Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Winnetoukarlmay2016
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Winnetoukarlmay2016 »

Das Elspe Festival hat heute auf Instagram verkündet, dass es bis zur Bekanntgabe am letzten Adventstag täglich einen Hinweis auf Instagram oder Facebook geben soll, um selber mitzurätseln, wer der neue Old Shatterhand sein könnte.

Der heutige Hinweis:

Der neue Old Shatterhand kennt den Sattel, er vertraut dem Pferd, aber den deutschen Karl May Boden sah er nur bisher als Zuschauer.
Winnetoukarlmay2016
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Winnetoukarlmay2016 »

Auf der Homepage des Elspe Festival wurde eine neue Inhaltsangabe zum Stück veröffentlicht:

Im Wilden Westen Nordamerikas, in einer Zeit, in der Eisenbahnen das Land verändern sollen, kommt ein Deutscher nach New Mexico: Old Shatterhand. Er sucht Arbeit und Abenteuer – doch schnell merkt er, dass es hier um weit mehr geht als um Vermessungen und Schienen.
Denn dieses Land gehört den Apachen. Winnetou versucht gemeinsam mit seinem Vater, Intschu-Tschuna, den Frieden zwischen seinem Volk und den Weißen zu bewahren. Dabei glaubt Winnetou fest an Verständigung statt Gewalt. Seine Schwester Nscho-tschi und der weiße Lehrer Klekih-Petra teilen diesen Wunsch nach Frieden und gegenseitigem Respekt.

Doch nicht alle denken so. Der skrupellose Banditenführer Santer will die Eisenbahn um jeden Preis durch das Land der Apachen bauen – aus Gier nach Gold und Macht. Verträge werden gebrochen, Versprechen verlieren ihren Wert. Auch Tangua, der stolze Häuptling der Kiowa, misstraut den Weißen zutiefst. Er hält den Frieden für eine Illusion und glaubt, nur Stärke und Kampf könnten das Überleben der Indianer sichern. In einem schweren Zweikampf mit Intschu-Tschuna entscheidet sich, ob die Stämme weiter auf Frieden hoffen oder sich auf den Krieg vorbereiten.

Zwischen all diesen Fronten steht Old Shatterhand. Er erkennt, dass Unrecht geschieht, und weigert sich, daran mitzuwirken. Als er sich offen gegen Santer stellt, wird er selbst zum Ziel. In der aufgeheizten Stimmung kommt es sogar zu einem Kampf zwischen ihm und Winnetou – ein tragisches Missverständnis, das zeigt, wie schnell Angst und Wut selbst Freunde trennen können.

Der Tod von Klekih-Petra zerstört schließlich die letzten Hoffnungen auf einen friedlichen Ausgleich. Der Krieg scheint unausweichlich. Tangua geht noch weiter: Er lockt Old Shatterhand in eine Falle, um ihn gefangen zu nehmen und ein Zeichen gegen die Weißen zu setzen. Hass und Rache drohen alles zu überrollen.

Doch inmitten von Gewalt und Verrat wächst etwas Neues: Aus gegenseitigem Respekt entsteht zwischen Winnetou und Old Shatterhand eine tiefe Freundschaft. Beide müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern für ganze Völker.

Mit Humor und Menschlichkeit begleiten das Geschehen das berühmte „Kleeblatt“ – Sam Hawkens, Will Parker und Dick Stone –, die Saloonwirtin Miranda und der oft betrunkene, aber gutherzige Bancroft.

„Winnetou I“ erzählt von Freundschaft über Grenzen hinweg, von Mut und Schuld, von falschen Entscheidungen – und von der Hoffnung, dass selbst in dunklen Zeiten ein gerechter Weg möglich ist.
Winnetoukarlmay2016
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Winnetoukarlmay2016 »

Der neue Old Shatterhand ist Thomas Koziol. Wurde am heutigen Abend offiziell bekannt.
Winnetoukarlmay2016
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Winnetoukarlmay2016 »

Winnetou wird einen fliegenden Begleiter an seiner Seite haben - Takoda ist sein Name und wird den jungen Apachen in der neuen Inszenierung zur Seite stehen.
mich
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von mich »

https://www.wp.de/lokales/kreis-olpe/ar ... nbild.html
(Paywall - aktuell gibt es nichts besseres)

Neues Bühnenbild - aktuell ist alles abgeräumt.

