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Re: Bludau Interview
Verfasst: 16. Apr 2009, 18:03
von Rüdiger
Karl May hat seinen Hang zur Hochstapelei, durch
seine Bücher "legalisiert".
Wenn man so will, ja.
Hat er nicht seine Leser jahrelange belogen und betrogen?
Ja.
Hat er nicht behauptet... wieviele Sprachen waren es noch...?
zu sprechen?
Ja.
Wollte er nicht Kritikern, seine "Wunden" zeigen, die er im Kampf
zugefügt bekam?
Ja.
Nee, erst als sich die (Lügen) Schlinge um seinen Hals zusammen
zog, viel ihm die Lösung ein.
Nein. Das eine (seine Münchhauserei) hat mit dem anderen (dem Schildern von Selbsterlebtem in 'überhöhter' Form) nichts zu tun.
Karl May war sicherlich kein geborener Verbrecher, aber
ein netter kleiner Hochstapler.
Ja. Mindestens.
Aber wir kommen vom Thema ab.
Und das ist auch gut so.
:-)
Es geht aber um ganz andere Dinge, wenn er, mit Recht, sagt, er habe alles selber erlebt.
Die Figuren in seinen Werken, das ist alles er selber, bzw. seine Umgebung, seine Erlebniswelt. Halef verkörpert seine Anteile von Aufschneiderei, Geltungsbedürfnis, menschlichen Schwächen, Winnetou seine Wunschvorstellung von Liebe, Edelmut und dergleichen, Lindsay Großmütigkeit, Loyalität, Integrität usw., Mohammed Emin seinen eigenen und andere Väter, Old Surehand den Grübler und Sucher, die Edelschurken seinen denkbaren Lebenslauf als Großkrimineller und die kleinen Schurken wiederum oft entsprechende Anteile in ihm selber. Seine erste Frau begegnet uns in verschiedenen Gestalten und Variationen, andere Damen seines Lebens dergleichen, seine Verleger, seine falschen und wenigen echten Freunde, die Gesellschaft, die Staatsgewalt vom Herrscher bis zum dödeligsten Vasallen, Gescheiterte, Gereifte, Irrende, Sucher und Finder, sie sind alle, alle da. Es geht nicht um Indianer, Scheichs oder sonst etwas. Überhaupt nicht.
Das ließe sich alles noch beträchtlich umfangreicher ausführen (wozu mir im Moment denn doch die Zeit fehlt). Hermann Wohlgschaft z.B. hat 2000 Seiten über das Thema geschrieben.
;-)
Re: Bludau Interview
Verfasst: 16. Apr 2009, 18:26
von jwoebking
Rüdiger hat geschrieben:
Hermann Wohlgschaft z.B. hat 2000 Seiten über das Thema geschrieben.
Naja, es gibt schlimmere Hobbys :-)
So nun muss ich das Radio starten.. man hört sich :-)
Re: Bludau Interview
Verfasst: 16. Apr 2009, 20:40
von markus
jwoebking hat geschrieben:Rüdiger hat geschrieben:Doch.
NEIN!!!
Karl May hat seinen Hang zur Hochstapelei, durch
seine Bücher "legalisiert".
Hat er nicht seine Leser jahrelange belogen und betrogen?
Hat er nicht behauptet... wieviele Sprachen waren es noch...?
zu sprechen?
Wollte er nicht Kritikern, seine "Wunden" zeigen, die er im Kampf
zugefügt bekam?
Nee, erst als sich die (Lügen) Schlinge um seinen Hals zusammen
zog, viel ihm die Lösung ein.
Karl May war sicherlich kein geborener Verbrecher, aber
ein netter kleiner Hochstapler.
Aber wir kommen vom Thema ab.
"...und wer da frei ist ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.";-))
Rüdiger hat geschrieben:Es geht aber um ganz andere Dinge, wenn er, mit Recht, sagt, er habe alles selber erlebt.
