Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
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JennyFlorstedt
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Der Vergleich hinkt.
Immerhin ging es in der Ausstellung um Karl May und nicht um die Rezeption. Nett, dass sie überhaupt angerissen wurde.
Ich brauche in einer Ausstellung über die alten Germanen auch nicht zwingend die Hälfte der Tafeln für das Thema NS, nur weil später ein paar Spinner die Kultur der Germanen als Steinbruch für ihren eigenen Kram missbrauchten.
Erscheint mir als Vergleich etwas passender.
ta
Immerhin ging es in der Ausstellung um Karl May und nicht um die Rezeption. Nett, dass sie überhaupt angerissen wurde.
Ich brauche in einer Ausstellung über die alten Germanen auch nicht zwingend die Hälfte der Tafeln für das Thema NS, nur weil später ein paar Spinner die Kultur der Germanen als Steinbruch für ihren eigenen Kram missbrauchten.
Erscheint mir als Vergleich etwas passender.
ta
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Helmut
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Doch, es gibt in der Ausstellung auch einen Teil "Rezeption und Wirkungsgeschichte", wie es auch aus dem Katalog hervorgeht.JennyFlorstedt hat geschrieben:Der Vergleich hinkt.
Immerhin ging es in der Ausstellung um Karl May und nicht um die Rezeption.
ta
Helmut
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Rolf Dernen
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Schön, daß Du es offensichtlich besser weißt als der Veranstalter selbst. ich darf mal von der Seite des DHM zitieren:JennyFlorstedt hat geschrieben:Der Vergleich hinkt.
Immerhin ging es in der Ausstellung um Karl May und nicht um die Rezeption. Nett, dass sie überhaupt angerissen wurde.
Karl May (1842-1912) ist der bis heute auflagenstärkste deutschsprachige Schriftsteller – dabei aber auch ein Autor, dessen Wirkungsgeschichte den rein literarischen Wert seiner Werke bei Weitem übertrifft. [...] Seine imaginären Reisen werden in einen Zusammenhang gestellt mit den Traditionen seines Orient- und Indianerbildes und der Faszination, die er damit vor dem kulturgeschichtlichen Hintergrund des Deutschen Kaiserreiches auf seine Leserschaft ausübte. Abschließend gibt die Ausstellung einen Überblick über die wechselhafte Geschichte seiner Rezeption bis heute.
Aber anscheinend gilt auch hier der schöne Satz "...daß nicht sein kann, was nicht sein darf".
Grüße
Rolf
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JennyFlorstedt
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Was hattest Du denn in Deinem Kaffee heute? Geht es auch freundlicher?
Als Hinweis: In dem Flyer zur Ausstellung sind zwar Bildchen von Film & Festspiel, aber kein einziges Wort zum Thema Rezeption *). Also nimm einen Löffel Baldrian und leg Dir eine kalte Kompresse auf.
ta
*) Wenn man mal von der beliebten Formulierung "Bücher, Freilichtbühnen und Filme haben diese Helden berühmt [...] gemacht..." absieht.
Als Hinweis: In dem Flyer zur Ausstellung sind zwar Bildchen von Film & Festspiel, aber kein einziges Wort zum Thema Rezeption *). Also nimm einen Löffel Baldrian und leg Dir eine kalte Kompresse auf.
ta
*) Wenn man mal von der beliebten Formulierung "Bücher, Freilichtbühnen und Filme haben diese Helden berühmt [...] gemacht..." absieht.
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Rüdiger
Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Die Formulierung ist nicht wirklich beliebt, sie ist eher tödlich ..."Bücher, Freilichtbühnen und Filme haben diese Helden berühmt [...] gemacht..."
Berühmt wurden Karl Mays Figuren ("Helden" klingt blöd) Ende des 19. Jahrhunderts, in ganz Deutschland. Dazu brauchte es weder Filme noch Freilichtspielereien. Die Popularisiererei im 20. Jahrhunderts ist nur ein billiger Abklatsch und hat mit Karl May pur eigentlich wenig zu tun, fällt eher unter "Nachschöpfungen".
(Pah, Rolfs Kaffee. Das ist ja nichts, allenfalls Muckefuck (ich hoffe, ich habe das richtig geschrieben) gegen meinen ...)
