Nr. 117

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Helmut
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Re: Nr. 117

#16 Beitrag von Helmut » 19. Jul 2009, 10:24

Hier:
http://karlmay.agerth.de/maybuecher/pho ... p?11,19924
dreht es sich um die "Originalgeschichte" Mays (falls das vielleicht doch jemand interessieren sollte.)

Helmut

markus
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Re: Nr. 117

#17 Beitrag von markus » 19. Jul 2009, 13:07

Helmut hat geschrieben:Hier:
http://karlmay.agerth.de/maybuecher/pho ... p?11,19924
dreht es sich um die "Originalgeschichte" Mays (falls das vielleicht doch jemand interessieren sollte.)

Helmut
Sicher Helmut, sicher. Sie werden vieleicht weniger, aber nicht aussterben;-).

HGS
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Re: Nr. 117

#18 Beitrag von HGS » 19. Jul 2009, 22:33

Moin!

Mag der Kaiman ne Uraufführung sein oder nicht! In Dasing tummeln sich m.M. einige Laiendarsteller in Kombi mit einigen ordentlichen und einem Promi um mal ein wenig Karl May zu spielen und einige Ohren zu prüfen! Das familiere in Dasing ist super, die Fans komen auf ihre Kosten, aber es ist nichts neues und auch keine Offenbarung was dort gezeigt wird. Diese Lobhuddelei hätten Bühnen wie Pluwig und Mörschied ebenso verdient. Die machen es definitiv nicht schlechter als in Dasing und haben nun auch schon einige Spielzeiten hinter sich! Von daher ist die Titelbildauswahl absolut gelungen. Dasing ist eine von zig Bühnen die Winnetou spielen - nicht mehr, nicht weniger!


Btw: Dem "Macher" des Titelbildes sei noch eines gesagt: GROßARTIG & WUNDERSCHÖN!!!!!

LG

Christina
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Re: Nr. 117

#19 Beitrag von Christina » 19. Jul 2009, 22:51

Hab' eben das Inhaltsverzeichnis überflogen:

Ein (oder mehrere?) Artikel von Rolf Dernen und dann noch etwas über meinen Lieblingsmimen Frank Wieczorek! Ja, wie klasse ist das denn?!
Dazu noch vier Bühnenkritiken. Ich liebe diese Augustausgaben!
Seitenanzahlmäßig scheint ihr auch schon wieder zugelegt zu haben.

Freue mich schon sehr auf's neue Heft, äh... auf den dicken Wälzer! ;-)

Gruß,
Christina

Anizo
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Re: Nr. 117

#20 Beitrag von Anizo » 20. Jul 2009, 17:04

Ich bin auch schon sehr gespannt auf das neue Heft, da im Sommer eben auch die Bühnenaufführungen einen festen Platz im Magazin haben...Leider werde ich das Heft wohl erst nach meinem Elspe-Urlaub im Briefkasten haben, schade, hätte es gerne als gute Urlaubslektüre mitgenommen und dort in Ruhe drin geschmökert...
Das Titelbild finde ich auch sehr gelungen, gerade auch durch das schöne Bild von Jean-Marc Birkholz, der mich in seiner Rolle als "Kleiner Bär" mal wieder sehr überzeugt hat...:-) Aber das habe ich schon an anderer Stelle im Forum erwähnt...;-)

markus
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Re: Nr. 117

#21 Beitrag von markus » 21. Jul 2009, 18:13

Mir scheint das weibliche Geschlecht schaut im Allgemeinen bei Schauspielern eher auf Äußerlichkeiten, ob einer was kann ist egal, nur der Körper zählt. Jetzt wirds mir mit Birkholz so langsam verdächtig warum man ihn als Winnetou will, denn sein Talent war als ich ihn in Elspe sah doch recht dürftig, da hatte der der den Pepe gespielt hat (der mit den vielen Hosenträgern) ja noch mehr Talent.

Klaus
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Re: Nr. 117

#22 Beitrag von Klaus » 21. Jul 2009, 19:02

Wie wird denn mehr (oder weniger) Talent objektiv beurteilt? Welche Kriterien kann man da nennen?

Wenn ich das hier überhaupt fragen darf, wo es doch um Heft 117 und nicht um die darstellerischen Leistungen in Elspe geht.