Die Figuren in seinen Werken, das ist alles er selber, bzw. seine Umgebung, seine Erlebniswelt. Halef verkörpert seine Anteile von Aufschneiderei, Geltungsbedürfnis, menschlichen Schwächen, Winnetou seine Wunschvorstellung von Liebe, Edelmut und dergleichen, Lindsay Großmütigkeit, Loyalität, Integrität usw., Mohammed Emin seinen eigenen und andere Väter, Old Surehand den Grübler und Sucher, die Edelschurken seinen denkbaren Lebenslauf als Großkrimineller und die kleinen Schurken wiederum oft entsprechende Anteile in ihm selber. Seine erste Frau begegnet uns in verschiedenen Gestalten und Variationen, andere Damen seines Lebens dergleichen, seine Verleger, seine falschen und wenigen echten Freunde, die Gesellschaft, die Staatsgewalt vom Herrscher bis zum dödeligsten Vasallen, Gescheiterte, Gereifte, Irrende, Sucher und Finder, sie sind alle, alle da. Es geht nicht um Indianer, Scheichs oder sonst etwas. Überhaupt nicht.
Das ließe sich alles noch beträchtlich umfangreicher ausführen (wozu mir im Moment denn doch die Zeit fehlt). Hermann Wohlgschaft z.B. hat 2000 Seiten über das Thema geschrieben.
;-)
Treffender kann man es gar nicht formulieren/erklären (falls man es verstehen will).
Auch das:
Rüdiger hat geschrieben:Trivial-Schriftsteller, meinetwegen. Große Kunst hat er nicht gemacht, das stimmt schon (einigermaßen).
Aber ein Trivial-Schriftsteller, der sich mit Welt und Menschen auskannte, und das auch gehörig hat einfließen lassen in seine Bücher.
Stimmt genau!
Ich sagte ja mal, Karl Mays Werk ist für mich wie ein Gutbürgerliches Restaurant wo ich mich wohlfühle, wo ich weiß was ich bekomme und das ausgezeichnet. Im Spitzen-5-Sterne-Gourmet-Tempel würde ich mich nicht wohlfühlen, schon gar nicht in einem wo sich der Koch dazu berufen fühlt, aber käglich scheitert, es aber nicht mal einsieht (siehe Restaurant-Tester Rach).
Rüdiger hat geschrieben:Das eine (seine Münchhauserei) hat mit dem anderen (dem Schildern von Selbsterlebtem in 'überhöhter' Form) nichts zu tun.
Dem gibt es auch nichts hinzuzufügen.
Rüdiger hat geschrieben:Viele denken ja, das sind Abenteuergeschichten in fernen Ländern, und haben mit uns nichts zu tun. Das sehe ich halt ganz anders.
Ein bischen schon. Oder sagen wir, das Abenteuer ist die Verpackung, der äußere Anstrich und da kann man auch nicht alles nehmen, sonst hätte May nicht überwiegend die Amerika-verpackung und den Orient-anstrich genommen, sondern von jedem etwas.
Obwohl, später im hohen Alter hat er sich ja etwas davon gelöst, bei "Ardistan und Dschinistan" spielt die Handlung ja auf dem fernen Stern Sitara und doch gab es einen Hauch Orient-anstrich. Alles in allem verwendete May die besten Verpackungen und Anstriche, das muß man, auch wenn mehr der Inhalt zählt, fairerweise mal sagen.
;-)
Re: Bludau Interview
Verfasst: 17. Apr 2009, 15:22
von jwoebking
markus hat geschrieben:
"...und wer da frei ist ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.";-))
Das ist der übliche Spruch eines "
mayschen Jüngers" :-)
Habt Ihr euch eigentlich einmal folgendes überlegt?
May hat jahrelang behauptet alles erlebt zu haben, und
zwar in den Ländern die er beschrieben hat.