(Zahnlächelnsmiley)
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Rolf Dernen
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Herzlichen Dank für die medizinischen Ratschläge. Ich werde sie zu gegebener Zeit beherzigen. - Nun stehen wir uns gegenüber. Du sagst, daß im Flyer nichts von Rezeption steht, ich zitierte wiederum den offiziellen Text des Museums auf dessen Internetseite, in dem eben davon die Rede ist. Was nun? Fahren wir die Emotionen also etwas runter und stellen fest: Die Rezeptionsgeschichte ist nach Meinung einer Gruppe zu wenig berücksichtigt, die andere ist ganz froh darüber. Ich selbst bin der Meinung von Gruppe Nr. 1, obwohl mich Leben und Werk eigentlich mehr interessiert.JennyFlorstedt hat geschrieben:Was hattest Du denn in Deinem Kaffee heute? Geht es auch freundlicher?
Als Hinweis: In dem Flyer zur Ausstellung sind zwar Bildchen von Film & Festspiel, aber kein einziges Wort zum Thema Rezeption *). Also nimm einen Löffel Baldrian und leg Dir eine kalte Kompresse auf.
Nichts für ungut und viele Grüße
Rolf
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Helmut
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Es gibt da schon noch (mindestens) eine dritte Gruppe, der z.B. ich mich angehörig fühle.
Ich bin nämlich der Meinung, dass Film, Freilicht und anderes Gedöns mich eigentlich nicht im mindesten interessieren und ich darauf bei der Ausstellung gerne verzichten würde; aber aus für mich unerfindlichen Gründen stands halt auf dem Programm.
Helmut
Ich bin nämlich der Meinung, dass Film, Freilicht und anderes Gedöns mich eigentlich nicht im mindesten interessieren und ich darauf bei der Ausstellung gerne verzichten würde; aber aus für mich unerfindlichen Gründen stands halt auf dem Programm.
Helmut
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Rolf Dernen
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
D'accord. Man hätte auf des "Gedöns" verzichten sollen, und alles wäre gut gewesen. Aber warum hat man das nicht? Weil etwa sowas Pierre Brice nach wie vor "zieht". Warum hat man den "Bravo"-Starschnitt wohl in den Eingangsbereich verfrachtet? So, wie Bühne, Film etc. aber letztlich behandelt worden sind, ist es nicht Fisch und nicht Fleisch. Platz wäre übriges genug gewesen: der Raum, in dem die schönen Sowa-Deckelbild-Originale ausgestellt sind, hätte Platz für allerlei Kuriositäten geboten, vom Karl-May-Brettspiel über Sammelalben bis zu Bildern von (ich spinne mal ein bißchen rum) Winnetou-Darstellern von den 20er Jahren bis heute.Helmut hat geschrieben:Es gibt da schon noch (mindestens) eine dritte Gruppe, der z.B. ich mich angehörig fühle.
Ich bin nämlich der Meinung, dass Film, Freilicht und anderes Gedöns mich eigentlich nicht im mindesten interessieren und ich darauf bei der Ausstellung gerne verzichten würde; aber aus für mich unerfindlichen Gründen stands halt auf dem Programm.
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Helmut
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Lieber Rolf,
wenn jetzt Nicolas noch mitmacht, können wir unser Streitgespräch aus Berlin gerne coram publico (so heissts, glaube ich) wiederholen und fortsetzen.
Helmut (, der die Smilies im neuen Forum noch nicht gefunden hat)
wenn jetzt Nicolas noch mitmacht, können wir unser Streitgespräch aus Berlin gerne coram publico (so heissts, glaube ich) wiederholen und fortsetzen.
Helmut (, der die Smilies im neuen Forum noch nicht gefunden hat)
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Rolf Dernen
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Lieber Helmut!
So sehr gestritten hatte wir uns eigentlich gar nicht, wenn ich mich richtig erinnere. (Nicolas als Administrator dieses Forums hält sich hier möglicherweise - zu Recht, wie ich meine - zurück.)
Es ist für mich ein bißchen blöd, für einen Bereich Partei zu ergreifen, der mit nicht unbedingt der wichtigste ist. Andererseits macht sowas ja einen guten Anwalt aus, und als Autor, Mitarbeiter und Freund eines Crossover-Magazins wie KARL MAY & Co. fühle ich mich da schon ein bißchen in die Pflicht genommen. Und eben daher kommt mein Engagement in diesem speziellen Fall.