Gruß


Klaus

markus
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Re: Nr. 117

#23 Beitrag von markus » 21. Jul 2009, 19:51

O Gott noch einer:-o. Ich glaub bald habt ihr mich soweit.

;-)
Zuletzt geändert von markus am 21. Jul 2009, 20:07, insgesamt 1-mal geändert.

Klaus
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Re: Nr. 117

#24 Beitrag von Klaus » 21. Jul 2009, 19:59

Danke für das Kompliment, aber Gott bin ich nicht.

"Noch einer" bin ich auch nicht, da ich bereits sehr lange dem Forum angehöre.

Meine Frage scheint mir trotzdem berechtigt. Nicht der, der am meisten schreibt, hat Recht, sondern der, der am besten argumentieren kann. Und dazu gehören objektive Kriterien, was zum Beispiel Talent angeht.


Klaus

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Re: Nr. 117

#25 Beitrag von Klaus » 21. Jul 2009, 20:01

Ich habe Elspe in diesem Jahr noch nicht gesehen und kann mich nur auf das hier Gelesene berufen. Konkret: warum zählt bei Birkholz nur der Körper und warum hat der Hosenträgermann mehr Talent?

Klaus

markus
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Re: Nr. 117

#26 Beitrag von markus » 21. Jul 2009, 20:06

Weil ich es so sehe (Herr Gott nochmal).

;-))

markus
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Re: Nr. 117

#27 Beitrag von markus » 21. Jul 2009, 20:09

Und um Recht geht es mir gar nicht. Der eine siehts so, der andere so. Wo ist das Problem?

Rüdiger

Re: Nr. 117

#28 Beitrag von Rüdiger » 21. Jul 2009, 21:38

markus hat geschrieben:Mir scheint das weibliche Geschlecht schaut im Allgemeinen bei Schauspielern eher auf Äußerlichkeiten, ob einer was kann ist egal, nur der Körper zählt.
Entsprechend niveauvoll fällt dann manchmal die Berichterstattung aus. "Eine zünftige Prügelei", habe ich mal gelesen, "gehört bei Karl May immer dazu". - Sowas tut ja schon fast körperlich weh ... (nicht die Prügel, sondern so ein Satz. Der ist schlimmer ...) (Ich weiß nicht ob das jetzt wörtlich zitiert ist, ich glaube schon, bin aber zu faul zum Nachgucken, den Satz trag' ich schon etliche Monate mit mir herum ...)

:-)

(Aber Männer können das auch, gequirlten Unfug von sich geben. Durchaus.)

;-)

Catherine
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Re: Nr. 117

#29 Beitrag von Catherine » 21. Jul 2009, 22:49

@Markus:
Auch ich gehöre zum weiblichen Geschlecht und ich kann dich beruhigen. Jean-Marc Birkholz verfügt sehr wohl über schauspielerisches Talent, davon konnte ich mich in den letzten Jahren in den unterschiedlichsten Stücken überzeugen.
Dass man in einer eher kleinen Rolle, die er in Elspe nun mal gerade spielt, diese Talente nicht voll entfalten kann, ist auch logisch.
Ich empfehle dir einfach mal, etwas genauer hinzusehen, falls du noch mal nach Elspe kommst. Oftmals zeigen gerade die kleinen, oft wortlosen Gesten, ob jemand schauspielerisch etwas auf dem Kasten hat oder nicht.
So und nun sollte es vielleicht doch besser wieder um das eigentliche Thema, nämlich das neue Heft von KARL MAY & CO gehen.

Dine
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Re: Nr. 117

#30 Beitrag von Dine » 22. Jul 2009, 10:44

Hallo zusammen!

Gebe Catherine vollkommen recht, ist ja nun auch eigentlich egal wie jemand aussieht, wenn es um die Beurteilung von schauspielerischem Talent geht. Man darf ja wohl aber trotzdem erwähnen, dass jemand auch fürs Auge was hermacht, schließlich kann oder sollte man nicht jeden ohne Hemd spielen lassen (das ist nur eine allgemeine Feststellung, ich meine niemand bestimmten).

Würde mich (auch wenn etwas off-topic) aber genau wie Klaus mal interessieren, woran sich das mangelnde (?????) Talent bei Birkholz festmachen lässt, ich meine man muss die Meinung doch auf irgendwas stützen...

Lg Dine.

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