Glaubt Íhr nicht, dass gerade bei jungen Lesern, damals eine Welt zusammengerbrochen ist, als KM zugeben musste,
dass er nicht OS bzw. KBN ist?
Aber egal.... eines hat mich bei den Aussführungen
von Bludau doch dazu veranlasst, etwas umzudenken, was
die, von den May - Jüngern oft gescholtennen Freilichtbühnen betrifft.
Re: Bludau Interview
Verfasst: 17. Apr 2009, 20:32
von IDDOC
Ich bin davon ueberzeugt das KM die OS Legende mit ins Grabe genommen haette, wenn seine Maerchen nicht aufgeflogen waeren
Spaeter zu sagen es sei doch alles symbolisch gemeint, ist eine typische Schutzbehauptung.
Der gute May war nicht mal ein besonders guter Luegner,die angeblichen Sprachkenntnisse waren doch so laecherlich,das es kaum verstaendlich ist,wie er mit seiner Prahlerei so lange durchkam.
Trivial or not Trivial who cares ?
Literatur muss gut zu lesen sein und unterhalten alles andere ist doch Quatsch.
Wobei ich gerne zugebe was dem einen sein Goethe ist dem anderen sein May.Ich sehe da keinen Sinn einer Wertung.
Soziologen schreiben eh meist nur Unsinn, wie die fast alle wie heisst es so schoen im Deutschen Geisteswissenschaftler.
Was macht es also fuer einen Unterschied ob sie sich auch KM vornehmen.
Ich muss zugeben ich lese manchmal ganz gerne den hanebuechenen Unsinn, der in so manchen KMJb steht,einfach fuer mein amusement.
Ernst nehmen tue ich sowas nie.
Re: Bludau Interview
Verfasst: 18. Apr 2009, 09:37
von Hermesmeier
Beides wird stimmen: Karl May hat sein Werk nachträglich umgedeutet. Und er hätte in dieser Hinsicht geschwiegen, "wenn sie geschwiegen hätten". Karl May hat auch über seine kriminelle Vergangenheit nur das stückchenweise zugegeben, was nicht mehr zu leugnen war. Und ja: er war ein Lügner, ob notorisch, das weiß ich nicht. Immerhin tat er es öffentlich. Und falls ein wie immer großes Stückchen Selbstbetrug dabei war, hat er vielleicht nicht gelogen, sondern nur die Unwahrheit gesagt.
Aber es stimmt auch, dass Karl Mays Erzählen auf eigenem Erleben beruht, wenn er sich darüber auch erst später klar wurde. ((Ich sehe, es dreut eine Umarmung aus Mannheim.)) Man kann nicht wirklich etwas neu erfinden, sondern nur Versatzstücke eigener Lebenserfahrungen (einschließlich Fremdlektüre) neu kombinieren und versuchen, das in eine spannende, stilistisch ansprechende Handlung zu verpacken. Wer das nicht auf Anhieb versteht, der findet in dem Film "Schtonk" eine zwar satirisch überzeichnete, aber dennoch plastisch-verständliche Darstellung. Wer hier beobachtet, wie der Fälscher der Hitler-Tagebücher aus mangelnder Fantasie und/oder Mangel an Stoff die alltäglichsten Erlebnisse rund um sich herum verarbeitet und in die Tagebuchtexte einfließen lässt und sich dabei - auch physisch - mehr und mehr in Hitler selbst verwandelt, der wird vielleicht verstehen, was gemeint ist. Offenbar ist kreatives Schreiben ein Prozess, bei dem sich der Autor verlieren kann, mindestens ein Traum, ein Rausch, aus dem er/sie zunächst wieder erwachen muss. Aus psychologischer Sicht wird man wohl nicht abstreiten können, dass Karl May, was er schrieb, tatsächlich erlebt hatte. Es ist nicht einzusehen, weshalb sich die Identifikationsfähigkeit des Menschen mit ich-erzählenden Hauptfiguren allein auf die Leser beschränken sollte. Der Autor ist vor diesem interessanten psychologischen Effekt doch keinesfalls gefeit. Mehr noch: Er hat ganz konkrete Vorstellungen über Handlung und Bühne, die sich im Schreibprozess fortentwickeln. Das Niedergeschriebene kann davon nur eine Teilmenge sein, weil sich nichts so konkret niederschreiben lässt, wie man es erlebt. Der Leser bekommt von der Intensiverfahrung des Autors also nur eine schwache Kopie. Und selbst die führt ja bereits dazu, dass man in fremde Welten abtaucht. Wer immer in seiner Jugend Karl May "mit heißem Herzen" unter der Bettdecke bei Taschenlampenschein gelesen hat und sich vor dem Schluss des Buches nicht davon losreißen konnte, wird doch das kaum abstreiten können.