Grüße
Rolf
So sehr gestritten hatte wir uns eigentlich gar nicht, wenn ich mich richtig erinnere. (Nicolas als Administrator dieses Forums hält sich hier möglicherweise - zu Recht, wie ich meine - zurück.)
Es ist für mich ein bißchen blöd, für einen Bereich Partei zu ergreifen, der mit nicht unbedingt der wichtigste ist. Andererseits macht sowas ja einen guten Anwalt aus, und als Autor, Mitarbeiter und Freund eines Crossover-Magazins wie KARL MAY & Co. fühle ich mich da schon ein bißchen in die Pflicht genommen. Und eben daher kommt mein Engagement in diesem speziellen Fall.
Grüße
Rolf
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Helmut
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Man hätte aber auch, und das wäre meiner Ansicht nach noch wichtiger gewesen, den Punkt literarische Rezeptions- und Wirkungsgeschichte wesentlich mehr füllen können. Denn, wenn ich mich recht erinnere, waren Bücher, die nach 1912 erschienen ebenfalls sehr, sehr wenige zu sehen (ein paar Karl-May-Jahrbücher, die "üblichen" Schriften aus dem KMV ("eine Lanze für K M" u.ä.) und als einziges Buch nach 45 (soweit ich mich erinnern kann) ein 51'er Winnetou I.
Aber, trotz alledem (dieser kleinen Rummäkelei) ist die Ausstellung wundervoll und immer einen Besuch wert.
Helmut
Aber, trotz alledem (dieser kleinen Rummäkelei) ist die Ausstellung wundervoll und immer einen Besuch wert.
Helmut
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Hermesmeier
Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Der 51er Winnetou gehörte nicht zur Abteilung Rezeption, sondern war im Eingangbereich, wo Winnetou in allen seinen Ausformungen den Besucher einladen sollte; Wiedererkennenseffekte helfen da immer. Da waren lauter Winnetous, die früheste bildliche Darstellung (Im fernen Westen), die genannte GW-Ausgabe, die Büste von Selmar Werner, das "Winnetou-III"-Bild von Sascha Schneider, der Bravo-Starschnitt und auch der Winnetou von Michael Sowa. Gleichzeitig ist der Eingangbereich damit ein Querschnitt durch die Ausstellung.
Die insgesamt sehr schöne Exposition hat aber gerade in der Abteilung Rezeption erhebliche konzeptionelle Schwächen.
- Claus Bergen gehört nicht hierher. Den hätte man gleichberechtigt neben Sascha Schneider in der Werk-Abteilung prästentieren müssen. Beide haben nach Karl Mays Tod ja nicht mehr stattgefunden. Beide mit Ihnen gestaltete Ausgaben wurden eingestellt.
- Zdenek Burian hat in der Rezeptionsabteilung auch nichts zu suchen. Der hatte seine Wirkung und Bedeutung in Tschechien, was das DHM nicht in dem breiten Maße zu interessieren hat. Die zwei gescheiterten Bücher von 1960/61 und die Handvoll Deckelbilder bei den GW (die auch gar nicht gezeigt wurden), rechtfertigen keine wandfüllende Präsenz in der Ausstellung.
- Carl Lindeberg, der über Jahrzehnte die Bilderwelten der Karl-May-Leser bestimmte (und nicht nur in Deutschland), kommt in der Ausstellung nicht vor.
- Der Karl-May-Verlag fehlt in der Rezeptionsabteilung. Wie das sein kann, nachdem er über Jahrzehnte die May-Szene bestimmte, verstehe wer will.
- Michael Sowa, der erklärtermaßen mit May nichts am Hut hat und haben will, bekommt einen eigenen Raum zur Präsentation seiner Bilder, von denen aber doch nicht behauptet werden kann, sie hätten die Rezeptionsgeschichte entscheidend bestimmt.
Die Rezeptionsabteilung hat weder Vollständigkeit angestrebt noch hat sie die bedeutendsten und wichtigsten Dinge präsentiert. Hier haben sich augenscheinlich Kunsthistoriker von ihrem persönlichen Geschmack leiten/verführen lassen. Als Folge davon geht hier der rote Faden, der den Hauptteil der Ausstellung prägt, gänzlich verloren.
