeffentlich gesagt dass er sie 'im Stil von ...' komponierte. Warum auch nicht? Dies gibt es auch bei 'Malern' - und 'beruehmte' 'facsimile' Maler welche die 'beruehmten alten masters' nachmachen sind gerade deshalb 'beruehmt' weil sie eben 'gut' sind dabei, aber die 'facsimiles' sind also solche erkennbar.

Deshalb sehe ich nicht ein warum der May nicht auch 'nachgeahmt' oder 'weiter entwickelt' werden kann (wie z.B. in cartoons (wobei ich noch keinen gesehen habe) - oder full-length 'anime' waere auch toll, dann kann man endlich all die 'stunts' so zeigen wie's der May geschrieben hat - wurde glaube ich schon irgendwo anders mal erwaehnt im Zusammenhang mit dem 'Winnetou Denkmal Einsturz von Winnetou 4 und 'special effects'). Ich hab nur was gegen Kuckuckseier (dass ich beschwindelt wurde wo ich 10 Jahre alt war mit dem 'Nacht-Duell' zwischen Old Firehand und Old Shatterhand in Winnetou II kann ich heute noch nicht verzeihen - nein - da war eine Eisenbahn szene, nicht ein Nacht-Duell, das Nacht-Duell wurde von wem anders eingefuegt - warum sagte man das nicht? ... na ja - water under the bridge) - nur - dieselbe Konfusion existiert nun auch schon deshalb in anderen Sprachen - was ist 'May' und was ist 'facsimile May'? Wobei ich gestehen muss dass das Nacht-Duell bei weitem aufregender war und 'more memorable' (!) als die Eisenbahnszene ... wenn jemand mit May's Material gut umgehen kann*, kann es positive Auswirkungen haben indem der Leser (ueber Reifeprozess) zum 'echten' May findet weil der die 'facsimile' gemocht hat - und damit den May am Leben erhaelt.
*Einschub - an und fuer sich ein gefaehrlicher Satz der oberflaechlich die Aussage von Klara May spiegelt, doch der Unterschied ist bei 'erkennbar', nicht 'unterschub'. Der durchschnittliche Leser fragt sich nicht: Hat ein einzelner zwischen 1874-1912 SO VIELE Buecher schreiben koennen?

@Ruediger - >>>mißbraucht seinen Namen nicht für allen möglichen und unmöglichen Schitt- und Deubelskram<<< what about 'Beethoven'? ... 'Beethoven' der Bernhardiner, oder 'Roll over Beethoven' der (was wars? 80er?) one-hit-wonder? Karl May kann davon nicht verschont bleiben.

(Kommt mir Global Kryner in den Sinn: Schnucki, geh'n wir nach Kentucky, do in der Bar Old Shatterhand, do schpielt an Indianer Band ... na ja ...)

hach ... schon wieder so lang geworden - doch irgendwie liegt mir May's Ueberleben auch am Herzen - having said that ... irgendwie hat er's auch selber geschafft - wenn man einen 1909 Fehsenfeld in den Haenden von jungen Amerikanern findet, die sich echte Muehe geben die verflixten alt-deutschen Buchstaben zu entziffern staunt man. Und dann ist da vielleicht noch Indonesia mit der groessten 'Karl May Diaspora' ausserhalb Europa ... Karl May im Indonesischen Fernsehen? Ob's die Deutsche Jugend nun liest oder nicht - der Karl May ueberlebt im Ausland.

reinhardh: >>>selbst ein Karl May, der immer modern war, würde in der heutigen Sprache schreiben. Und es ist so: Wie viele meiner jüngeren Leser sagen, Sie finden die Sprache in meinen (Nachahmergeschichten) besser und moderner und.darum lesen sie sie lieber als einen "Original Karl May". Das Erstaunliche ist nur, dass nach einem Reifeprozess dann auch zu einem erst bearbeiteten und dann zu einem Original - Karl May gegriffen wird. Gehört da vielleicht doch ein gewisses Alter zu? Also Karl May heute kein Kinder bzw. Jugendschriftsteller mehr?<<<

