KARL MAY & Co. Nr. 115

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Marlies
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#31 Beitrag von Marlies » 28. Feb 2009, 01:45

dumme Frage - wenn's mir gestattet ist - man weiss ja nie so recht ;-)

wer bestimmt ob eine Currywurscht minderwertiger als ein Kalbsrueckensteak ist? ... und wenn ... wo findet man solch eine Liste mit May's Kalbsrueckensteak oben (bei 'ner Hitparade würde man sagen - 'number one'), und der einfachsten Currywurscht (unter 'und ferner liefen') ganz unten? Bei 'Zeitraum' kann man das auch nicht wieder so einfach bewerten, oder? Zum Beispiel der Winnetou IV - für viele der 'swansong' eines sterbenden Dichters, für andere etwas 'vom Besten' - über 'Geschmäcker' ob kulinarisch, architektonisch oder literarisch kann man ja bekanntlich nicht streiten, doch (wie in der Hitparade) durch einen 'Publikumswert' kann so eine Liste erstellt werden; oder durch andere Kriterien (was weiss ich ... (literarische Qualität [?]) ... (ich hab das wiki noch nicht durstöbert für sowas). Zum Beispiel: von der 'Erzählkunst' her gesehen (und nur mit meinen Augen - die sind ja bekanntlich mit Scheuklappen versehen und sehen nur Karl May) finde ich Old Surehand OHNE das zusammengestückelte Mittel das beste der W.W. R.R. (wobei ich nicht sage dass die Mittelstuecke 'schlecht' sind, im Gegenteil, da findet man ganz hübsche Geschichten, nur, so zwischen dem Old Surehand I und III hereingepfercht kommen sie nicht zur geltung - da verliert man den Faden bis Nr III drankommt.

So - zurueck zur dummen Frage: gibts eine Karl May 'Hitparade' zwischen Kalbsrueckensteak und Currywurscht?

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#32 Beitrag von markus » 28. Feb 2009, 10:19

Nur mal so: Ich esse sehr gerne Currywurst, aus Kalbsrückensteak mache ich mir nicht viel;-).

Kalbsrückensteak war nur ein Beispiel, es hätte auch irgendwas anderes sein können, aber darum gehts ja nicht. Ich habe und wollte auch nicht behaupten daß Currywurst minderwertiger sei als ein Kalbsrückensteak. Es gibt, wie ich schon vor einiger Zeit sagte, Leute die machen Currywurst von besonderer Qualität mit besten Zutaten, andere machen, auf deutsch gesagt, nur Abfall. Auf der anderen Seite gibt es Köche, die versuchen sich an die gehobene Küche und heraus kommt nur Mist. Was ich damit sagen will ist, daß die Currywurst gegenüber dem Kalbrückensteak kein minderwertiges Essen ist, sie ist lediglich wenn man so will eine einfachere Speise, auch einfacher in der Zubereitung, was aber nicht heißen soll daß man da weniger falsch machen kann als in der gehobeneren Küche. Es kommt hinzu daß alles Geschmacksache ist, es gibt keine gehobene und keine minderwertige Küche, es kommt immer auf die Qualität und den persönlichen Geschmack an. Genauso wie es für mich keinen Unterschied zwischen E- und U-Musik gibt, es gibt nur die persönliche Zu- oder Abneigung.

So ist es in der Schriftstellerei. May hat überwiegend Currywurst, Gut Bürgerliche bodenständige Küche gezaubert, aber spitzenmäßig (da leckst du dir die Finger nach) ohne Fertigprodukte oder Tüten;-). Andere wollten sich in der gehobenen Küche versuchen (hohe Literatur), viele aber scheiterten damit weil die Qualität dem Anspruch nicht genüge tat.

Von einer Hitparade seines Werkes halte ich nicht viel. Wie oben gesagt, jeder hat ja so seinen individuellen Geschmack. Die meisten denke ich, würden wohl zu "Winnetou I" als Number One tendieren oder "Der Schatz im Silbersee", ich mag vor allem den Orient-zyklus;-)

Hermesmeier

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#33 Beitrag von Hermesmeier » 28. Feb 2009, 10:31

Karl Mays Bratkartoffeln sind klasse, auch seine Forelle blau. Die Erbsensuppe unübertroffen. Sein selbstfabriziertes Schwarzbrot ein Leckerbissen, ebenso wie seine Schwarzwälderkirschtorte.
Eines Tages fing er an, alles auf einem Teller zu servieren und als verbindendes Element eine halbe Flasche Tomantenketchup darüber zu gießen. Dieses Geschmackserlebnis freilich ...

