Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

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Rüdiger

Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#46 Beitrag von Rüdiger » 22. Nov 2011, 13:01

Der Unterschied ist mal wieder das dezente "ggf." ... aber das wurde ja neulich schon in ähnlicher Weise vernachlässigt ...

Außerdem war das keine Querverbindung, sondern einfach platt (nicht Platt, Münsterländer oder sonstnochwie, sondern platt).

:-)

Hermesmeier

Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#47 Beitrag von Hermesmeier » 22. Nov 2011, 13:07

Nee, das war durchaus eine, die Du aber wohl nicht gesehen hast.

(( Jetzt mach ich mal den Erklär-Bär: Mit Deinem vorletzten Beitrag wolltest Du eigentlich zu Leipzig zurückkommen, bist dann mit Deinen endlosen Erklärungen aber quantitativ wie qualitativ in Düsseldorf angekommen. Also Ziel verfehlt - und ich unterstelle, dass Du das aufgrund unkontrollierten wie unbewussten Herumassoziierens gar nicht bemerkt hast. Daher der "Dussel" und "wärst Du doch geblieben". ))

Rüdiger

Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#48 Beitrag von Rüdiger » 22. Nov 2011, 13:16

(die mittlerweiler eingeflossenen Bosheitsanteile sach- & stimmungsdienlicherweise großzügig ignorierend)
Hermesmeier hat geschrieben: quantitativ wie qualitativ in Düsseldorf angekommen
Die Formulierung gefällt mir - ungeachtet der Unzutreffendheit des Anwurfs im Kontext.

:-)
aufgrund unkontrollierten wie unbewussten Herumassoziierens
grenzenlos frei mäandernd, aber immer kontrolliert und bewußt ...

;-)
Daher der "Dussel" und "wärst Du doch geblieben"
Ach so, ja, jetzt versteh' ich's. Aber es greift ja fehl ... Ich blieb auch mit Düsseldorf in Leipzig. Das hast Du nicht gemerkt ? Schwaches Bild ...

:-)

Helmut
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Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#49 Beitrag von Helmut » 22. Nov 2011, 18:36

Nur mal so ganz nebenbei:

Andreas Schmidt-Schaller (der Darsteller des Kommisars Trautschke) hat zusammen mit Gojko Mitic in den "Präriejägern von Mexiko" gespielt. Dies ist ja auch ein Karl May (Fernseh-)Film aus dem Jahr 1988 der DEFA (nach Motiven aus dem "Waldröschen").
Mitic als "Bärenauge" und Schmidt-Schaller als der "kleine André".


Helmut

JennyFlorstedt
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Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#50 Beitrag von JennyFlorstedt » 22. Nov 2011, 22:02

An der Stelle gern nochmal die im Bekanntenkreis schon gelegentlich vorgetragene Episode über unerwartete Schläfenhiebe im nicht-sächsischen Ausland..

Da war ich doch mal im Berliner Freundeksreis und les da aus karl-may-ähnlichen Büchern vor. Ich brems mich bewusst beim Lesen und sag in Gedanken immer wieder mein Mantra: "Lies langsam, Jenny, fein deutlich, betone schön und nuschel die Konsonanten nicht weg..."
Und dann moderiert Christoph Blau ab mit dem Hinweis wie schön es gewesen wäre, mal mayähnliche Texte in Mays Tonart zu hören.... :D

Tut mir leid, Helmut, dass ich deine schöne Rückleitung zum Thema ignoriert hab. ;)

Jenny

IDDOC
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Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#51 Beitrag von IDDOC » 23. Nov 2011, 07:12

Also ich mag sächsisch bayrisch schwäbisch auch hessisch nur mit Schweizerdeutsch und plattdeutsch kann ich nichts anfangen das klingt einfach nur vulgär für meine Ohren .

Reto
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Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#52 Beitrag von Reto » 23. Nov 2011, 15:27

Da bekommen wir Schweizer ja mal wieder etwas auf die Ohren, diesmal sogar "vulgär", was einen gewissen Neid erkennen lässt, da wir Schweizer aus dem nördlichen Teil der Schweiz die deutschen Dialekte bis hinauf nach Berlin ziemlich gut verstehen, aber umgekehrt nicht verständlich sind.
Ich für meinen Teil mag eigentlich alle deutschen Dialekte, besonders den bayrischen, aber auch den Berliner, Frankfurter und Kölner höre ich gerne sprechen.

Reto

Rüdiger

Re: Soko Leipzig mit einem Fall um Karl-May

#53 Beitrag von Rüdiger » 23. Nov 2011, 15:31

Manschmol sage Leit zu mir,
unser Schproch wär ordinär,
immer heert ma „als“ un „alla“
un vor allem: - „Heer, heer mol her.“
Nor, die begreife’s schun allmählisch,
wie schä des is, so aus’m Bauch,
so breed , so rau, so kehlisch.

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