Elspe. In zwei Monaten startet die neue Saison. Hinter den Kulissen wird fleißig gewerkelt. Bühnentechniker Philipp Schmitz (neuer Mitarbeiter und Stuntman) gibt erste Einblicke in ein bislang nie dagewesenes Bühnenbild gestaltet nach den Vorgaben von Regisseur Marco Kühne.
mich
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von mich »

Elspe-Festival 2026: Erste Einblicke von Winnetou I exklusiv im Livestream erleben
https://www.wp.de/lokales/kreis-olpe/ar ... leben.html
Mittwoch, 24. Juni 2026, ab 11 Uhr einen Livestream direkt von der Bühne.
Könnte Paywall sein - die Aufnahme vor Vorjahr scheint frei verfügbar zu sein - unklar.
https://www.wp.de/lokales/kreis-olpe/ar ... tream.html
CowboyRobib
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von CowboyRobib »

Ich hoffe mann kann diesen Livestream von 2026 auch nochmal Kostenlos sehen ich würde mich auch sehr freuen wenn die Zeigen würden wie sich der Stuntman sich auf den Feuerstunt vorbereitet
Vinc
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Vinc »

Hier gibt es erste Einblicke von der Bühne, ebenso auf der facebookseite
https://www.waz.de/lokales/article41230 ... tival.html

Ich frage mich nur, fo fährt der Zug durchs Dorf? Vor oder hinter dem saloon?
Al-No
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Al-No »

So wie ich das sehe, vor dem Saloon. Das große Gebäude in der zweiten Häuserzeile ist diesmal der Saloon, ähnlich wie es ausnahmsweise 2019 einmal war.
brennendeswasser
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von brennendeswasser »

Ob JMB den Winnetou jetzt immer ohne Kostüm spielt? Öfter mal was Neues.. ;-)

Die Kulissen gefallen mir richtig gut. Bin mal gespannt auf das Stück, ob es ein paar ganz neue Szenen geben wird, im Vergleich zu den Spielzeiten 78,84,93,00,06,12,17?

Ach, und kommt dieses Jahr kein Trailer?
Winnetoukarlmay2016
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von Winnetoukarlmay2016 »

Der Trailer 2026 wurde heute veröffentlicht.

Umbesetzung: Friedrich Grud spielt nun Santer. Jonas Arndt verkörpert nun Rattler, da sich James Bürkner verletzt hat.
brennendeswasser
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von brennendeswasser »

Wow, der Trailer wirkt..

interessante Kostüme und auf den Stunt, wenn der Zug wie im Film in den Saloon fährt, bin ich ja mal gespannt..
elspefan1996
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von elspefan1996 »

So wollte hier wie in den letzten Jahren mal mein Fazit zur diesjährigen Inszenierung mitteilen. Zu allererst lässt sich sagen, das das Stück sehr viele Neuerungén und viele neue Aspekte, die es so noch nie in Elspe gegeben hat aufweist. Das sind zum einen ganz neue Dialoge aber auch grade am Anfang und Ende des Stückes Verehrungen der Person Karl May ansich. Am Anfang zum Beispiel erscheint die Person Karl May zuhause in seinem Arbeitszimmer und beschreibt, wie er sich den Wilden Westen ausgedacht hat. Ehe am Ende des Stückes sogar die nachgebaute Grabstätte von May aus dem Wasserbecken hochfährt. Der Glauben, der in Karl Mays Werke eine große Rolle spielt kommt auch diesesmal sehr zum Tragen.