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#34 Beitrag von Rüdiger » 28. Feb 2009, 10:43

Gestern mittag in der Kantine sagte mir die Bedienung, das Steak sei ja etwas klein ausgefallen, ob sie mir eine Bockwurst dazu legen dürfe; ich habe ohne zu zögern Ja gesagt ... und mit erst Sauerkraut- und Gemüsesaft gemischt mit Pfeffer drauf und anschließend Schokolade habe ich auch keine Schwierigkeiten ... (Nein, es ist kein Scherz)

;-)

*

Mark Twain sagte einmal, die Werke der "Großen" seien wie Wein, seine eigenen eher wie Wasser, aber Wasser trinke jeder.

Schön, daß May bei der Beschreibung des Haus des Ustad offenbar (ich muß es nachlesen, glaube dem schönen Hinweis aber auch unbesehen aufs Wort, meine mich auch halbdunkel zu erinnern) die Vielgestaltigkeit seines Werkes hat einfließen lassen.

Und ich persönlich werte da gar nicht, "hoch" dort, "niedrig" hier, in spontaner Meinungsäußerung eines Kindes oder im Lallen eines Betrunkenen kann bekanntlich auch mehr Wahrheit liegen als in noch so schlauen Büchern. Und "durchgeblickt" hat Karl May schon zu Zeiten von "Schacht und Hütte", ist mir kürzlich gerade aufgefallen ...

Den genannten "Schatz im Silbersee" lese ich gerade wieder; ich bin froh wenn ich durch bin ...

Meine Lieblingsbände bleiben die 1 und die 3. Da ist alles drin.

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#35 Beitrag von markus » 28. Feb 2009, 11:49

Jetzt hört mal auf mir den Mund wässrig zu machen, krieg schon wieder Hunger;-)) (ok, ich hab damit angefangen; aber ist gar nicht so abwegig,in Mays Werk kommt das kulinarische nie zu kurz, grade im Orient erklärt er gerne ausführlich die Köstlichkeiten fremder Länder).
Rüdiger hat geschrieben:Gestern mittag in der Kantine sagte mir die Bedienung, das Steak sei ja etwas klein ausgefallen, ob sie mir eine Bockwurst dazu legen dürfe; ich habe ohne zu zögern Ja gesagt ... und mit erst Sauerkraut- und Gemüsesaft gemischt mit Pfeffer drauf und anschließend Schokolade habe ich auch keine Schwierigkeiten ... (Nein, es ist kein Scherz)
Käsebrot mit Marmelade oder Braten mit Pfefferminzgeschmack finde ich viel schlimmer. Ansonsten kann ich mir auch erst einen sauren Hering und anschließend ein Nutellabrot reinziehen, no problem;-)
Rüdiger hat geschrieben:Mark Twain sagte einmal, die Werke der "Großen" seien wie Wein, seine eigenen eher wie Wasser, aber Wasser trinke jeder.
Diesen Satz kannte ich und der bringt es kürzer und präziser auf den Punkt als mein Roman eben;-)).
Rüdiger hat geschrieben:Den genannten "Schatz im Silbersee" lese ich gerade wieder; ich bin froh wenn ich durch bin
Ich las ihn letzten Sommer zum zweiten Mal und es ging mir wie dir, es war ein Kampf. "Der Sohn des Bärenjägers" oder "Der Geist des Llano Estakado" bieten mir mehr.
Rüdiger hat geschrieben:Meine Lieblingsbände bleiben die 1 und die 3. Da ist alles drin.
Mit anderen Worten, den Rest braucht man sich nicht antun;-))?

Mein Lieblingsband des Orientzyklus ist die 2, vor allem der Anfang bei den Teufelsanbetern, der ja schon am Ende von Band 1 losgeht. Aber auch die letzten drei Bände mag ich, weil da die Handlung erst so richtig in Fahrt kommt, es mutet an als ob es in einem Guß geschrieben wurde.

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#36 Beitrag von Rüdiger » 28. Feb 2009, 12:02

Käsebrot mit Marmelade Ja, Braten mit Pfefferminzgeschmack Nein.

(Ich nehme keinerkei Rücksicht darauf ob das interessiert oder nicht; schon Arno Schmidt äußerte unzweifelhaft, der Leser interessiere ihn nicht ...)

