Nr. 106

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n.f.
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Nr. 106

#1 Beitrag von n.f. » 6. Nov 2006, 15:53

Das KARL MAY & Co.-Team arbeitet zurzeit mit Hochdruck an der Fertigstellung des neuesten Heftes, das voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember vorliegen wird. Weiteres in Kürze wie gewohnt an dieser Stelle und in der Magazin-Rubrik von karl-may-magazin.de.

n.f.
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Re: Nr. 106

#2 Beitrag von n.f. » 18. Nov 2006, 08:48

KARL MAY & Co. Nr. 106 wird voraussichtlich Ende November von der Druckerei ausgeliefert.

Es enthält auf 84 Seiten Texte von Reiner Boller, Giesbert Damaschke, Rolf Dernen, Sabine Dirksen, Karl Ebner, Gotlind Ehrlich, Nicolas Finke, Jenny Florstedt, Harald Gehlen, Christian Hees, Wolfgang Hermesmeier, Christine Hünseler, Peter Krauskopf, Michael Kunz, Elke Lakey, Jutta Laroche, Sven Margref, Reinhard Marheinecke, Sabine Müller, Ulrich Neumann, Gordon Piedesack, Andrea Scheuren, Stefan Schmatz und Rüdiger Wick.

Ein erster Blick auf das neue Titelbild und das aktuelle Inhaltsverzeichnis ist ab sofort auf den Webseiten von KARL MAY & Co. möglich.

Dine
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#3 Beitrag von Dine » 19. Nov 2006, 09:53

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Titelbild!

Wenigstens noch eine letzte Erinnerung an die schönen Zeiten in Rathen *seufz*

Lg Dine

Christina
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#4 Beitrag von Christina » 19. Nov 2006, 19:38

Ja, bei dem Titelbild wird es einem schon leicht wehmütig ums Herz. Wobei mir jedoch der "alte" Haase schon auch a bissel fehlt.
Bin schon sehr gespannt auf die wieder einmal erfreulich umfangreiche Festspiel–Nachlese.
Auf den Rest natürlich auch. ;-)

In Vorfreude
Christina
Zuletzt geändert von Christina am 20. Nov 2006, 19:51, insgesamt 1-mal geändert.

Dine
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#5 Beitrag von Dine » 20. Nov 2006, 09:27

Der fehlt mir natürlich auch, zumal nach seiner langen Dienstzeit für ihn der seltsame und plötzliche Rausschmiss noch bitterer sein musste als für Jean-Marc!

Mal gespannt was nun nachkommt. Müsste ja voll der Kracher sein, wenn die Landesbühnen dieses miese Verhalten rechtfertigen wollen!

Lg Dine.

n.f.
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#6 Beitrag von n.f. » 20. Nov 2006, 16:05

Ihr habt Recht - eigentlich hätten beide auf den Titel gehört. Aber das "titelbildtauglichste" Motiv zum Thema "Karl May auf der Felsenbühne", das uns vorlag, war eben jenes. Dafür gibt es eine ausführliche - dann auch fotografische - Würdigung Jürgen Haases im Innenteil. Im Übrigen kommt auch der Intendant der Landesbühnen Sachsen im Rahmen dieses Beitrags zu den Veränderungen in Rathen zu Wort.

andrea
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#7 Beitrag von andrea » 20. Nov 2006, 17:34

Zum Titelbild fällt mir spontan ein:

Wann sehe ich dich wieder, du lieber, lieber Winnetou? - - -
[Karl Mays Werke: Winnetou II]

Dine
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#8 Beitrag von Dine » 21. Nov 2006, 15:13

Ein wahres Wort!

Christina
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#9 Beitrag von Christina » 21. Nov 2006, 19:40

Nicolas Finke hat geschrieben:Im Übrigen kommt auch der Intendant der Landesbühnen Sachsen im Rahmen dieses Beitrags zu den Veränderungen in Rathen zu Wort.
Aaah..., klasse, da kommt endlich mal Butter bei die Fische!