Zudem weist das Stück auch inhaltliche Neuerungen auf, wie zum Beispiel, das am Anfang des Stückes Winnetou erzählt, wie er zu seinem Namen gekommen ist und was dieser bedeutet. Zudem hat er im Laufe des Stückes, eine Art Konversation mit einem Weißkopfseeadler namens Takoda, welcher Ihm ein Zeichen geben soll, was richtig oder falsch ist. Sehr starke und sehr nachdenkliche Szenen meiner Meinung nach.
Außerdem gibt es zum Beispiel auch, die Sache mit dem Knieschuss von Old Shatterhand gegen Tangua, der ja auch im Buch selber vorkommt.
Dann gibt es auch neue Zweikämpfe einmal Intschu-Tschuna gegen Tangua und was besonders stark inszniert ist, ist der Kampf zwischen Winnetou und Old Shatterhand( kleiner Spoiler die beiden frieren zwischendurch immer wieder ein und man hört die Gedanken des jeweils anderen dabei.) Sehr stark umgesetzt wie ich finde. Was auch sehr sehr stark darstellerisch umgesetzt wird, ist die Sterbeszene von Winnetous Vater und Schwester. Winnetou und Old Shatterhand sind da regelrecht hin und her gerissen. Grade Winnetou will nur noch Rache und alle Weißen töten aber Old Shatterhand bringt ihn zur Vernunft. Das hat es so sonst auch noch nie in Elspe gegeben.
Die Liebesszenen zwischen Old Shatterhand und Nscho-tschi sind auch größer angelegt als sonst immer. Geküsst wird aber in Elspe immer noch nicht
Bei der Pyrotechnik und den Actionszenen gibt es auch ein paar Neuerungen zum einen fährt ziemlich zum Ende des Stückes die Lok in den Saloon ähnlich wie im Kinofilm aus den Sechzigern. Sieht richtig stark aus muss man sagen. Zum anderen wird am Ende auch noch ein Gefängnis mit einem Teil der Banditen von Tangua eigenhändig in die Luft gejagt. Die Schlussexplosion bei denen Santer stirbt ist sowie immer geblieben. Indianerüberfälle gibt es natürlich auch wieder, die meisten Darsteller, haben dabei auch ein Gewehr und schießen damit was auch gut ist. Dieses Jahr gibt es auch zwei Überfälle auf die Stadt in einer davon, schießt Old Shatterhand auch mal mit seinem Gewehr. Sogar freihändig und auch mehrmals hintereinander. Der Darsteller Thomas Koziol hat seine eigenen Gewehre mitgebracht u.a. eine wohl nachgebaute Winchester also quasi den Henrystutzen.

Jetzt mal zu den Darstellern dieses Jahr. Jean Marc als Winnetou erneut sehr stark, grade auch dieses Jahr, wo er erstmal nur ein stolzer Krieger ist und später erst Häuptling wird zeigt er seine ganze schauspielerische Klasse. Thomas Koziol als der neue Old Shatterhand eine Weltklasse Besetzung für die Rolle. Man sieht ihm einfach an, das er perfekt reiten und kämpfen kann, zugleich aber auch ein excellenter Schauspieler ist. Würde mich sehr freuen, wenn er vielleicht eine neue Ära in Sachen Old Shatterhand Darsteller in den nächsten Jahren in Elspe prägen könnte.
Sarah Gösser als Nscho-Tschi sehr stark in Szene gesetzt, die Rolle ist auch viel größer angelegt als sonst. Was der Schauspielerin auch sehr zu Gute kommt. Sie sprach zum Beispiel auch vom Glauben was ja so im Buch auch vorkommt. Sarah Gösser ist aufjedenfall mittlerweile ein fester Bestandteil des Elspe Festivals.
Friedrich Grud als Santer überzeugt auch wirklich mit einer sehr starken Performance, grade mit seiner markanten Stimme ist er wie gemacht für Bösewichtrollen.
Sebastian Kolb als Tangua wieder sehr stark und solide wie die letzten Jahre immer. Meiner Meinung nach hat die Bühne, mit Ihm den legitimen Nachfolger von Meinolf Pape für diese Rollen.
Matthias Schlüter als Sam Hawkens ist wie immer ein Brett und auch nicht mehr wegzudenken in dieser Rolle. Er ist ja diesesmal zusammen mit Markus Lürick als Dick Stone dieser war wie immer grundsolide und Michael Müller als Will Parker das legendäre Kleeblatt. Auf Michael Müller, war ich auch sehr gespannt hatte ihn in Burgrieden ja noch nicht live gesehen und muss sagen ein excellenter Schauspieler der sehr gut nach Elspe passt.
Tina Mester als Saloonwirtin Miranda und Oliver Fleischer als Vermessungsoberingenieur beide wie immer grundsolide und verlässlich in Ihren Rollen.
Dann gab es noch zwei Rollen einmal Stefan Kieper als Intschu-Tschuna dieser hatte sogar einen Zweikampf gegen Tangua. Er war wie immer solide und sehr verlässlich man weiß bei Ihm halt einfach was man bekommt. Die andere Rolle ist die des Klekih-Petra dargestellt von dem neuen technichschen Leiter der Bühne Ben Schulte. Für seine erste große Sprechrolle war das sehr vernünftig und gut.
Es lässt sich aufjedenfall sagen, das das gesamte Emsemble wie immer eine super Arbeit leistet um den Zuschauern ein sehr spannendes und interessantes Stück zeigen zu können. Bei den neuen Gesichtern hoffe ich persönlich, das man sie in den nächsten Jahren auch noch in Elspe zu sehen bekommen wird.