:-))
markus hat geschrieben: "Der Sohn des Bärenjägers" oder "Der Geist des Llano Estakado" bieten mir mehr.
Seh' ich auch so.
Markus hat geschrieben: Mit anderen Worten, den Rest braucht man sich nicht antun;-))?
Wieso datt dann. Wenn ich z.B. sage, mit zunehmendem Alter würde ich mich, wenn ich mir eine von Beethoven aussuchen würde, die Pastorale nehmen (das ist eine Sinfonie; nicht daß einer denkt das ist eine Frau), dann heißt das ja nicht, daß ich die Fünfer oder Neuner nicht auch noch interessant fände. Sind die gleichen Noten ("alles drin"), wieder anders ...
markus hat geschrieben:Mein Lieblingsband des Orientzyklus ist die 2, vor allem der Anfang bei den Teufelsanbetern, der ja schon am Ende von Band 1 losgeht.
Und da sind wir wieder auseinander in Sachen Geschmack ... Die Episode werde ich beim nächsten Mal überspringen. Das Beste am Kurdistan-Band sind für mich Amadijeh und der Schluß.
markus hat geschrieben:Aber auch die letzten drei Bände mag ich, weil da die Handlung erst so richtig in Fahrt kommt, es mutet an als ob es in einem Guß geschrieben wurde.
Für mein Empfinden wird es ab Ende Band 3 zunehmend schwächer. Und beim "Schut" gefällt mir am besten der Anhang.

Threadthema war "KARL MAY & Co. Nr. 115". Über solche Dinge könnte mehr drinstehen ...

;-)

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#37 Beitrag von markus » 28. Feb 2009, 23:26

Rüdiger hat geschrieben:Das Beste am Kurdistan-Band sind für mich Amadijeh und der Schluß.
Amadijeh wollte ich auch erst schreiben, konnte mich aber nicht entscheiden weil ich den Anfang bei den Teufelsanbetern auch gut find. Überhaupt mag ich es (meist) wenn er sich länger an einem Ort aufhällt, man merkt daß er sich wohl fühlt und das überträgt sich auch auf den Leser. Es überkommt einem dann eine gewisse Wehmut, wenn er den Ort dann wieder verläßt.
Den Schluß von Band 2 finde ich nun wieder nicht so gut, bis auf die Begegnung mit Marah Durimeh.
Rüdiger hat geschrieben:Für mein Empfinden wird es ab Ende Band 3 zunehmend schwächer. Und beim "Schut" gefällt mir am besten der Anhang.
Ganz im Gegenteil finde ich es gut daß die eigentliche Handlung zum Ende von Band 3 endlich in Schwung kommt, ohne immer wieder von nebensächlichen Handlungen unterbrochen zu werden, die zwar für sich gesehen hervorragend geschildert wurden, aber eben mit der eigentlichen Handlung kaum was zu tun haben (dabei hält sich das ja noch im Gegensatz zu den Kolportageromanen in Grenzen).
Der Anhang im Schut wiederum gefällt mir nicht so recht (man kann nicht jeden Tag einer Meinung sein, wie langweilig wär das denn?;-)) ), kommt mir wie eine aufgewärmte Episode aus Band 3 vor.

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#38 Beitrag von Rüdiger » 28. Feb 2009, 23:42

markus hat geschrieben:
kommt mir wie eine aufgewärmte Episode aus Band 3 vor.
Das Karussell geht immer immer rundherum ...

Ich habe seinerzeit schon einen andern Herrn aus dieser Versammlung in gefühlten dreihundertfünfzig Beiträgen offenbar vergeblich versucht, darauf hinzuweisen, daß man es auch so sehen kann, daß das ja gerade der 'Witz' ist, daß sich bestimmte Muster halt wiederholen ... und daß May vielleicht gerade das zeigen wollte, daß der Mensch halt trotz aller Erfahrung nichts dazulernt, und der Sohn die gleichen Fehler begeht wie der Vater, obwohl er es eigentlich besser hätte wissen müssen ...

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#39 Beitrag von markus » 1. Mär 2009, 00:16

Rüdiger hat geschrieben:
markus hat geschrieben:
kommt mir wie eine aufgewärmte Episode aus Band 3 vor.
Das Karussell geht immer immer rundherum ...

Ich habe seinerzeit schon einen andern Herrn aus dieser Versammlung in gefühlten dreihundertfünfzig Beiträgen offenbar vergeblich versucht, darauf hinzuweisen, daß man es auch so sehen kann, daß das ja gerade der 'Witz' ist, daß sich bestimmte Muster halt wiederholen ... und daß May vielleicht gerade das zeigen wollte, daß der Mensch halt trotz aller Erfahrung nichts dazulernt, und der Sohn die gleichen Fehler begeht wie der Vater, obwohl er es eigentlich besser hätte wissen müssen ...
Das ist ja alles ok und ich finds ja auch gut so. May ist, wie ich glaub ich schon mal erwähnte, wie ein Maler der eine Wiese immer und immer wieder malt, aber jedesmal sieht sie anders aus (siehe Eisenbahnüberfälle, Löwenjagden, anschleichen u. spionieren usw.). Nur kommt es jedesmal auf den persönlichen Geschmack an und ich kann nur sagen daß ich in dem Fall nichts damit anfangen kann, auch das erstenmal in Band 3 als der Vater dabei umkam, hat mir nichts gebracht, noch dazu daß die plötzliche, ja Feindschaft zwischen Kara Ben Nemsi und Mohammed Emin/Amad el Ghandur irgendwie an den Haaren herbeigezogen ist.
Im Anhang vom Schut wirkt die plötzliche Feindschaft zwischen Ghandur und KBN noch übertriebener, ja fast schon unglaubwürdig, denn, wie du schon richtig sagtest, hätte er es ja besser wissen müssen.

