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JennyFlorstedt
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#1 Beitrag von JennyFlorstedt » 6. Sep 2007, 21:28

Ich teile hiermit mit, dass ich mich mit äußerst dreckigem Kichern gerade durch ein paar Rundbriefe von 1990 lese... Möchte jemand Nicolas' Meinung zu Pierre Brice (Stand September 1990) hören? Oder wissen, wieviel ein Brief an Joachim Wöbking kostet? Oder wie oft man T-Shirts waschen muss?

hihihihihihihihihihihihihi...

Rolf Dernen
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Re: :)

#2 Beitrag von Rolf Dernen » 6. Sep 2007, 22:02

JennyFlorstedt hat geschrieben:Ich teile hiermit mit, dass ich mich mit äußerst dreckigem Kichern gerade durch ein paar Rundbriefe von 1990 lese... Möchte jemand Nicolas' Meinung zu Pierre Brice (Stand September 1990) hören? Oder wissen, wieviel ein Brief an Joachim Wöbking kostet? Oder wie oft man T-Shirts waschen muss?
Warum fragst Du, ob man das von Dir Erwähnte hören möchte? Hast Du vor, eine CD mit selbstgelesenen Texten aus alten Rundbriefen zu veröffentlichen?

Höchst neugierig

Rolf

n.f.
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Re: :)

#3 Beitrag von n.f. » 7. Sep 2007, 00:22

Jenny fragt, weil sie danach aus ihrer "Winnetou - Das Vermächtnis"-Rezension von 1991 zitieren möchte ;-)

Wer im Glashaus sitzt...

Rüdiger

#4 Beitrag von Rüdiger » 7. Sep 2007, 00:35

Jetzt werde ich aber langsam auch
Höchst neugierig
;-)

JennyFlorstedt
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#5 Beitrag von JennyFlorstedt » 7. Sep 2007, 07:11

Jugendsünden... :)
Und obwohl ich das Heft von 1991 noch nicht rausgekramt habe (welches ist es?) und daher nicht nachlesen kann, muss ich an der Stelle anmerken, dass diese Rezension/Meinung sowieso getürkt war damals. Ich war noch immer kein einziges Mal in Bad Segeberg und der Kommentar stammte von meiner besten Freundin, die sich aber nicht getraut hat, selbst zu schreiben.

(Ich war übrigens auch schon im ersten Beitrag vertreten...=> T-Shirt-Waschen. Mein erster "Leserbrief". Der war wirklich von mir.)

Schätze, sage ich, Schätze... das kann mal alles noch dolle peinlich werden....

n.f.
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#6 Beitrag von n.f. » 7. Sep 2007, 08:01

der Kommentar stammte von meiner besten Freundin, die sich aber nicht getraut hat, selbst zu schreiben.
Coole Ausrede. Muss ich mir merken ;-)

Und nun schnell zum nächsten Thema (räusper)!

Hermesmeier

#7 Beitrag von Hermesmeier » 7. Sep 2007, 14:10

Her mit die Zitate. Lass Dich nicht so lange bitten ...

... und dass mir ja niemand was Peinliches aus meiner Vergangenheit ausgräbt ...

Günther Wüste
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Peinliches

#8 Beitrag von Günther Wüste » 8. Sep 2007, 12:55

Warum nicht? Da gibt es bei jeden etwas zu entdecken viel schwieriger ist es dazu zu stehen.

Bei ihnen Herr Hermesmeier denke ich nur an das in Karl May & Co.

Heft 96 und den Kommentar von Siegfried Augustin da in Nr. 98.

Bei mir ist es Peinlich auch im täglichen Leben die Wahrheit zu sagen auch wenn es vielen nicht passt. da haben wir sogar gemeinsames wie bei den letzten Bänden der HKA von Herrn Wiedenroth. Weitere Peinlichkeiten von mir dürfen ruhig erwähnt werden. Freue mich drauf da sehe mich da mit Karl May Seelenverwandt. Ist etwa meine Art zu schreiben, Flüchtikeitsfehler und mehr. Wer sie findet kann sie behalten.

Hallo Jenny sei Dank für dein Lob zur Götterdämmerung bist ja 1991 mindestens drei mal erwähnt ist nicht jeder seit 16 Jahren aktiv alle Achtung würde meinen Hut abnehmen wenn ich einen hätte.
War mal wieder eine Freude in den alten Heften zu blättern habe auch mal gelacht das man es bis nach Berlin hören könnte aber will die Ausstellung und das Symposium über May dort nicht stören und die Ereignisse gezwungernermaßen hier aus Düsseldorf verfolgen. Hoffentlich lassen es Wolfgang und Herr Blau dort bei der Auktion ordentlich krachen mit dem Hammer zugunsten des Sammlers um etwas zu erwerben und für die KMG zur Reduzierung der Berlin Kosten. An Raritäten dort ein Originalmanuskriptfragment und ein roter Original Bamberger verschweister "Durch die Wüste". Namensgleichheit mit mir rein zufällig. Also nun Schluss mit den Peinlichkeiten von mir und auf nach Dschinnistan äh zum Mittagessen.