Zum Abschluss lässt sich sagen, das es Marco Kühne gelungen ist ein nahezu neuwertiges Winnetou 1 Stück auf die Bühne zu bringen. Er hat viele Dinge neu inszeniert und damit trotdem nicht den Kern der Geschichte kaputt gemacht oder das altbekannte Elspe Feeling mit Ihrem Spirit zerstört. Meiner Meinung nach sogar das Gegenteil erreicht, das man dieses Stück, so oft wie möglich nochmals sehen möchte, weil es so gut inszeniert ist. Gerade auch die Ideen mit der Huldigung von Karl May sind sehr stark dargestellt und ist einfach eine wahnsinnig tolle Idee auf sowas muss man auch erstmal kommen. Bin jetzt schon gespannt, wie die nächsten Jahre, die Stücke inszeniert sein werden und was Marco Kühne als Regisseur, da so alles verändern und neu einbauen wird.

Es lässt sich aufjedenfall auch dieses jahr wiedereinmal sagen, das sich ein Besuch der Karl May Festspiele Elspe lohnt. Ich werde aufjedenfall diese Saison nochmal eine Abendvorstellung besuchen. Bin gespannt auf die anderen User hier, was sie so über Ihre Besuche in Elspe zu berichten haben.
turnstile67
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von turnstile67 »

@elspefan19996:
Vielen Dank für die sehr ausführlichen Eindrücke! Das liest sich ja eigentlich sehr gut. "Eigentlich", weil mich, seitdem in Elspe die Martin-Böttcher-Themen nicht mehr verwendet werden, dies eben seitdem auch davon abgehalten hat, die Festspiele weiterhin zu besuchen.

Sollte dies irgendwann in naher Zukunft wieder rückgängig gemacht und die Martin-Böttcher-Themen wieder erklingen, bin ich der Erste, der sich Tickets ordert. ;-)
brennendeswasser
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Re: Elspe Festival 2026: "Winnetou I - Häuptling der Apachen"

Beitrag von brennendeswasser »

Also mir hat es am Donnerstag total gut gefallen.. war mein 20.Besuch, erstmals wieder nach 2019.
Die Musik fand ich zwar etwas gewöhnungsbedürftig zwischendurch, aber es kommen auch die vertrauten Böttcher-Melodien und bei der Sterbeszene intschutschuna/ nschotschi fand ich die neue Musik tatsächlich richtig stimmig, packend ergreifend.

Kenne die Geschichte ja schon in hundert Variationen und im Moment der Blutsbruderschaft und bei obiger Szene am Nuggettsil haben mich meine Emotionen fast ein wenig überrollt. Ganz toll.

Der erste Winnetou Auftritt war schon ein wenig zu beiläufig im ersten Moment, als er aber dann als Häuptling den Hügel nach seinem Character Arc hinunter ritt, war das Kind in mir glücklich und zufrieden.

Tolle neue Ideen in elspe. Auch mit dem Anfang und Ende in „Radebeul“. Thomas Koziol kannte ich bisher nur von Fotos als Winnetou, der hat sowas weiches, edles in der Stimme, für meinen Geschmack zumindest, passte voll. Ihm und JMB sah ich die 50plus Lenze überhaupt nicht an, harmonierten gut miteinander. Ich fand’s klasse.

Einziger Kritik Punkt von mir ist das Lied am Anfang nach der Fanfare über Elspe an sich, klang für mich sehr nach KI, wie auch ein Rock-Stück in der Pferdeshow vorher schon.

Insgesamt richtig gut. Komme wieder, spätestens 2028 bei old surehand, vielleicht auch schon 2027 zum ölprinz, den hab ich live bisher zweimal gesehen, 2001 und 2007.
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