Nr. 116

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Marlies
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Re: Nr. 116

#46 Beitrag von Marlies » 16. Mai 2009, 15:38

@ Christine - eben ;-) ... ganz nah ... da blinzelts

@ rodger ...kalte Fuesse? ... miau ... nix da bellen ... ring a ding ding ding // isometrisch ist zum Teil schuld an DEM Koerperbau ... hubbahubba ... savvy? ... nothing less in 2034
Bild
da brauchts keine Witze ... ;-)

Angel
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Re: Nr. 116

#47 Beitrag von Angel » 16. Mai 2009, 15:40

Marlies hat geschrieben:oh - ps - tschuldigung fuer's hijacken - aber det muss hier noch rin ... ich mag the German entry ins Eurovision Song Contest ... ja toll Swing ! ... toi toi toi. Ring a ding ding ding ... yes! yes! yes! Werde am Fernseher haengen ........ delayed telecast etc etc ...

Na, dann schau'n mer mal, wie der Franzl Beckenbauer zu sagen pflegt, ob US-Musicalsängers Oscar Loya und die amerikanische Burlesque Tänzerin Dita von Teese, mit der frech, frivolen Swingdance-Nummer "Miss Kiss Kiss Bang" einen Blumentopf für Germany gewinnen können ...
... ich glaubs eh nicht, hundert pro geht der 1 Platz wieder irgendwo an die osteuropäischen Länder.
;-)

n.f.
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Re: Nr. 116

#48 Beitrag von n.f. » 16. Mai 2009, 15:43

Neeee, Christina, auf der Nr. 78, da ist eigentlich kein Herr zu sehen. Mensch, jetzt haben wir aber genug darauf herumgeritten, dass du statt einer 6 eine 8 in die Tasten gehauen hast ;-)

Marlies
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Re: Nr. 116

#49 Beitrag von Marlies » 16. Mai 2009, 15:46

@ Angel ... na und ... det ... kiss kiss ding swingt eh ... bugger the blumentopf ... vielleicht solte der 'west' sich mal was einfallen lassen - statt sich auf det olden Blumentoepfe ausruhen. Von wegen musique ... da laesst sich noch viel ungehoertes komponieren ... man muss nu wollen.

(sorry, I'm on a roll ...)

Marlies
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Re: Nr. 116

#50 Beitrag von Marlies » 16. Mai 2009, 15:47

doch dislexisch ... he he he ... lasst mich mal sehen

Marlies
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Re: Nr. 116

#51 Beitrag von Marlies » 16. Mai 2009, 15:49

neee ... nie und nimmer ... diesmal gewinnt die nummer 78 ... Bub oder Maedel ... det smile is in de eyes.

Christina
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Re: Nr. 116

#52 Beitrag von Christina » 16. Mai 2009, 16:02

Aaaahhhh, menno, nu verstehe ich Euch endlich und steh' nicht mehr so ungläubig auf'm Schlauch! Sorry für meinen Zahlendreher, denn ich meinte natürlich den Herrn auf Nr. 87 (März 2002).

Mach' dann wohl besser erst einmal ein Nachmittagsschläfchen...

Marlies
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Re: Nr. 116

#53 Beitrag von Marlies » 16. Mai 2009, 16:09

det mit dem dislexischen wussten wir eh, nur nich in welche direction ... nu det wir wissen wohin's ging ... yep ... ein seltenes Laecheln ... - ganz so wie auf 78 - Alter und Jugend haben ja bekanntlich viel gemeinsam ... wiesowozuworum's eigentlich klar sein sollte warum ich den Karle uebersetze ... bin nu alt genug meinen Kindertraeumen wieder nachzuhaengen ... Winnetou und Old Shatterhand - womit wir wieder beim Anfang waeren, irgendwie ... dem Old Shatterhand Laecheln ... tz tz tz ... thread gerettet ( und nicht immer nur gehijacket )

Rüdiger

Re: Nr. 116

#54 Beitrag von Rüdiger » 16. Mai 2009, 17:03

Kalte Füße ? Wer spricht denn von Füßen ...

Der Karl May auf dem Bild an der Wand lächelt auch ... und immer wenn ich so eine Scheiße schreibe wie heute, habe ich den Eindruck, er grinst sogar ...

(Sollte der Administration ein Ausdruck in obigem Text zu weit gehen, kann derselbe gern durch "so einen Kot" ersetzt werden)

;-)

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Re: Nr. 116

#55 Beitrag von guenni » 18. Mai 2009, 12:35

Der erste Artikel von Karl Heinz Becker über "Old Shatterhand" Lex Barker ist schon klasse !!!!!!

Rüdiger

Re: Nr. 116

#56 Beitrag von Rüdiger » 18. Mai 2009, 16:23

(Nach erstem Blättern)

Das Gesicht vom Old Barkerhand auf der Titelseite sieht wirklich aus wie frisch ge, äh, strichen, "I feel good" ...