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 15. Aug 2009, 21:01
von KKern
reinhardhh hat geschrieben:selbst ein Karl May, der immer modern war, würde in der heutigen Sprache schreiben. Und es ist so: Wie viele meiner jüngeren Leser sagen, Sie finden die Sprache in meinen (Nachahmergeschichten) besser und moderner und.darum lesen sie sie lieber als einen "Original Karl May". Das Erstaunliche ist nur, dass nach einem Reifeprozess dann auch zu einem erst bearbeiteten und dann zu einem Original - Karl May gegriffen wird. Gehört da vielleicht doch ein gewisses Alter zu? Also Karl May heute kein Kinder bzw. Jugendschriftsteller mehr?
Ja, die Sprache verändert sich nun mal. Und in den letzten Jahren/Jahrzehnten vielleicht noch rasanter als je zuvor. Das hat auch mit dem Klischee "Jugendromanschriftsteller" gar nix zu tun. Der Kampf um Rom von Dahn war ja auch nicht als Jugendroman produziert. Man stelle sich vor, wir hätte das damals im Original mit all dem Schmalz des ausgehenden 19. Jahrhunderts lesen müssen.
Im BR3 wird zur Zeit die sog. Kultserie "irgendwie und Sowieso" wiederholt. In meinem Kollegen- und Bekanntenkreise können damit nur Leute, die in den 60er Jahren all das mitgekriegt haben, etwas anfangen, bzw. sind entzückt. Die nachfolgende "Generation" schüttelt darüber nur den Kopf und kann damit so wenig damit anfangen wie unsereins mit dem Förster vom Silberwald samt Geierwally.

Petzel hat recht!

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 15. Aug 2009, 22:11
von Werner Fleischer
Denke ich mir auch!!!!

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 16. Aug 2009, 11:28
von Helmut
Natürlich hat das was mit dem Etikett "Jugendschrifsteller" zu tun, denn bei einem "ernst zu nehmenden" Schriftsteller würde niemand, wirklich niemand auch nur auf den Hauch der Idee kommen dessen Sprache zu verändern, dem heutigen Gebrauch anzupassen, oder gar zu modernisieren. Das würde einen Aufschrei geben, der auf dem ganzen Erdball zu hören wäre!
Aber wie gesagt mit einem "Jugendschriftsteller", den und dessen Sprache sowieso niemand ernst nimmt, mit dessen literarischer Hinterlassenschaft kann man ja umgehen ganz so wie man lustig ist.

Helmut

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 16. Aug 2009, 13:14
von giesbert
Besonders amüsiert hat mich ja Petzels Behauptung, es käme nicht so sehr auf den Wortlaut bei May an, mehr so auf Bilder und Stimmungen. Das muss man sich mal vorstellen - da will man einen Schriftsteller "retten" und behauptet gleichzeitig, eigentlich sei es ja im Große und Ganzen wurscht, wie der Mann geschrieben hat, solange man sich nur von eigenen verklärten Kindheitserinnerungen nicht verabschieden muss.

Wenn jemand es nicht ertragen kann, dass er altert und seine Kindheitserinnerungen den Kindern von heute einfach schnuppe sind und meint, er könne durch Bearbeitungen in Sachen May missionarisch tätig werden, tja, dann soll er das halt tun. Es ist auch absolut nichts dagegen zu sagen, wenn jemand die Karl-May-Filme liebt und jedem Schatten im Film hinterherforscht, wenn Sammler Bildchen austauschen, ihr Gehirn mit nichtigsten Datenmengen verstopfen und auch sonst allerlei Unfug treiben – wenn’s den Leuten Spaß macht, mei, warum nicht?

Darüber können allenfalls Gleichgesinnte diskutieren, zwischen sagenwirmal (mal sehr ins Unreine aus Ermanglung besserer Begriffe) literaturwissenschaftlich interessierten Lesern und Fans ist ein Gespräch in diesem Punkt eher müßig. Es sei denn, man will jemanden partout davon überzeugen, dass das, woran sein Herz hängt, aus der je eigenen Perspektive grober Unfug ist. Aber das ist nicht nur unhöflich, das ist auch sinnlos.

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 16. Aug 2009, 14:29
von JennyFlorstedt
Helmut hat geschrieben:Natürlich hat das was mit dem Etikett "Jugendschrifsteller" zu tun, denn bei einem "ernst zu nehmenden" Schriftsteller würde niemand, wirklich niemand auch nur auf den Hauch der Idee kommen dessen Sprache zu verändern, dem heutigen Gebrauch anzupassen, oder gar zu modernisieren. Das würde einen Aufschrei geben, der auf dem ganzen Erdball zu hören wäre!
Aber wie gesagt mit einem "Jugendschriftsteller", den und dessen Sprache sowieso niemand ernst nimmt, mit dessen literarischer Hinterlassenschaft kann man ja umgehen ganz so wie man lustig ist.

Helmut
Naja.. der gesamte Simplicissimus ist gerade ins aktuelle Deutsch übertragen worden. Die Ausgabe werde ich mir bestimmt anschaffen.
m.E. spricht gar nichts gegen eine Modernisierung, um immer wieder neue Leser zu finden, wenn sie behutsam geschieht. Letzteres ist selbstverständlich Auslegungsfrage...
Wichtig ist für mich, dass die Originale greifbar bleiben.