Bin gespannt, ob sich der schlechte Nachgeschmack, welche diese unglückselige Sache bei einem hinterließ, nach den erklärenden(?) Worten von Seiten der Verantwortlichen etwas mildert, oder gar besser: der Eindruck eines erbärmlichen Geschäftsgebarens gar revidiert werden darf.

*hüstel*
Christina

JennyFlorstedt
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#10 Beitrag von JennyFlorstedt » 21. Nov 2006, 19:43

Ich mag Leute, die völlig unvoreingenommen so ein Interview lesen. ;-)))

ta

Rüdiger

#11 Beitrag von Rüdiger » 21. Nov 2006, 21:56

Man sollte halt nicht vergessen, daß sich die Angelegenheit für die Verantwortlichen der Landesbühne völlig anders darstellt als für die Fans. Für erstere ist das Karl-May-Stück im Sommer eine von ein Dutzend oder was weiß ich wieviel Produktionen, die im Laufe einer Spielzeit auf die Beine gestellt werden müssen, und sicher nicht die wesentlichste. Eingefleischte Fans sehen das natürlich anders, Liebe macht bekanntlich auch schon mal sozusagen blind. Aber in größerem Zusammenhang betrachtet relativiert sich alles.

Sylvia
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#12 Beitrag von Sylvia » 21. Nov 2006, 22:57

Ooch, toll! Ihr habt alle was geschrieben für das neue Heft, sagenhaft! Da bin ich aber mal gespannt.
Sylvia

Christina
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#13 Beitrag von Christina » 22. Nov 2006, 20:58

Rüdiger hat geschrieben: Eingefleischte Fans sehen das natürlich anders, Liebe macht bekanntlich auch schon mal sozusagen blind. Aber in größerem Zusammenhang betrachtet relativiert sich alles.
Ach, Tünkram!
Selbstverständlich werden die Landesbühnen plausible Gründe, vermutlich wirtschaftlicher Art, vorweisen, welche für jeden noch so eingefleischten Fan verständlich und absolut nachvollziehbar sein dürften.
An der Art und Weise, wie hier ein verdientes Blutsbrüderpaar in "beliebter" Ex & Hopp–Manier gegangen wurde, darf man sich jedoch schon reiben. Und, sorry, kann denn wirklich ein Was oder Warum ein unwürdiges Wie relativieren? Jedoch genug damit.

Freue mich aufs neue Heft und Eure Beiträge!
Schönen Abendgruß
Christina

Rüdiger

#14 Beitrag von Rüdiger » 22. Nov 2006, 21:11

Selber Tünkram.

Natürlich darf man sich reiben, bitteschön, aber seinen eigenen subjektiven Blickwinkel, garniert mit so unpassenden Begriffen wie "unwürdig" etc., sollte man nicht als das Maß aller Dinge ansehen. Mir persönlich ist es, mit Verlaub, piepschnurzegal, wer in Rathen Winnetou und Old Shatterhand spielt. Da wird eine Lappalie hochgekocht.

Rolf Dernen
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#15 Beitrag von Rolf Dernen » 22. Nov 2006, 21:39

Was dem einen eine Lappalie ist, ist dem anderen vielleicht wichtig. Mir persönlich ist es völlig schnuppe, daß ein Podolsky (schreibt man den so?) nach Bayern gegangen ist. Ein FC-Köln-Fan hat damals wahrscheinlich in einen Plüschgeißbock gebissen. Ganz Kerpen weinte, als "Schumi" seine Im-Kreis-Rumfahrer-Karriere aufgab - für mich persönlich war und ist das uninteressant. Allerdings respektiere ich den Ärger, die Trauer und den Frust von Fans (solange man mich mit solchen Sachen nicht übermäßig belästigt).
Was will uns der alte Rolf damit sagen? Nun, es ist vielleicht etwas daneben, in einem Forum, das sich auch mit Karl May auf der Bühne beschäftigt, den quasi Rausschmiß von zwei nicht nur beliebten sondern auch für den May-Puristen durchaus annehmbaren Darstellern als Lappalie zu bezeichnen, nur weil es einem selbst am Allerwertesten vorbei geht. Das zeugt dann doch von einer extremen Überschätzung der eigenen Person.

Sorry, mußte mal gesagt werden.

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