Aber May wollte es so, also unterwerfen wir uns unserem Schicksal;-))

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#40 Beitrag von Rüdiger » 1. Mär 2009, 00:40

Ich finde da nichts an den Haaren herbeigezogen und nichts übertrieben, das können wir doch in unserer privaten Realität auch erleben, daß man sich teilweise bestens versteht und plötzlich Gräben aufreißen ... Das ist halt auch alles da. So wie es jeden Tag hell und dunkel wird und jedes Jahr Sommer und Winter. Und das hat Karl May gesehen und geschildert. Ist eigentlich auch gar nicht so schwierig, die Natur zeigt uns das ja unentwegt, das mit der Polarität. Nur wir doofen Menschen wundern uns immer wieder wenn so ein lieber netter Mohammed Emin oder sein ach so vernünftiger Sohn dann plötzlich ihre Kehrseite zeigen ...

markus
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#41 Beitrag von markus » 1. Mär 2009, 01:21

Ja, hm, ok ist ja alles schön und gut, aber so von jetzt auf gleich...da muß doch zwischendurch irgendwie immer Kleinigkeiten vorgefallen sein die sich dann immer weiter aufstauen. Ich geb zu, vor zwei Jahren las ich den Orientzyklus, wird Zeit es wieder zu tun, bevor ich verkläre, daß es da, soweit ich mich erinnern kann, in Band 3 doch zu der einen oder anderen Äußerung kam, die sich dann immer weiter aufgestaut hat, bis das Faß überlief.
Aber ich kann mir nicht helfen, im Anhang wirkt das ganze doch sehr künstlich, es ist nichts weiter vorgefallen, KBN reitet mit Ghandur und seinen Leuten zu dem Ort wo sein Vater starb um ihn zu Ehren und seiner zu Gedenken und Kara will ihm nur aufmerksam machen und ihn warnen daß die damaligen Feinde (waren es Kurden oder Perser?) sich auch auf dem Wege machen könnten um der ihrer zu Gedenken. Das schlägt Ghandur aber alles in den Wind, mehr noch, die Stimmung schlägt von Minute zu Minute um, ohne besonderen Grund und je mehr Kara auf ihn einredet, ihn besänftigen will, desto feindseliger wird er gegenüber KBN.

Ich weiß gar nicht mehr ob sie am Ende Feinde bleiben, ich weiß nur daß Rih am Ende stirbt, aber selbst das weiß ich nicht mehr wie er starb.

Gute nacht;-)

Helmut
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#42 Beitrag von Helmut » 1. Mär 2009, 11:58

Und hier die "gefühlten dreihundertundeinundfünfzig" Entgegnungen:

Karl May sah "sich zu seiner Freude gezwungen" (so zwiespältig schreibt er da selbst) den für die Buchausgabe zu kurzen 6. Band auf die erforderliche Länge zu strecken, und entschloss sich (für mich nach wie vor unverständlich, schon allein die Erzählung "Blutrache" z.B. hätte da viel besser gepasst) einfach ein Kapitel aus dem 3. Band zu wiederholen. Nur dass diesmal kein Freund von ihm starb (mit der großartig angelegten "Begräbnisszene" danach), sondern "nur ein Gaul". (Dies ist bewusst provozierend auch so gemeint, denn wie man um Tiere solch ein Wesen (wie um Menschen, manchmal sogar mehr) machen kann, werde ich meiner Lebtag nicht verstehen).

Helmut

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#43 Beitrag von Rüdiger » 1. Mär 2009, 12:03

"Er begreift's nicht, er begreift's einfach nicht" ...

(aus einem Schimanski-Tatort. Zitat Herr Dörfler.)

:-)

*

"Ich bremse auch für Menschen"

(angedachter Autoaufkleber)

:-)

(freut sich)

Helmut
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Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#44 Beitrag von Helmut » 1. Mär 2009, 12:06

Und Er auch nicht

;-)

(Zitat ist ganz allein von mir, denn ich brauche keine Autoritäten mehr ;-) )

{gedachtes hupf-smiley}

Helmut

Rüdiger

Re: KARL MAY & Co. Nr. 115

#45 Beitrag von Rüdiger » 1. Mär 2009, 12:08

(grinst vernehmlich)

;-)

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