Die insgesamt sehr schöne Exposition hat aber gerade in der Abteilung Rezeption erhebliche konzeptionelle Schwächen.
- Claus Bergen gehört nicht hierher. Den hätte man gleichberechtigt neben Sascha Schneider in der Werk-Abteilung prästentieren müssen. Beide haben nach Karl Mays Tod ja nicht mehr stattgefunden. Beide mit Ihnen gestaltete Ausgaben wurden eingestellt.
- Zdenek Burian hat in der Rezeptionsabteilung auch nichts zu suchen. Der hatte seine Wirkung und Bedeutung in Tschechien, was das DHM nicht in dem breiten Maße zu interessieren hat. Die zwei gescheiterten Bücher von 1960/61 und die Handvoll Deckelbilder bei den GW (die auch gar nicht gezeigt wurden), rechtfertigen keine wandfüllende Präsenz in der Ausstellung.
- Carl Lindeberg, der über Jahrzehnte die Bilderwelten der Karl-May-Leser bestimmte (und nicht nur in Deutschland), kommt in der Ausstellung nicht vor.
- Der Karl-May-Verlag fehlt in der Rezeptionsabteilung. Wie das sein kann, nachdem er über Jahrzehnte die May-Szene bestimmte, verstehe wer will.
- Michael Sowa, der erklärtermaßen mit May nichts am Hut hat und haben will, bekommt einen eigenen Raum zur Präsentation seiner Bilder, von denen aber doch nicht behauptet werden kann, sie hätten die Rezeptionsgeschichte entscheidend bestimmt.
Die Rezeptionsabteilung hat weder Vollständigkeit angestrebt noch hat sie die bedeutendsten und wichtigsten Dinge präsentiert. Hier haben sich augenscheinlich Kunsthistoriker von ihrem persönlichen Geschmack leiten/verführen lassen. Als Folge davon geht hier der rote Faden, der den Hauptteil der Ausstellung prägt, gänzlich verloren.
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Carpio
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- Registriert: 17. Jul 2006, 13:31
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Weiss jemand, ob es diese Ausstellung auch in anderen Städten geben wird? Leider schaffe ich es zeitlich nicht, nach Berlin zu kommen. Bin erst eine Woche später in der Hauptstadt zum Spiel Hertha BSC-Eintracht Frankfurt, um den Auswärtssieg gegen die Hertha zu sehen.*ggg
Schade, dass die Ausstellung nicht eine Woche länger geht.
Gruss aus Hessen
Carpio
Schade, dass die Ausstellung nicht eine Woche länger geht.
Gruss aus Hessen
Carpio
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Rolf Dernen
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- Registriert: 27. Dez 2005, 23:38
Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
Hallo Carpio!
Das dürfte nicht zu erwarten sein. Diese Ausstellung ist einmalig, schon alleine, was ihre Größe betrifft. Es haben so viele Leihgeber daran teilgenommen - die wollen ihre Exponate auch irgend wann mal wieder zurück haben. Alleine das Radebeuler Karl-May-Museum möchte sicherlich nicht mehr all zu lange auf Bärentöter, Silberbüchse und Henrystutzen verzichten. Ich fürchte, Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als Dir wenigstens den Katalog zu kaufen, wenn Du es nicht doch noch bis zum 27.1. nach Berlin schaffst.
Grüße
Rolf
Das dürfte nicht zu erwarten sein. Diese Ausstellung ist einmalig, schon alleine, was ihre Größe betrifft. Es haben so viele Leihgeber daran teilgenommen - die wollen ihre Exponate auch irgend wann mal wieder zurück haben. Alleine das Radebeuler Karl-May-Museum möchte sicherlich nicht mehr all zu lange auf Bärentöter, Silberbüchse und Henrystutzen verzichten. Ich fürchte, Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als Dir wenigstens den Katalog zu kaufen, wenn Du es nicht doch noch bis zum 27.1. nach Berlin schaffst.
Grüße
Rolf
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karmaqueen
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Re: Video: Karl May Ausstellung im Deutschen Historischen Museum
am nächsten sonntag ist ja alles vorbei! wobei allein schon michael sowas parodie auf sascha schneider für mich die ausstellung sehenswert gemacht hat - aber darüber hinaus gab es so viel mehr. ich habe mir die ausstellung zweimal angeschaut und war jedesmal begeistert.