Insofern sehe ich bei dem Streit, der sich in den Beiträgen zuvor darlegte, kein "entweder - oder", sondern ein "sowohl - als auch".
Re: Bludau Interview
Verfasst: 18. Apr 2009, 10:28
von markus
Endlich mal einer Meinung. Erfreulich;-).
Re: Bludau Interview
Verfasst: 18. Apr 2009, 17:52
von Rüdiger
Hermesmeier hat geschrieben:
Ich sehe, es dreut eine Umarmung aus Mannheim.
Pshaw, ich kann mich beherrschen
;-)
Aber der Beitrag war ok.
;-)
Re: Bludau Interview
Verfasst: 18. Apr 2009, 21:02
von IDDOC
Hermesmeier hat geschrieben:Beides wird stimmen: Karl May hat sein Werk nachträglich umgedeutet. Und er hätte in dieser Hinsicht geschwiegen, "wenn sie geschwiegen hätten". Karl May hat auch über seine kriminelle Vergangenheit nur das stückchenweise zugegeben, was nicht mehr zu leugnen war. Und ja: er war ein Lügner, ob notorisch, das weiß ich nicht. Immerhin tat er es öffentlich. Und falls ein wie immer großes Stückchen Selbstbetrug dabei war, hat er vielleicht nicht gelogen, sondern nur die Unwahrheit gesagt.
Aber es stimmt auch, dass Karl Mays Erzählen auf eigenem Erleben beruht, wenn er sich darüber auch erst später klar wurde. ((Ich sehe, es dreut eine Umarmung aus Mannheim.)) Man kann nicht wirklich etwas neu erfinden, sondern nur Versatzstücke eigener Lebenserfahrungen (einschließlich Fremdlektüre) neu kombinieren und versuchen, das in eine spannende, stilistisch ansprechende Handlung zu verpacken. Wer das nicht auf Anhieb versteht, der findet in dem Film "Schtonk" eine zwar satirisch überzeichnete, aber dennoch plastisch-verständliche Darstellung. Wer hier beobachtet, wie der Fälscher der Hitler-Tagebücher aus mangelnder Fantasie und/oder Mangel an Stoff die alltäglichsten Erlebnisse rund um sich herum verarbeitet und in die Tagebuchtexte einfließen lässt und sich dabei - auch physisch - mehr und mehr in Hitler selbst verwandelt, der wird vielleicht verstehen, was gemeint ist. Offenbar ist kreatives Schreiben ein Prozess, bei dem sich der Autor verlieren kann, mindestens ein Traum, ein Rausch, aus dem er/sie zunächst wieder erwachen muss. Aus psychologischer Sicht wird man wohl nicht abstreiten können, dass Karl May, was er schrieb, tatsächlich erlebt hatte. Es ist nicht einzusehen, weshalb sich die Identifikationsfähigkeit des Menschen mit ich-erzählenden Hauptfiguren allein auf die Leser beschränken sollte. Der Autor ist vor diesem interessanten psychologischen Effekt doch keinesfalls gefeit. Mehr noch: Er hat ganz konkrete Vorstellungen über Handlung und Bühne, die sich im Schreibprozess fortentwickeln. Das Niedergeschriebene kann davon nur eine Teilmenge sein, weil sich nichts so konkret niederschreiben lässt, wie man es erlebt. Der Leser bekommt von der Intensiverfahrung des Autors also nur eine schwache Kopie. Und selbst die führt ja bereits dazu, dass man in fremde Welten abtaucht. Wer immer in seiner Jugend Karl May "mit heißem Herzen" unter der Bettdecke bei Taschenlampenschein gelesen hat und sich vor dem Schluss des Buches nicht davon losreißen konnte, wird doch das kaum abstreiten können.