In Sachen Verwechslung Iltschis mit Hatatitla (S. 22) wüßte ich ja gern mal, worauf sich das bezieht (ich kenne das Buch nicht, um das es da geht, und es interessiert mich auch nicht, aber diese einzelne "Fachfrage" interessiert mich schon ... oder sagen wir, halbwegs). In den grünen Bänden handelt es sich nämlich schon mal um andere Pferde als bei Fehsenfeld, manchmal um namenlose in den letztgenannten, oder auch um welche namens Swallow u.ä., also weder um das eine (Pferd) noch um das andere ... (falls jetzt der Einwand kommt, Swallow käme bei Fehsenfeld nicht vor, jenun, mag sein, aber in der Vorgängerversion).

Die Beschreibung ist schöner als das Cover selber (S. 24) ... "ihm zur Seite lächelt (noch) eine wirklich liebreizende, aber energische Fritsch [...], während May selbst leicht ironisch seinen Blick in die Ferne wirft", nun, werfen wäre vielleicht nicht unbedingt meine Wortwahl, aber der Rest des Zitats überzeugt mich. Irgendwann schreibe ich nochmal ein kleines Theaterstückele oder zumindest ein paar Szenchen (einer Art Ehe ...) über die beiden ... ("den rechten Arm innerlich wie zum Schwur erhebend, lachte er zwei bis zwölf in sich hinein"; frei nach Karl May, doch, ein Schwur kann auch gleichzeitig eine Drohung sein).

Die zutreffende Anmerkung "Aber die Unterschiede zwischen Buch und Film sind doch schon dramaturgisch so groß, dass eine Gleichsetzung nicht funktionieren kann" auf S. 25 kann man übrigens gerne auch zusätzlich (wo wir schon einmal dabei sind ...) auf eines der letzten KMG-Hefte beziehen, in dem man meinte, ein Filmfoto aufs Deckelbild setzen und sich dann über ich glaube es waren rund ein Dutzend Seiten mit irgendwelchen theoretischen Betrachtungen anhand eines Films beschäftigen zu sollen; hätte ich mir so oft mit der Hand vor den Kopf geschlagen, wie mir seinerzeit danach war und immer noch ist, ich lebte vermutlich schon nicht mehr ...

"Unangenehmen Nachgeschmack" (S. 25 Mitte rechts) hinterläßt neuerdings (früher sicher auch schon, da ist es mir vielleicht noch nicht so aufgefallen, bzw., neuerdings brechen vielleicht ein wenig die Dämme ...) in der Tat einiges in der "Szene" ...

Das "Du" für "Ihr" (S. 25 rechts weiter unten) lässt über Altertümliches hinaus auch anderes weg, nämlich verschiedene Abstufungen von Respekt oder wie immer man es nennen mag, "Ihr" ist etwas anderes als "Sie" und als "Du", eine Art Mittelding ... es geht nicht um aus dem Englischen korrekt übersetzte Bezeichnungen oder Formulierungen, sondern um unterschiedliche Formen des Miteinanderumgehens bzw. den feinfühligen, manchmal spielerischen Umgang mit dieser Thematik ... Wie ich mich kenne, habe ich das als Kind schon so empfunden, das mit dem "Ihr". Als Ausdruck individuellen sprachlichen Umgangs miteinander. (Ich hätte es damals sicher nicht so formuliert, aber so empfunden vielleicht schon ...)

Semmelrogge als Cornel Brinkley ist wirklich eine geradezu geniale Idee, nach Erblicken des Bildes auf S. 27 ist meine entsprechende Zustimmung noch ein Stückchen gewachsen ... Schurken sind halt nicht immer "bös", sie müssen nicht nur nicht so aussehen, sie müssen es noch nicht einmal sein ... Sehr schön. (Stell Dir vor, z.B., jemand hat halt Spaß am Rauben oder Töten oder sonst woran, ist aber ansonsten eigentlich sozusagen ein Pfundskerl ... das will man ja so natürlich nicht wahrhaben, aber das gibt es ebenso natürlich alles. Genau so guckt Semmelrogge auf dem Bild.)

(Falls jemand mit der Stelle mit dem Töten seine Schwierigkeiten hat, kleine Art Hilfestellung: ich saß dieser Tage mit einem Jäger mehrere Stunden in größerer Runde am Frühstückstisch, und mir fiel auf, daß der Mann mich im Gegensatz zu fünfundneunzig plus x Prozent meiner Zeitgenossen nicht langweilte, sondern mir durch seine Art und Weise gefiel ... ich teile das Interesse für sein Hobby nicht, habe damit "nichts am Hut", werde aber auch sozusagen den Teufel tun, ihn dafür zu verurteilen ... mag er soviel abschießen wie er mag oder er sozusagen lustig ist ... die industrielle Massenschlachterei fürs Wohlstands-Fressen jeden Tag ist keineswegs irgendwie eleganter, im Gegenteil ...)

Daß Reinhard Marheinecke schreibt, der Winnetoons-Trickfilm habe mit Karl May leider nicht viel zu tun, wird zutreffen, erinnert mich indes zusätzlich daran, daß Franz Kandolf sich im Nachwort zu Band 70 'Der Waldläufer' über Bearbeitungen von Romanen durch Dritte beklagt ...