Christina
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#9 Beitrag von Christina » 9. Sep 2007, 13:39

A propos Jugendsünden...

In den letzten Jahren wurde hier immer wieder mal angefragt, ob KM & Co. nicht die Rundbriefe, welche unter der *Ägide von Jörg Wörner herausgegeben wurden, für die jetztige geneigte Leserschaft nachgedruckt, oder in welcher Form auch immer zugänglich gemacht werden könnten. Wenn ich das jetzt richtig erinnere, wurde da stets das Argument angeführt, dass die damaligen Autoren dies nicht so gerne sehen würden, oder anders gesagt so ihre Schwierigkeiten mit ihren "Jugendsünden" hätten.
Schade eigentlich...


*Eines von Nicolas' Lieblingswörtern '07. *hihi*

n.f.
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#10 Beitrag von n.f. » 9. Sep 2007, 16:55

Wenn ich das jetzt richtig erinnere, wurde da stets das Argument angeführt, dass die damaligen Autoren dies nicht so gerne sehen würden, oder anders gesagt so ihre Schwierigkeiten mit ihren "Jugendsünden" hätten.
Wurde es?
Wie dem auch sei, viel wesentlicher ist doch, dass man bei einer größer angelegten Vervielfältigungsaktion (damals wurde ja noch nicht gedruckt) die damaligen Autoren fragen müsste, ob sie damit einverstanden sind. Schon daran würde ein solches Vorhaben scheitern.

Apropos "in welcher Form auch immer zugänglich machen": Wer die alten Ausgaben wirklich lesen möchte - Jugendsünden hin oder her; das Ganze hat m.E. durchaus seinen Reiz -, der kann das mit etwas Anstrengung auch jetzt schon. Denn die alten Ausgaben sind ja nicht verschollen.

Christina
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#11 Beitrag von Christina » 10. Sep 2007, 18:28

Nicolas Finke hat geschrieben: Wer die alten Ausgaben wirklich lesen möchte - Jugendsünden hin oder her; das Ganze hat m.E. durchaus seinen Reiz -, der kann das mit etwas Anstrengung auch jetzt schon. Denn die alten Ausgaben sind ja nicht verschollen.
Was hieße denn "mit etwas Anstrengung" ?
Erzähl doch noch mal, bitte.

n.f.
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#12 Beitrag von n.f. » 10. Sep 2007, 18:39

Was ich damit meinte, ist, dass sich sicherlich der/die eine oder andere, der/die im Besitz der alten "Karl-May-Rundbrief"- bzw. KARL MAY & Co.-Ausgaben ist, findet und sie dir mal ausleiht. Je nach dem, welche Ausgaben gemeint sind, wird man inzwischen auch in einigen Bibliotheken fündig.

Rolf Dernen
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#13 Beitrag von Rolf Dernen » 11. Sep 2007, 10:59

Daß KARL MAY & Co. nun auch in nicht unwichtigen Bibliotheken geführt wird, dürfte allgemein eher unbekannt sein. Wie viele sind es inzwischen eigentlich?

n.f.
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#14 Beitrag von n.f. » 11. Sep 2007, 11:36

KARL MAY & Co. ist zurzeit unter anderem in der Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs in Marbach, in der Staatsbibliothek Bamberg, der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt/Main und Leipzig, der Rheinischen Landesbibliothek in Koblenz, der Sächsischen Staats- und Universitätsbibliothek in Dresden, der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien und den Universitätsbibliotheken in Berlin (HU), Frankfurt/M., Köln, Siegen, Leipzig, Freiburg, Wien/Österreich und Luzern/Schweiz vertreten - und nicht zuletzt in der Hans-Zesewitz-Bibliothek in Hohenstein-Ernstthal.

"KARL MAY & Co."- und "Karl-May-Rundbrief"-Ausgaben aus der Zeit vor Gründung des Mescalero e. V. - darum ging's hier in erster Linie ja - sind in den Beständen in Frankfurt und Leipzig (jeweils Deutsche Nationalbibliothek) und Koblenz zu finden.

GP
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Re: :)

#15 Beitrag von GP » 25. Feb 2008, 14:31

Rolf Dernen hat geschrieben: Hast Du vor, eine CD mit selbstgelesenen Texten aus alten Rundbriefen zu veröffentlichen?
Na, das wär' doch mal was: Jenny liest (und verlegt?) die erste KARL MAY & Co.-CD in Form von Autorenlesungen - der erste Schritt zum KMC-Podcast ;-)

Das fänd' ich wirklich mal witzig!

Und im Rahmen von "Leipzig liest 2009" machen wir daraus dann eine Großveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen des Magazins...

*fröhlichweiterspinn*

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