Insofern sehe ich bei dem Streit, der sich in den Beiträgen zuvor darlegte, kein "entweder - oder", sondern ein "sowohl - als auch".
Schoen und treffend formuliert
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 11:06
von tribeman
Ich dachte es ginge um ein Interview von Jochen Bludau ? Es ist sicherlich schön ein gespräch über Karl May zu führen, aber ich für meinen Teil habe die Überschrift gelesen und dachte: "Intresant, um was ging es da wohl, vieleicht steht da schon das ein oder andere". Aber nichts, gar nichts. Nur verschiedene Meinungen die mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun haben. Ich finde solche Meinungsaustauchereien gehören einfach in eine andere Spate. Das mußte ich jetzt mal los werden.
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 12:18
von jwoebking
tribeman hat geschrieben:Ich dachte es ginge um ein Interview von Jochen Bludau ? Es ist sicherlich schön ein gespräch über Karl May zu führen, aber ich für meinen Teil habe die Überschrift gelesen und dachte: "Intresant, um was ging es da wohl, vieleicht steht da schon das ein oder andere". Aber nichts, gar nichts. Nur verschiedene Meinungen die mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun haben. Ich finde solche Meinungsaustauchereien gehören einfach in eine andere Spate. Das mußte ich jetzt mal los werden.
Das ein Thema vollkommen aus dem Ruder läuft kommt oft vor.
Macht aber nichts, oder?
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 13:39
von markus
tribeman hat geschrieben:Ich dachte es ginge um ein Interview von Jochen Bludau ? Es ist sicherlich schön ein gespräch über Karl May zu führen, aber ich für meinen Teil habe die Überschrift gelesen und dachte: "Intresant, um was ging es da wohl, vieleicht steht da schon das ein oder andere". Aber nichts, gar nichts. Nur verschiedene Meinungen die mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun haben. Ich finde solche Meinungsaustauchereien gehören einfach in eine andere Spate. Das mußte ich jetzt mal los werden.
Amen, solche Beiträge enden immer mit Amen! (Oder Howgh, aber das ist zu May-nah, nicht wahr...? *g*)
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 15:22
von jwoebking
markus hat geschrieben:
Amen, solche Beiträge enden immer mit Amen! (Oder Howgh, aber das ist zu May-nah, nicht wahr...? *g*)
Und welchen Nutzen haben solche Beiträge?
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 15:48
von tribeman
Danke
Nein macht nicht wirklich was. Ich wollte mir nur mal Luft machen. Nur möchte ich mich auch nicht mehr weiter dazu äußern, es bringt ja offensichtlich nichts außer das ich ebenfalls vom Thema abkomme. Ich freue mich jedenfalls auf das Interview.
Re: Bludau Interview
Verfasst: 19. Apr 2009, 16:10
von markus
jwoebking hat geschrieben:markus hat geschrieben:
Amen, solche Beiträge enden immer mit Amen! (Oder Howgh, aber das ist zu May-nah, nicht wahr...? *g*)
Und welchen Nutzen haben solche Beiträge?
Rein gar keinen (Aber den den ich zitiert habe auch nicht, wie der Verfasser desselben ja schon bestätigt hat *g*)!
Somit sind wir jetzt alle wieder im reinen;-)).