Ansonsten bin ich aus der Diskussion wieder weg.

Jenny

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 16. Aug 2009, 15:12
von Helmut
... und wieviel Hunderttausende außer Dir werden sich diese Ausgabe noch anschaffen? ;-)


Außerdem amüsiert mich die hemmungslose Naivität mit der man glaubt, dass mit einer modernisierten Sprache man dann schon wieder die "Jugend für May" begeistern könne. Irgendwie ist das dann doch auch schon bar jeglicher Erfahrung.

Helmut

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 16. Aug 2009, 15:29
von giesbert
Helmut hat geschrieben:... und wieviel Hunderttausende außer Dir werden sich diese Ausgabe noch anschaffen? ;-)
Die Ausgabe soll sich angeblich sehr gut verkaufen. Aber das ist keine Bearbeitung, das ist eine Übersetzung.
Haben Sie auch Kürzungen vorgenommen, wie es bei Grimmelshausen- Editionen früher oft üblich war?

Früher wurde nicht selten alles von 700 auf 200 Seiten kondensiert. Der Roman wurde für die Jugend zurechtgestutzt, anstößige Stellen wurden herausgenommen. Übersetzen ist einerseits eine brutale Operation, weil sie das sprachliche Material umwälzt. Aber auf der anderen Seite hält sie dem Werk auch die Treue. Ich bin an den Text herangegangen wie ich es bei einem englischen oder französischen Text tun würde. Man übersetzt wirklich Satz für Satz, ohne zu kürzen. Und man versucht, immer den Ton zu treffen. Wo unanständige Worte bei Grimmelshausen stehen, da stehen bei mir auch unanständige. Manchmal auch dieselben.

http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Sim ... 54666.html

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 18. Aug 2009, 21:35
von markus
Daß Karl May immer weniger gelesen wird, sieht man ja schon an der Tatsache, daß hier im Bereich "Leben und Werk" fast 2 Monate nichts mehr geschrieben wurde;-)) - und erzählt mir bitte keiner das liegt am Sommer und daß die Bühnenstücke zur Zeit im Vordergrund stehen;-)). Hab da mal nachgeschaut, letztes Jahr um die Zeit war da mehr los;-).

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 18. Aug 2009, 22:44
von Reiner
Bewerbe Dich doch mal bei der Bild-Zeitung. Da suchen Sie noch jemanden mit dieser Auffassungsgabe.

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 18. Aug 2009, 23:30
von markus
Ach was, sieh an. Und ich dachte immer die Nachfrage nach Leuten mit billigem Sarkasmus wäre dort sehr hoch. So kann man sich irren.

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 22. Aug 2009, 21:18
von IDDOC
Ich weiß nicht so ganz was die Aufregung soll.KM Werke sind doch seit 1962 frei zugaenglich jeder Verlag der eine bearbeitete Version publizieren wollte koennte dies.Leider scheint es dafür keinen Markt mehr zu geben.Im uebrigen liegt Mays Werk praktisch komplett im Originaltext vor wenn es tatsaechlich eine KM light Ausgabe gaebe,wuerde das niemanden hier betreffen.Also who cares.Simplicius habe ich for Jahren versucht zu lesen,war unmoeglich.Die Bearbeitung habe ich kuerzlich bei Amazon bestellt.Mays Deutsch ist gut zu verstehen kein Vergleich mit Grimmelshausen da liegen aber auch gut 250 Jahre dazwischen.Mein Sohn muss gerade Julius Caesar von Shakespeare lesen natuerlich eine bearbeitete Version kein Mensch wuerde heutzutage noch das barocke Englisch verstehen. Ohne Bearbeitungen waere dieser Meister der englischen Literatur laengst vergessen.Aber May kann noch 150 Jahre "reifen".Leider wird er wohl in den naechsten 50 Jahren verschwinden.

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 1. Sep 2009, 14:03
von Werner Fleischer
Starke Unterstützung für seine Thesen findet Michael Petzel augenblicklich bei Gerhard Klußmeier, der sich in den aktuellen KMG-Nachrichten für eine Diskussion von Petzels Thesen ausspricht und diese durch seinen Beitrag stärkt.

Re: Michael Petzel fordert neue Karl May Bearbeitungen

Verfasst: 2. Sep 2009, 01:40
von giesbert
Das sind dann so die Meldungen, bei denen ich mich frage, warum ich eigentlich in der KMG bin. Sigh.