Im Zusammenhang mit den Diskussionen über den neuen HKA-Band fallen (auf S. 51) so Floskeln wie "erhitzte Gemüter" und "Puristen", jenun, was mich betrifft, erinnere ich mich nicht im Entferntesten, bei der Diskussion auf den Seiten der Karl-May-Stiftung jemals auch nur ansatzweise "erhitzt" gewesen zu sein, auch wenn man solches anhand einiger gelegentlich mit Recht deutlicher Worte offenbar klischeehaft zu mutmaßen pflegt, Nein, nach Wilhelm Busch und Karl May, der das zitiert hat, Im Gesichte Seelenruhe, an den Füßen milde Schuhe, das käme schon eher hin ... In den Textteil, insbesondere einer HKA, gehören keine Änderungen, das ist alles, ist auch wirklich ganz einfach, und hat weder mit erhitztem Gemüt noch Purismus zu tun. Daß ich Bände wie "In Mekka" oder "Allah il Allah" durchaus schätze, sagte ich schon mehrmals, offenbar immer noch nicht oft genug.

"Als jemand, der Karl May zum persönlichen Vergnügen liest, begnüge ich mich mit dem guten Gefühl, hier einen Beinahe-Original-May in den Händen zu halten" schreibt der gute Mann dann noch, jenun, das ist richtig, mir geht's ganz ähnlich, aber dafür muß man nicht an die achtzig Märker ausgeben, da tut's der Weltbild-Band auch ...

(Augenzwinkernde Nachbemerkung, völlig überflüssig, aber irgendwie auch "zu schade" zum Weglassen, wenn man halt schwatzhaft und mitteilungsbedürftig ist: aber meine Nase paßte Herrn Neumann offenbar schon seinerzeit in Hachenburg nicht, wie ihm an seiniger auch ganz nonverbal deutlichst abzulesen war und mir die Langzeiterinnerung soeben meldet :-))

Helmut
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Re: Nr. 116

#57 Beitrag von Helmut » 18. Mai 2009, 17:42

Rüdiger hat geschrieben:
In den grünen Bänden handelt es sich nämlich schon mal um andere Pferde als bei Fehsenfeld, manchmal um namenlose in den letztgenannten, oder auch um welche namens Swallow u.ä., also weder um das eine (Pferd) noch um das andere ... (falls jetzt der Einwand kommt, Swallow käme bei Fehsenfeld nicht vor, jenun, mag sein, aber in der Vorgängerversion).
Das ist nun doch schon sehr missverständlich, da ja bekanntlich die bei Fehsenfeld erschienenen Roman Karl Mays mehrheitlich alles "grüne Bände" waren (die "anderen" haben das ja einfach übernommen); und selbstverständlich kommt z.B. "Swallow" bei Fehsenfeld vor, z.B. in Winnetou II, sogar noch in den später von May "durchgesehenen" "blauen illustrierten".
"Hatatitla" kommt meiner Erinnerung nach erstmals im Ölprinzen vor und dann in den später geschriebenen Fehsenfelds, wie z.B. "Weihnacht".

Helmut

Rüdiger

Re: Nr. 116

#58 Beitrag von Rüdiger » 18. Mai 2009, 17:50

Helmut hat geschrieben: Das ist nun doch schon sehr missverständlich,
Stimmt. Ich meinte nicht Fehsenfeldsche "Grüne".
Helmut hat geschrieben: selbstverständlich kommt z.B. "Swallow" bei Fehsenfeld vor, z.B. in Winnetou II

Selbstverständlich ist es nicht, aber es stimmt. (War mir nicht bewußt.)
Helmut hat geschrieben: "Hatatitla" kommt meiner Erinnerung nach erstmals im Ölprinzen vor und dann in den später geschriebenen Fehsenfelds, wie z.B. "Weihnacht".
Und im Bamberger "Grünen" eben auch in Winnetou II, wenn mich meine Erinnerung jetzt hoffentlich nicht trügt.

Und das würde mich, neugierig wie ich nun mal manchmal bin, halt interessieren, wer da wo was verwechselt ...

;-)
Zuletzt geändert von Rüdiger am 18. Mai 2009, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.

Jutta
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Re: Nr. 116

#59 Beitrag von Jutta » 18. Mai 2009, 19:49

Hallo,

die Verwechslung hat nichts mit Swallow zu tun. Ich zitiere aus dem Handbuch:
„Die erotisch aufgeladenen Beziehungen der Helden zu ihren Pferden, u.a. Winnetous zu Hatatitla, Old Shatterhands zu Iltschi und Kara ben Nemsis zu Rih, sind hier vorgezeichnet.“

Harry wird zu Henry, wenn es heißt: „Die Figurenrede der jungen Frau ist in der Jugendfassung auf den 16-jährigen Henry und seinen Begleiter (Onkel) verteilt, die erotisch aufgeladenen Dialoge sind gestrichen.“
Mit der jungen Frau ist hier natürlich Ellen gemeint.

Gruß - Jutta

Rüdiger

Re: Nr. 116

#60 Beitrag von Rüdiger » 18. Mai 2009, 19:55

Alles klar, Danke. Wirklich 'dappige' Fehler.

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